Kantiges modisches Design trifft auf unauffällige Formen mit biederem Nachgeschmack: Der Renault Fluence fährt ebenso wie der Volvo C30 elektrisch, doch in vielen Punkten unterscheiden sich die beiden Stromer.
Die Story
Dieser ADAC-Blog lädt ein, über das Auto von morgen zu diskutieren. Läuft es auf das Elektroauto hinaus? Wollen wir lieber eine Mischung aus konventionellem und elektrischem Antrieb? Gibt es bessere Alternativen? Um die Diskussion zu befruchten, berichtet der Blog vom Alltag mit alternativen Fahrzeugen, veröffentlicht Experten-Interviews und wagt den Blick auf die eine oder andere schräge technische Ideenumsetzung. Nutzen Sie die Kommentarfunktion und diskutieren Sie mit!ADAC Motorwelt-App
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Pingback: electrive.net » Stefan Suckow, Guangzhou, @ANT, US-Verkäufe.
Der Volvo C30 würde mir gefallen aber der Preis erscheint mir doch etwas zu hoch. Einen Ampera kriegt man schon für 500-600 Euro Leasing pro Monat.
Wieso wird eigentlich der VOLVO C30e (NUR 250Stueck TESTFAHRZEUGE – KEINE SERIENFERTIGUNG) mit dem RENAULT FLUENCE Z.E (SERIENFAHRZEUG) VERGLICHEN ???
Den Volvo koennen nur “ausgesuchte Kunden” LEASEN – denn in -D- gibt es nur 25 Stueck (der insg. “nur” 250 Testfahrzeuge).
Ebenso wird in dem Video viel erzaehlt – aber nur wenig (richtig) erklaert.
Der Fluence hat die MOEGLICHKEIT per QUICKDROP den AKKU ZU TAUSCHEN – DAHER DER “verringerte Kofferraum” .
Wuerde die Autlobby hierzulande auch Betterplace mitspielen lassen – so koennte der Fluence per Wechselakku in 5Min. “BETANKT” werden !
Ich habe den C30e bei Volvo Koeln einen Vormittag lang probegefahren …
schoenes EV (Spielt in der LIGA “Nissan Leaf”) – leider wird diese EV
nie in Serie gehen – die 250 Fahrzeuge werden in drei Jahren nach Schweden
zurueckgebracht und dan ZU AUSWERTUNGSZWECKEN DEMONTIERT …
DEMONTIERT?? Das würde den hohen Leasingpreis erklären. Hier wird nicht auf einen Restwert finanziert sondern auf 0,- nach 3 Jahren
Bei diesem Test vermisst man ganz klar den real ermittelten Reichweitentest. Wie will man denn bitteschön auf einem Rollenprüfstand die Energierückgewinnung durch die Rekuperation ermitteln? Schließlich wirkt sich hierbei die bewegte Masse aus, die mittels den als Generatoren genutzten E-Motoren, einiges an Energie wieder in die Batterien zurückführt. Bekanntlich steht die Fahrzeugmasse aber auf dem Prüfstand still!
Statt des Automobils bewegen sich doch die Rollen des Rollenprüfstandes. Diese haben eine relativ große Masse und speichern die Energie beim Beschleunigen als Rotationsenergie. Und beim Bremsen (Rekuperation) wird die Rotationsenergie aus den Rollen wieder entnommen und in der Batterie zum Teil gespeichert. Ich kann mir vorstellen, dass man auf dem Prüfstand schon eine realistische Simulation hin bekommt. Gibt es hier Experten die das genau wissen ?
Ohne die genauen Daten zum Wirkungsgrad der Rekuperation dürfte eine genaue Ermittlung nicht möglich sein. Der Rollenprüfstand müsste zudem wohl auch noch beim Bremsen Leistung auf den umgeschalteten Antrieb geben um das Rekuperieren zu simulieren. Kaum vorstellbar, dass das ein konventioneller Prüfstand kann.