Ohne Motorengeräusch, ohne Abgase über Alpenpässe rollen: Das werden die Teilnehmer der ADAC eRallye Südtirol erleben, die vom 22. bis 27. September 2012 erstmals stattfindet. Bewerben können sich jeweils Zweier-Teams, 40 Teilnehmer werden dann in 20 elektrisch betriebenen Fahrzeugen umweltfreundlich über Berg und Tal rollen. Wie einfach man sich für diese außergewöhnliche Veranstaltung bewerben kann, erfahren Sie am Ende dieses Artikels.
Die Elekotroautos: Mit je fünf Opel Ampera, Smart electric drive, Nissan Leaf und Peugeot iOn dürfen die Teilnehmer ihr Können unter Beweis stellen. Eine Gesamtübersicht aller Stromer finden Sie auch hier.
Die Gründe, warum wir uns für Südtirol entschieden haben, sind so vielfältig wie der Landstrich selber. Der Strom in der Region wird vollständig mit regenerativen Quellen, vor allem Wasserkraft, erzeugt. Eine eindrucksvolle Bergkulisse bildet den Rahmen dieser Veranstaltung, die auch ein Testlauf für die Einbindung elektrischer Autos in touristischen Regionen ist.
Das Reglement: Die erste Rallye für serienmäßige Elektromobile umfasst eine fünftägige Rundreise. Ziel ist es, vorgegebene Etappen mit möglichst geringem Stromverbrauch zu meistern. Dazu müssen die Teilnehmer bestimmte Strecken in einer vorgegebenen Durchschnittsgeschwindigkeit fahren. ADAC Techniker werden den Stromverbrauch jedes Autos messen und so Effizienz und Alltagstauglichkeit der Teams und der Fahrzeuge prüfen. Zudem müssen die Teilnehmer bei jeder Etappe Fragen zu Land und Leuten beantworten. Also nicht nur Fahrleistung zählt.
Die Etappen und der Zeitplan:
- Sa, 22.09.2012: Individuelle Anreise nach Bozen und Begrüßung
- Tag 1 So, 23.09.2012 / 68,7 km (PDF der Karte 1)
Bozen / Safety Park (Kennenlernen der Fahrzeuge und Fahrtraining) Bozen / Ritten – Welschnofen – Karersee – Tiers – Bozen - Tag 2 Mo, 24.09.2012 / 152 km (PDF der Karte 2)
Bozen – Kastelruth – Panidersattel – Wolkenstein – Grödnerjoch – Passo – Campolongo – Passo Pordoi – Sellajoch – Wolkenstein – Bozen - Tag 3 Di, 25.09.2012 / 141,7 km (PDF der Karte 3)
Bozen – Tisens – Kaltern – Tramin – Margreid – Eppan – Terlan – Meran - Tag 4 Mi, 26.09.2012 / 157,7 km (PDF der Karte 4)
Meran – Sulden – Prad – Schluderns – Glurns – Prad – Meran - Tag 5 Do, 27.09.2012 / 151,5 km (PDF der Karte 5)
Meran – St. Leonhard in Passeier – Jaufenpass – Brixen – Bozen / Safety Park - Fr, 28.09.2012: Individuelle Rückreise oder Verlängerung
Und so bewerben Sie sich als Team: Schreiben Sie uns eine Begründung, warum Sie und Ihr Partner/Ihre Partnerin genau die Richtigen sind, um Südtirol elektrisch zu erfahren. Dazu benötigen wir Fotos und einen kurzen Lebenslauf. Gern können Sie sich auch mit einem Youtube-Video vorstellen – mailen Sie uns dann einfach den Link. Eine Jury aus Vertretern von Südtirol und ADAC wird die Teilnehmer auswählen. Bis auf die individuelle Anreise nach Bozen (Startpunkt der Rallye) entstehen Ihnen keine Kosten. Die Autonutzung, Übernachtung im Doppelzimmer und Hauptmahlzeiten sind frei.
Mails bitte an: erallye@adac.de
Post an: ADAC Motorwelt, Stichwort eRallye, 81014 München
Für alle Teilnehmer gilt ein Mindestalter von 18 Jahren und der Besitz eines Führerscheins der Klasse B ist Voraussetzung.
Einsendeschluss: 25. Mai 2012







Na das wäre ja eine prima Gelegenheit den 1-wöchigen Test des Elektro-Smarts abzuschließen und die Veränderungen, die man seitens Smart ja seither vorgenommen hat (insbesondere größere Reichweite des kommenden Serien Stromers) auszuprobieren.
Zu meinen Erfahrungen siehe auch: http://adacemobility.wordpress.com/2010/10/18/das-abenteuer-beginnt/
Reizen würde mich natürlich auch, all die anderen Modelle einmal fahren zu können. Wer einmal einen Stromer gefahren hat, der möchte (fast) nicht mehr auf einen Stinker umsteigen.
Ich würde mich freuen, wenn es klappen würde; so könnte ich insbesondere auch meine Frau vom Stromern überzeugen.
Tolle Idee,
wir sind schon viele male mit unserenGuzzis über die Pässe gepoltert. Das ganze jetzt mal mit einem Stromer – das wäre schon toll.
Meine Frau und ich haben uns schon beworben – hoffendlich klappts!.
Eine Tolle Idee das mit der Elektro-Rallye Südtirol.
Ich vermute, daß sich die vielen Bewerber alle etwa im Altersbereich zwischen 20 und 35 Jahren befinden werden. Da wäre es doch ganz hübsch, wenn ich den Altersdurchschnitt etwas erhöhe. Ich traue mir die Fahrt durch Südtirol durchaus zu, obwohl ich bereits 86 Jahre alt bin. Wenn Sie trotzdem Interesse daran haben, daß ich mitfahren sollte, lassen Sie es mich bitte wissen, dann kriegen Sie auch ein schönes Bildchen und einen kurzen, oder, wenn Ihnen das lieber ist, auch einen langen und ausführlichen Lebenslauf.
Mit freundlichen Grüßen! Christian Bernhard, Köln
Sehr informativer Bericht über Elektrofahrzeuge im Test, Land und interessante Leute und heute noch aktuelle Erfindungen, wie z.B. Johann Kravogl mit seinem Elektromotor. Neugierde geweckt im September in Südtirol mitzumachen und sich zu bewerben! Dass der OPEL AMPERA hier als eigenständigesd “E-Fahrzeug” punktet, war ob seines Konzepts und erwiesener Alltagstauglichkeit zu erwarten. Wie die Energie- & Technikbilanz am Ende der eRallye aussehen wird, auch von einer umfassenden Ökobilanzierung von Reiseteilnehmer(n) je E-Fahrzeug / Fahrstrecke und allen anderen eingesetzten Ressourcen her dann schlussendlich aussehen wird, ist hier “die Frage”! Wird der E-Tourimus “sanfter” sein?
Das ist eine reizvolle Ausschreibung.Wie denkt wohl die Jury über die Bewerbung eines Senioren-Ehepaars 78 und 75 Jahre ? Er Führerschein
seit 1955, früher beruflich, heute auf Reisen ein guhpetersenVielfahrer (über 4 Mio km),
z.Zt. über 25 Jahre unfallfrei, ADAC-Mitglied seit 1975. Dieses Jahr waren wir schon mit dem Auto in Südtirol: Alte Brennerstraße, Kastelruth, Bozen, Tisens. Wenn Bewerbung gewollt, erbitten wir Antwort.
Mit freundlichen Grüßen Walter Günter und Helga Petersen
Dipl.Ing.Klaus-J.Schubert
Bin nach meiner Industriekarriere zur “Beuth Hochschule für Technik” in Berlin als Dozent gewechselt. Mein bevorzugtes Fach ist “Technisches Produktmanagement” mit dem Inhalt “Alternative Antriebe”. Zur Langen der
Wissenschaft” wird neben dem Ampera u.a. auch der Brennstoffzellen-PKW Opel Hydrogen 4(möglichst als ADAC-Einsatzfahrzeug ausgestellt werden.
Frage an das Test-Team: Warum befindet sich unter den Testfahrzeugen
kein PKW mit Brennstoffzellen-Technik?!
Werde mich zur e-Rallye bewerben.
Gruß aus Bärlin, Klaus-J.Schubert
ADAC-Mitglied seit 1974
Hallo ich bin ein begeisterter Süd Tirol Fan siehe Homepage .
Bin 44 Jahre , habe zwei Berufe ,einmal Haustechniker in einem Consumtempel sowie Projektleiter für Erlebnispädagogik und Abenteuersport! Durch meinen zweiten Beruf bin ich ziemlich Natur verbunden und beführworte Fahrzeuge dieser Art und deren Entwicklung !
Meine Hobbys sind Klettern in der Natur auf jegliche Art und weise und die Fotografie !
So das wäre erst mal alles ich hoffe das es genug ist und würde mich freuen wenn ich positives von Ihnen hören werde!
MfG Frank Gudelius
Ps bin ADAC Mitglied
Ich bin der richtige für Euch, weil ich Autofahrer aus Leidenschaft bin. Ich liebe es Auto zu fahren, sanft daher zu fahren und umso mehr interessieren mich auch, trotz Skepsis, die neuen Antriebstechniken!
Was für ne tolle Idee! Da fang ich doch mal gleich an, eine Bewerbung zu verfassen!
Es wäre ein tolles Geburtstagsgeschenk und ein Geschenk zu unserem
40. Hochzeitstag. Mein Geburtstag am 22.September, Starttag, Unser
40. Hochzeitstag am 06.10.2012.
Mit freundlichen Grüßen, Rolf Caspers, ADAC Mitglied
Pingback: electrive.net » Salzburg, Porsche, Johnson Controls, Vito E-Cell, ADAC.