Der Elektro-Smart ist da, der Karabag schon getestet


Heute morgen kam der elektrisch betriebene Smart als Testauto in die Redaktion. Ab morgen erste Fahreindrücke. Ebenfalls ab Ende dieser Woche hier im Blog zu lesen: Wie hat der Karabag 500 E im offiziellen ADAC Autotest abgeschnitten? (mav)

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10 Antworten zu “Der Elektro-Smart ist da, der Karabag schon getestet

  1. Wenn Sie einen E-smart über Nacht bei einer Lufttemperatur von -10°C betriebsbereit halten wollen, haben Sie ein echtes Energieproblem. Wenn der Akku sich selbst beheizen soll wird für den mogentlichen Start nicht mehr viel elektrische Leistung zur Verfügung stehen.

  2. Michael Bluhm

    Es wäre auch schön zu wissen, ob Christoph in Nord Norwegen so ein Auto bei extremer Kälte nutzen kann. Frosttest, Zusatzaggregate für Nebenverbraucher, wenn vorhanden, Antriebsprinzip – Achse oder Radnabe -, und wenn es nichts ausmacht auch noch Informationen in wieweit das Fahrzeug auch an dem Gewicht insgesamt umgebaut wurde. Es würde ja keinen Sinn machen, wenn man nur den Antrieb ändert und sonst nichts zur Energieffizienz beiträgt.
    Das wäre nämlich für mich, als Anhänger der elektrischen Antriebstechnologie, ein Grund das Auto generell abzulehnen.

    • Am Freitag veröffentlicht die Motorwelt den ADAC Testbericht zum Karabag. Darin wird auch die Heizung eine Rolle spielen. Soviel vorab: Beim Karabag wird diese mit Benzin betrieben. Beim Elektro-Smart elektrisch. (mav)

      • Michael Bluhm

        liebe adacmotorwelt Redaktion,
        ich bin kein ungeduldiger Mensch, aber sehr gespannt.
        Auch und gerade, weil hier Laien und Fachleute aufeinander prallen, finde ich diesen Blog sehr gut.
        Es ist erkennbar, dass wir wirklich nicht wenige sind die sich für dieses Thema heute und in Zukunft stark interessieren.
        Wollen wir mal hoffen, dass unser Automobilclub in angemessenem Maß auf die Hersteller und Politiker einwirken kann, damit in sehr naher Zukunft der Umbruch mit realen Ergebnissen stattfinden kann.
        Die 1.000.000 Autos in/ ab 2020 sind eigentlich schon aus der Sicht von Laien keine Spinnerei mehr.
        Schade nur, dass es keine Autoingenieure gibt, die mal in Funk und Fernsehen zeitgleich, eine längere Diskussion mit der zukünftigen Käufergruppe führen.
        Die Einschaltquoten dürften mit guter Werbung enorm sein.
        Den Werbefeldzug des ADAC bei den Politikern für eine anfängliche Förderung des Kunden beim Kauf von E- Mobilen und der Finanzierung von Windenergie auf dem Dach oder ähnlichem, sehe ich nicht, würde aber sehr viel bewirken.
        Geduld hat manchmal seine Grenzen. Besonders dann, wenn man weiß wie diese Verzögerung des Neuen zustande gekommen ist.

      • Von welcher Heizung sprechen Sie?

        Beheizung des Fahrzeugs oder die Beheizung der Batterie?

      • Hallo adacmotorwelt,

        von welcher Heizung sprechen Sie?

        Beheizung des Fahrzeuginnenraumes, oder
        Beheizung der lithium-ionen-Batterie?

        Mit freundlichen Grüßen
        Ihr Theo Pötter

    • Herr Bluhm legen Sie doch einmal einen neuen, modernen Lithium-Ionen Akku-Schrauber über Nacht in den Kühlschrank.

      Dann wissen Sie auch wie Sie mit einem E-Smart im Winter zur Arbeit kommen.

      • Jürgen Hahn

        Lieber nicht… ein neuer, moderner Lithium-Ionen Akku-Schrauber hat mit einem neuen, modernen Lithium E-Auto nicht viel gemeinsam… beide haben zwar einen Akku, der teilweise Lithium nutzt, das war es aber auch schon.

        Haushaltsgeräte (und dazu zählen auch Akku-Schrauber) haben einen ganz anderen Einsatzbereich als Autos:
        – 2 Jahre Garantie
        – Betrieb bei Zimmertemperatur
        – Lagerung im Keller

        Ein E-Auto muß dagegen haben (und hat es auch heute schon):
        – “lebenslange” Garantie
        – Betrieb bei -50 Grad bis knapp +100 Grad
        – Lagerung auf offener Straße oder Garage

        Bye.

  3. Hans Heimel

    Könnten Sie davon eventuell Fotos zeigen? Danke!