Energiewende: Die Stromer kommen


Immer mehr Hersteller kündigen die Serienproduktion von Elektroautos an. Deshalb aktualisieren wir von Zeit zu Zeit den Überblick, welche Modelle es heute oder in absehbarer Zeit zu kaufen gibt. Mit technischen Daten, Preisen und den Terminen der Markteinführung. Neueste Schmankerl: Tesla Model S und VW E-up! Klicken Sie jeweils auf das Bild, um zur Großansicht zu gelangen.

Tesla Roadster Sport 2.5


Karabag 500E



Mitsubishi I-MiEV

Peugeot Ion



Citroën C-Zero


Nissan Leaf



Opel Ampera



Renault Fluence Z.E.


Renault Kangoo Z.E.


Renault Zoe



Renault Twizy


Ford Focus Electric



Toyota Prius Plug-in Hybrid


Mia Electric


Fisker Karma



Volvo C30 electric


Volvo V60 Plug-in Hybrid


Honda Jazz EV


Smart electric drive



Tesla Model S


Mercedes SLS AMG E-Cell


BMW i3


BMW i8 Plug-in-Hybrid


VW E-up!


VW Golf blue e-motion


Mercedes E-Cell (B-Klasse Concept)


Mercedes E-Cell Plus


Mercedes F-Cell (B-Klasse Concept)

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32 Antworten zu “Energiewende: Die Stromer kommen

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  3. Stromer…wunderschön…was wird aus dem umweltproblem der stromerzeugung, Akkuherstellung, akkumüll, solarherstellung, solarmüll, wasserkraftwerkherstellung und dessen umwelteinfluss und und und…
    da kommen nur neue probleme auf uns zu….
    was wäre damit…leute bekommen wieder einen arbeitsort zugeteil wo sie dann wohnen können und sie erlernen wieder das zufußgehn und fahrradnutzen.
    alles wird nur umgewälzt. warum wird nicht auch noch erzogen….fünf meter bis zum nachbarn nicht mit dem auto zu bewältigen ist falsch.
    ihr wollt mim e auto was sparen…..versucht mal erstmal ohne e auto was zu sparen….euch am eigenen hintern packen und weniger produkte kaufen die müllberge verursachen (weniger co2), nicht jedes jahr einen neuen pc, weniger fernseh gucken ist gut für die beziehung und die umwelt.

    AM SCHLUSS MERKT IHR, IHR SEIT GENAU SO WEIT WIE JETZT und die Disskusionen werden in 500 jahren ganauso sein wie heute. Nur die Luft wird dicker.
    Das juckt aber eh keinen, deswegen wiegen heutige Autos über eine tonne.
    Deswegen kosten heutige Autos mehr Energie als je zuvor und die entwertung sowieso.
    Ihr wollt die welt retten, dann besteht wieder auf kleinere Autos, die halb so sicher sind aber weniger energie verbrauchen. Ich lese nur “viel geheuchel um nix” in diesen foren um elektro und hybridautos etc.

    • Lieber “Anonymous”, ich nehme mal an, Du wohnst auf dem Baum und hast noch nie ein KFZ benutzt?
      Dazu gehören übrigens auch die öffentlichen, die allerdings definitiv auch sehr verbesserungsfähig sind…
      Ansonsten (und auch dann) ist DEIN “Beitrag” so sinnlos wie Dein “Nickname”: negativ rumprollen kann jeder …
      Wie wärs denn bitte mit ´was Konstruktiven?
      Efried (der letzte Kommentar!) z.B. hat nen wunden Punkt aufgezeigt, der eig. recht einfach zu stopfen wäre…:
      Im Klartext würde das bedeuten, dass in die jetzigen Luxuskutschen einfach ein “Flautenschieber” eingebaut werden soll, der für die Stadt aber mehr als ausreichen würde…
      Wobei ich Dir allerdings durchaus in einem Recht gebe: man braucht keine 2 Tonnen um 100KG Mensch von A nach B zu transportieren…
      Aber auf “umweltproblem der stromerzeugung, Akkuherstellung, akkumüll, solarherstellung, solarmüll, wasserkraftwerkherstellung und dessen umwelteinfluss und und und…” rumzureiten bringt gar nix. Denn das ist genauso wie: Umweltschutz ist gut, aber bitte nicht bei mir…
      Und dann bleiben wir eben schön bei Kohle, Öl und Kernkraft…
      Gute Nacht Du schöne neue Welt!
      Was wir brauchen ist z. B. das, was vor über 100 Jahren schon gut funktioniert hat: damals (1900!) waren überwiegend Elektrofahrzeuge unterwegs. Mit ganz simplen Blei-Akkus. Reichweiten bis zu 350km. War nur leider zu unrentabel für die damaligen Bosse. Zu lange Lebensdauer, zu wenig Gewinn…
      DAS ist der Knackpunkt!
      Wozu brauche ich denn bitte schweineteure und gefährliche Hightechakkus für den ganz normalen Alltags-Gebrauch?
      Über 90% der täglichen Fahrten sind weit unter 60km!
      DAS ist der Punkt!

  4. Pingback: Studie besagt: Bald schon 2 Millionen Elektroautos. Geht alles schneller als erwartet? | Das elektrische Fahrtenbuch

  5. Hat irgendwer nach diesen “Stromern” gefragt?
    Zuerst sollten alle Firmen in eines ihrer bestehnden Fahrzeuge einen schwachen Elektroantrieb mit kleinem Akku einbauen müssen und einen 10kW Stromerzeuger.
    Preis 11.000 – 13.000€ maximalst.
    Dann wirds interessant!

    • So ungefähr wäre das richtig. Ich bin auch dafür, dass erst bestehende Fahrzeuge elektifiziert werden, auch wenn diese erstmal einen höheren Stromverbrauch haben. An neuen Modellen kann man ja deshalb weiter forschen/arbeiten. Aber zu behaupten “Der Kunde will das nicht” ist einfach weltfremd! Es müsste eher heissen: “Die Konzerne wollen das nicht!”.

      Siehe auch Dokumentation “Warum das Elektoauto sterben musste”. An der Einstellung hat sich leider bisher wenig geändert.

      Noch ein Wort zur Liste allgemein. Ich finde, die sollte gekürzt werden auf Fahrzeuge, die in Deutschland *gekauft* werden können, und zwar jetzt oder “in absehbarer Zeit” (sprich: innerhalb einer Jahresfrist!). Konzeptfahrzeuge die für 2014 oder 2015 angekündigt sind, Fahrzeuge, die nur geleast werden könen (GM EV1… klingelt was?) oder der Marktstart in D ungewiss ist, sollten nicht mit auf die Liste. Leider bleibt da nicht viel übrig. Tesla Roadster, Mia Elektric, Karabag 500E, Ampera, iMiev und Klone, Smart ED und diverse Renault-Modelle. Nur ein deutsches Modell, und das ist auch kein wirkliches deutsches. Wurde nur das Opel-Abzeichen draufgeklebt.

      Was habe ich da letztens gelesen: Die Deutschen (Hersteller) sind Ankündigungsweltmeister. Oder Umgangssparchlich: Große Klappe aber nichts dahinter.

      Schade!

  6. Michael Bluhm

    Im Gegensatz zum Mai ist die Liste doch schon etwas umfangreicher. Verblüffend dabei ist Renault. Und da Nissan und Renault zum Hause BMW gehören, dürfte hier über den asiatischen Markt auch der deutsche langsam ins Rollen kommen.
    Unser Urlaub hat gezeigt, dass ich tatsächlich nur einen Twizy brauche. Ich bin jedoch nicht mehr so davon überzeugt, dass ein AKKU- Leasing gut ist.
    Was mach ich, wenn Renault die Akkus wieder haben will und keine neuen liefert. dann habe ich eine E- Kutsche zum schieben. Und wie das geht hat ja General Motors mit dem EV1 gezeigt.

    • Seit wann gehört Renault-Nissan zu BMW? Kleine Verwechslung mit Rover?

    • Peter E. M. Schudel

      Renault ist ein französischer Staatsbetrieb…!

      • Das war einmal…

      • Peter E. M. Schudel

        RENAULT Besitzverhältnisse
        TOTAL SHARE CAPITAL € 1,126,701,902.04
        TOTAL NUMBER OF SHARES 295,722,284
        French State 15.01%
        Nissan Finance. Co, Ltd 15.00%
        Daimler AG 3.10%
        Employees(1) 3.09%
        Treasury stock 0.98%
        Public 62%

        Die Mehreit der Stimmrechtsaktien (Inhaber) liegen beim Staat! Namenaktien, ohne Stimmrecht, sind breit gestreut.

  7. Also eigentlich ist doch alles da! Man nehme einen “Kolibri Akku” von Herrn Mirko Hannemann (Firma DBM) und stecke den in einen Tesla S. Ein paar staatliche Anreize zum Kauf vielleicht noch dazu, und ich selber würde schon fast schwach werden:
    – allein das Design bringt einen unglaublichen Kaufreiz. Für einen anderen alltagstauglichen Sportwagen mit diesem Design und den Fahrleistungen würde man ebenfalls ne Menge Holz auf den Tisch legen.
    – 600km Reichweite sind mit dem Akku möglich, das haben Tests (Dekra) vor ein paar Wochen gezeigt.
    – Bei solch einem Konzept würden nicht nur Großverdiener schwach werden, die nach einem interessanteren Statussymbol wie einen neuen 5er BMW suchen (die gibt es an jeder Straßenecke)

    Warum passiert da eigentlich nicht mehr, was diesen Akku angeht? Ich habe den Eindruck, die deutsche Automobilindustrie blockiert eher, anstatt zu versuchen, eine Kooperation oder dgl. anzugehen. Mich würde eure Meinung zu dem Thema interessieren.

    • Wozu braucht der Normalmensch denn bitte 600km Reichweite?
      Ausser ev. 2x im Jahr für den Urlaub ( aber da fliegen eh doch die meisten hin…).
      Über 90% der täglich gefahrenen km liegt zwischen 5 und 50km!
      Also der Bereich, wo KEIN Verbrennungsmotor Sinn macht, denn da werden die nicht einmal warm! Aber der Verschleiss ist schön hoch… ;-)))

      Und von wegen Akkus: das ist auch alles nur künstliche “Preisgestaltung”:
      Schon mit ganz “primitiven” Bleiakkus wurden vor über 100 Jahren durchaus akzeptable e-Autos gebaut. 1900 waren über die Hälfte der Fahrzeuge in NY elektrisch, mit Reichweiten bis 350km!
      Damals meinte allerdings der damalige US-Präsi, dass damit weder die Wirtschaft genug unterstützt würde (die Dinger halten zu lange) noch seine eigenen Interessen (Öl-Magnat) genug gewürdigt werden würden…

      Heute geht es immer noch genauso weiter.

      Wer kennt denn heute noch den “Lotus Super Solaris”, der sich vor ca. 30 Jahren schon (in ganz kleiner Stückzahl) gegen die mächtige Öl-Lobby behaupten wollte…

      Ganz zu schweigen von so einfachen Dingen, wie den Stelzer-Motor, der ja “leider” eine Laufleistung im Millionen-km-Bereicht möglich machen würde…

      Aber um auf die Akkus zurückzukommen: wie war das nochmal mit dem Studenten, der seinen VW-Käfer auf elektrisch umgerüstet hat und quer durch Kanada gefahren ist?
      Schon wieder vergessen?
      Das war LETZTES JAHR! Der hat seinen Käfer als PROTOTYP für 25 000€ umgebaut!!! Reichweite: bis 500km!
      Soviel zum Thema der “Prototypstudien” “unserer” ach so supertollen Automobilhersteller…

      Also werd ich mir wohl entweder mein Elektroauto selbst bauen, oder aus Russland (oder China) importieren müssen…

      • Bratenbengel

        Hallo HelmutH, ich habe von einem Stelzer- Motor nur ganz weit entfernt etwas gehört und musste jetzt doch mal nachlesen und nachhören. Ich bin völlig erstarrt von dem was dieser Erfinder im Interview sagt. Es trifft so vieles seiner Aussagen zu Wirtschaft, Erfindungen, Einstellung in puncto Überheblichkeit der deutschen Konzerne genau auf die Entwicklung der E- Technologie für PKW zu, dass man jetzt besser verstehen kann, warum wir doch schon in Gedanken bei den Asiaten sind, um uns dort das E- Mobil zu kaufen. Danke für den Hinweis und ich kann nur jedem empfehlen sich die Interviews mal anzuhören.
        http://www.stelzermotor.info/faktuell-2006-02-04-64557.mp3
        http://www.stelzermotor.info/faktuell-2006-02-04-64539.mp3
        http://www.stelzermotor.info/faktuell-2006-02-04-64495.mp3
        http://www.stelzermotor.info/faktuell-2006-02-04-64516.mp3
        Diese vielen Aussagen aus 2006 sind so treffend auf dieses Jahr und so visionär für die Zukunft der deutschen Industrie, dass man erschreckend feststellt, die Hoffnung, die zuletzt stirbt, ist in Deustchland schon lange gestorben.
        Die Berichte im eFb müssen unbedingt völlig neu ausgerichtet werden, um das Sterben der Elektromobilität mit allen Mitteln zu verhindern. Weicheifragen bringen uns nicht mehr weiter.
        Es ist offensichtlich, dass kein deutscher großer Autohersteller bereit ist zu akzeptieren, dass ihre Ingenieure völlig neben der Spur sind und Unmengen von Geld und Zeit vergeuden. So deutlich muss man es denen sagen, weil sie eben Dumm sind.

  8. Alfred Proß

    Was ist mit Better Place, dem Batteriewechselsystem des Israelis Agassi, dem vormaligen SAP-Vorstandsmitglied, der in Israel und Dänemark solche Stationen aufstellt? Das Auto (Renault bringt solche Autos Ende 2011 auf den Markt) fährt in die Station, innerhalb von fünf Minuten wird die Batterie (2000 Ladezyklen à 100 km) gewechselt und das Fahrzeug geht wieder auf die Reise. ( Infos unter Better Place im Netz)
    In Tokio wird das System bereits von einem der größten Taxiunternehmen eingesetzt.
    Eine Antwort auf meine obige Frage findet sich in einem Brief des BMU an mich, woraus ich folgendes Zitat bringe:
    ” Für die Förderfähigkeit ist jedoch erheblich, ob seitens der Industrie ein signifikantes Interesse an derartigen Technologien besteht. Dies ist im Falle der deutschen Automobilhersteller im Hinblick auf Batteriewechselsysteme derzeit nicht in ausreichendem Maße der Fall.”
    Die Wirtschaft bestimmt die Politik!!! Leider!

    • Bratenbengel

      Hallo Alfred Proß.
      Dein Kommentar und das Zita aus deiner Post bestätigt genau die Aussagen des erfinders des Stelzer- Motors. Es ist erbärmlich was sich hier abspielt. Ich befürchte, dass ein Konzern wie GM damals, auch heute so einen Einfluß hat, dass es so gut wie aussichtslos ist gegen diese “verblödeten” Konzernführungen anzustinken. Bin gerade etwas geladen, weil Herr Stelzer mir meine seit langem existierenden Gedanken knallhart bestätigt hat. Er hat es erlebt wie man vorgeht um sich die Führungsposition mit veralteten Produkten lange erhalten zu können.
      Bedauerlicher Weise bekommt die Masse Volk es nicht so deutlich mit bis es zuspät ist.

  9. Erwin Koch

    Das ist völlig am Problem vorbei, wenn man mal von dem kleinen Renault absieht, der dann aber großes Geld für die Batterie haben will.
    Ich erzähle seit einiger Zeit im Bekanntenkreis, dass für mich eine 2
    Sitzer Elektrofahrzeug, Reichweite 150 bis 200 Km, weil ich damit wie Millionen anderer auch, alleine zur Arbeit und zurück sicher fahren kann, ausreicht. Kein Hybridfahrzeug,
    statt dessen aber ein Solarpanel auf dem Dach, damit während der
    Standzeit auf dem Firmenparkplatz in der Sonne das Fahrzeug nachlädt –
    und nicht Eon!
    Klar, dass es sich dabei nicht um die Familienkutsche handelt, aber erst mal klein anfangen, ein Fahrzeug für 6.000 Euro wir sich verkaufen, eins für 30.000 aber nicht

  10. und wo ist der russische ё-AVTO ? Ein Hybrid für etwa 10 000 Euro, erhältlich nächstes Jahr…:
    http://de.rian.ru/technology/20110211/258321888.html

  11. Hermann Schmidt

    Leider bis auf den Toyota Prius alles zu unausgegoren. Preise jenseits von gut und böse. So wird das nichts. Es müßte doch möglich sein einen E-Astra im Preisegment vom Vectra zu bringen. Die größere Serie bringt auch günstigere Preise.

  12. Also der Bericht bringt nicht wirklich was neues.
    In diesen Bereich hat der ADAC auch lange gegen die Stromer gelästert.
    Warum der “Tesla Roadster Sport 2.5″ immer so hervor gehpben wird ist mir ein Rätsel.
    Das wird nie ein Auto für den Normalbürger sein. Einfach nur für reiche Hippis.

    Der “Citroën C-Zero und Peugeot Ion” sind baugleich mit “Mitsubishi I-MiEV”
    also auch kein echter Vergleich, zudem alle preislich überzogen teuer, keine Chance am Markt.
    Der “Opel Ampera” preislich extrem überzogen teuer, keine Chance am Markt

    Der “Renault Twizy” ist interressant, alles preislich unter 10.000 € hat als Zweitwagen eine echte Chance.

    Bin gespannt wann der ADAC wirklich die Berichte für die breite Masse der Bürger bringt.
    Wie bereits die Vorredner schreiben, von den deutschen Hersteller kommt nicht wirklich was.
    Wir warten lieber bis China uns in 5 Jahren mit E-Autos überrollt.
    Wäre nicht das erstemal das Deutschland die Technik verpennt. Siehe Kameras, Videorecorder, etc. etc.

    Na denn, dann warten wir mal weiter. Der Herr wirds scho richten. :-)

  13. Bratenbengel

    Liebe Redakteure der adacmotorwelt und des eFb,
    ich habe mir die Bilder und Angaben hier betrachtet und stelle fest, dass bei keinen fahrzeug angegeben ist, ob sie Achsantrieb oder Radnabenantrieb haben.
    Ich würde mir sehr wünschen, wenn vielleicht mal ein Artikel zu den Motoren für Achse und Rad im Blog erscheint. Dabei würde sich eventuell ein wenig der tatsächliche Stand der Antriebstechnik verdeutlichen und zu einem kleinen “Streit” für oder gegen Radnabenantrieb entwickeln. Wer stellt eigentlich in Deutschland oder Europa Radnabenmotoren für Motorroller oder PKW her und welche Leistung haben diese?
    Sind Wassergekühlte oder luftgekühlte E- Motoren eingebaut? usw.
    Ich finde das Thema jedenfalls spannend.

    • Redaktion (Tig)

      Lieber Leser, eine gute Anregung. Besten Dank dafür. Wir werden uns gemeinsam mit unseren Technikern dem Thema annehmen.

  14. Pingback: electrive.net » Luxgen Neora, Bosch, Coda, Polaris, Elektro-Schwalbe.

  15. Bratenbengel

    Dieser Bericht ist zwar eine Fortsetzung eines vorherigen, aber es wird deutlich, dass der Markt immer konkreter Angebote bietet. Es fehlen sehr deutlich die Modelle von VW, Mercedes uvm. Opel hat ein Model, dass nicht sinderliche Anreize schafft, besonders im Hnblick auf Kosten- Nutzen Probelmatik für den Kunden. ich führe es gerne nochmal an. E- fajrzeuge müssen sämtliche Nergie an Bord haben die sei zur Bewältigung der Strecke und Nutzung der Nebenaggregate benötigen. Bedauerlicher weise fällt gerade beim Ampera auf, dass hier der E- Motor nur ein Speilerei und völlig zwecklos ist. Das ergibt sich schon aus dem Bericht zur Einführung hier im eFb und der Preis passt generell nicht mehr.
    Nehmen wir den Renault Twizy, kommen wir der reellen Einführung als Stadtauto sehr sehr nahe. Allein das Angebot des Akkuleasing ist hervorragend. Ich habe immer den Vorteil bei Neuerungen der Akkutechnologie auf dem neusten Stand zu sein. Den würde ich gerne mal testen. Der Kaufpreis ist absolut angemessen und spornt an, den Händler aufzusuchen. Für mich also nach dem Smart ED das Auto meiner Träume. Das Aussehen ist ebenfalls sehr witzig, aber leider Geschmackssache, liegt nicht jedem.
    Bei Ford she ich keinen Preis, keine Reichweite usw. Also ganz hinten!
    Über den Prius brauchen wir nicht schreiben, der wirbt schon lange für seine Qualitäten in Preis und Technik.

    • Der Ampera hat einen elektrischen Radnabenantrieb, Er sitzt direkt an den Rädern und wird über Strom , der von den Batterien kommt angetrieben.
      Die Batterien werden über das 220V Netz (zu Hause) aufgeladen .Wenn keine Steckdose zur Verfügung wird die Batterie über einen von einem Benzinmotor angetriebenen Strom- Generator aufgeladen.
      Wieso sind 370Nm Elektomotoren an der Radnaben Spielerei ?
      Hier Hat der ADAC zu wenig Information Ihnen zur Verfügung gestellt. Zu wenig über die Konzepte geschrieben. Es fehlt dem ADAC das Ingineurwissen.

      • Bratenbengel

        Genau das meine ich. Erstens fehlen die entsprechenden Fakten imDetail um sich ein Bild zu machen und zweitens sehe ich gerade in diesem Doppelgemoppel von Radnabenmotor, der ja beim Rollen auch als Generator fungiert, Benzinmotor für die größere Reichweite und einem zusätzlichen Benzinmotor für einen zusätzlichen Generator die Irrsinnigkeit einer Entewicklung. Mag sein, dass ich aus ihrem Kommentar wieder etwas falsch verstanden habe, aber Tatsache bleibt eben, dass es keine Hybride mehr geben muss, wenn man ernsthaft an der E- Technologie feilen würde. Opel steht da ganz weit hinten und es bleibt immer wieder die Frage, warum vorhanden Technik nicht übernommen wird um sich unnötige Kosten bei der entwicklung zu ersparen. Wir sollten nicht vergessen, dass wir alle die Steuerzahler, die Fördermittel für die blödsinnigen doppelten Forschungen bezahlen müssen. Es ist nun mal so, dass ich mir alles für ein E- Auto kaufen kann ohne auch nur eine Lizens bezahlen zu müssen. Mit dem technischen Verständnis und können, das ich leider nicht so habe, könnte ich mir jedes Fahrzeug umbauen und bräuchte keinen Autohersteller für E- Mobile. Es gibt sogar Möglichkeiten am Gewicht der alten Spritkutsche abzuspecken, wenn man sich die Karrosserie vornimmt und nicht nur die Bauteile wie Auspuff usw.

      • Der Opel Ampera besitzt keine Radnabenmotoren, sondern einen zentralen E-Motor, der die Last weiterhin über ein Differenzial verteilt.

  16. Peter E. M. Schudel

    Leergewicht von 1500-1800 Kilogramm! Die sind echt alle nicht mehr ganz sauber. So wird das nichts, meine Herren. Fast zwei Tonnen, um 100 Kilo Mensch von A nach B zu befördern? Zurück in den Physiksaal, meine Herren Ingenieure der Automobilbranche. So wird das nie was mit dem Alternativantrieb. Reine Alibikutschen fürs dumme Volk…

  17. Michael Balzer

    Und was ist mit Tee?

    – Tazzari Zero (erhältlich)
    – Stromos (erhältlich)
    – Think City (erhältlich)
    – e-wolf Delta 1 (erhältlich)
    – CitySax (erhältlich)
    – Bea-Tricks Smart (erhältlich)
    – mia electric (Produktionsstart Juni)
    – Sam Revolt (erhältlich)

    Aus dem Kopf aus meiner Watchlist, mag sein daß ich was vergessen hab.

    Ok, der SAM markiert hier als Zweisitzer-Dreirad mit vmax=90 km/h die untere Grenze für ein umgangssprachliches “Auto”, aber für die Stadt völlig ausreichend und dafür nur halb so teuer wie ein Elektrosmart.

    Aber die anderen Fahrzeuge sind vollwertig, teils ja Umbauten normaler Autos. Kleinserien und teuer natürlich — aber wenn das ein Kriterium war wäre der Tesla oben nicht gelistet.

    • Liebes ADAC-Team,

      bitte nehmen Sie sich doch der Anregung von Herrn Balzer an. Ihre Auflistung ist bei weitem nicht vollständig. Gut ist, dass Sie auch Umbauten wie den Karabag und Leichtfahrzeuge wie Twizy und Mia auflisten. Unverständlich ist dann aber, warum sie bereits auf deutschem Markt erhältliche Fahrzeuge des gleichen Segmentes hier nicht auflisten.
      Alternativen zum Twizy und Mia wären bspw. Tazzari Zero, SAM II (Revolt), Twike, Think City, Reva i, Reva NXR. Umbauten ähnlich Karabag Fiat 500 gibt es mit Stromos, Bea-Tricks Smart ebenfalls. Warum listen Sie diese Fahrzeuge nicht auf? Bitte recherchieren Sie diese Fahrzeuge nach. Danke!

  18. Tja… “die Stromer kommen”…? Ok, es kommen ein paar Nischenfahrzeuge; das einzige, was praktisch für den Normalnutzer in Betracht kommt, sind allerdings Hybridfahrzeuge. Die reinen Stromer sind überwiegend Kleinst- oder Kleinwagen zum Preis eines guten Mittelklassewagens mit weiterhin Minimalreichweiten ohne Konzept zum “Nachtanken”.
    Wo ist denn die natürlich auch wirtschaftlich passende Alternative z. B. zu einem aktuellen VW Golf Variant BlueMotion?
    Einzig ein Renault Twizy als Zweit- oder Drittfahrzeug für den Stadtverkehr wäre vorstellbar…