Tagesarchiv: 25. August 2011

Drei elektrisierende Tage


Es war eine einmalige Gelegenheit: Sechs Motorwelt-Leser konnten den Opel Ampera als Vorserienmodell drei Tage lang ausprobieren – und das weit vor dem Händlertermin. Der Wagen ist das weltweit erste Elektroauto mit „Range-Extender“: Wenn die Batterie des Ampera nach etwa 60 Kilometern  schlappmacht, springt ein mit Benzin betriebener Verbrennungsmotor an, der per Generator Strom für den Antrieb erzeugt. Hier erfahren Sie, wie es unseren Testern ergangen ist.

Jenny Eberhardt begeistert besonders die Geräuschlosigkeit im Elektromodus.

Jenny Eberhardt begeistert die Geräuschlosigkeit des Ampera im Elektromodus.

Alle Teilnehmer empfanden die Umstellung von ihrem Auto auf den Ampera als unproblematisch. Sie waren begeistert von Beschleunigung, Geräuschlosigkeit und Umweltfreundlichkeit des Wagens. Auch dass kein Schalten zu spüren und er günstig zu fahren ist, bewerteten sie positiv. Allerdings hielt nur die Hälfte von ihnen die Höchstgeschwindigkeit von 161 km/h für ausreichend. Fast alle waren der Meinung, der Ampera könnte ihr konventionelles Auto ersetzen – wenn da der Preis nicht wäre: Fünf der Probefahrer halten die rund 43.000 Euro, die der Ampera kosten wird, für nicht akzeptabel.

Und das sagen die Tester im Einzelnen:

Jenny Eberhardt, 23, selbstständig:

„Die ersten Meter mit dem Ampera waren sehr ungewohnt: Man sitzt in einem total futuristisch anmutenden Gefährt, das sich völlig lautlos in Bewegung setzt. Weiterlesen