Archiv der Kategorie: Liveberichte

Zwei Gewinnerteams, zwei Geheimnisse

Das Ehepaar Wiegandt (in der Mitte) gewinnt die Citroen-Wertung bei der Eco-Drive-Rallye. Immer den Berg hinunterrollen lassen ist ihr Motto, um Sprit zu sparen. Der Michelin-Chef von Deutschland, Österreich und der Schweiz Dieter Freitag gratuliert und übergibt die Gutscheine persönlich.

Die Woche der Challenge Bibendum ist vorbei. Und das lange Warten auf die Verkündung der Spritsparmeister auch. Stephan Rau, Vizerennkoordinator der Eco-Drive-Challenge, liest genüsslich die Namen der Gewinner vor. Es war für alle sehr überraschend, wie wenig die beiden Sieger, zum einen bei den Citroens, und zum anderen bei den Audis, verbraucht haben. Weiterlesen

Gemütlich ins Ziel

Die Challenge ist vorbei. Die Gewinner stehen bald fest.

Mit müden Augen kommen die Teilnehmer der Eco-Drive-Challenge  wieder am Flughafen Tempelhof an. Es war ein langer Tag,  alle fahren ganz gemütlich durch das Ziel. Aber aussteigen dürfen sie noch nicht. Denn die Minuten der Wahrheit stehen an: Beim Nachtanken an der Zapfsäule zeigt sich, wie groß die Chancen sind, die Eco-Drive-Rallye und damit einen neuen Satz Reifen zu gewinnen. Alle Tricks werden nochmal ausgepackt. Johannes Hör und Philipp Stößel schieben ihren Citroen auf den letzten Metern. Doch wird es für den Sieg reichen? Weiterlesen

Mitten im Wald

Der ADAC Parcours in Linthe. Eine kleine Rennstrecke mitten im Nichts, südlich von Berlin.

Die zwanzig Fahrzeuge der Eco-Drive-Challenge kommen nicht gemeinsam im ADAC Test-Zentrum Linthe an. Schon jetzt stellt sich heraus: Die einen hatten im Ernstfall doch kleinere Probleme mit dem Challenge-Bibendum-Roadbook. Der ein oder andere fuhr erst mal in die falsche Straße, bevor es wieder auf die richtige Route ging. Stephan Rau, Vizerennkoordinator, sagt: „Ein Teilnehmer ist mitten im Wald gelandet. Wir haben die beiden dann angerufen und wieder rausgelotst.“ Außerdem mussten manche eine Pinkelpause einlegen auf der Schleife von Berlin nach Linthe – immerhin etwa 150 Kilometer bei schwülem, bewölktem Sommerwetter. Weiterlesen

Der Ernstfall

Ein Ufo namens Sam auf drei Rädern vorneweg. Rein elektrisch versteht sich.

Es ist der letzte Tag der Challenge Bibendum und die letzten Vorbereitungen laufen gegen sieben Uhr morgens für den Höhepunkt: Die so genannte Eco-Driving-Challenge. Während die ersten Fahrer der Spritsparrallye teilweise verschlafen am Tempelhof ankommen, sich anstellen und ihr Gepäck abgeben, polieren die Helfer der Challenge die weißen Autos auf höchst möglichen Hochglanz. Auch die fränkischen Studenten Johannes Hör und Philipp Stößel wirken, als ob sie nicht so lange geschlafen haben, wie ihnen lieb gewesen wäre. „Ein bisschen länger hätts schon sein dürfen“, sagt Philipp. Weiterlesen

Der erste Test

Die Roadmap ist einfach zu lesen. Alle sieben Checkpoints sind exakt eingezeichnet. Dennoch sollten am Rallye-Tag einige Fahrer kleinere Probleme mit ihr haben.

Nach dem Mittagessen steigen bei der Eco-Drive-Challenge alle 40 Teilnehmer gegen 14 Uhr in ihre Autos. Auch Esther und Sarah sind gespannt darauf, wie viel sie nun auf der 150 Kilometer langen Testfahrt nach Linthe verbrauchen werden. Esther setzt sich zuerst ans Steuer. Sarah liest die Roadmap. Schnell harmonieren die beiden sehr gut. Die Roadmap ist leserlich. Weiterlesen

Berliner Spritsparrallye: Der erste Kontakt

Die vom ADAC ausgewählten 20 Fahrerteams beim Eco-Challenge-Drive treffen zum ersten Mal auf ihre Autos. Rechts unten: Die Schwestern Esther und Sarah Legermann.

Esther und Sarah Legermann sind ein ungewöhnliches Team bei der diesjährigen Spritsparrallye der Michelin Challenge Bibendum in Berlin. Denn sie haben mit Autos an sich nicht viel zu tun, im Gegensatz zu den Freunden Johannes Hör und Philipp Stößel beispielsweise. Beide studieren Alternative Fahrzeugtechnologie. Die Berliner Schwestern Legermann, 24 und 27, sind eines der zwei Frauenteams in der Rallye. Wer am Ende der etwa 300 Kilometer langen Strecke bis Linthe im Süden Berlins und zurück am wenigsten verbraucht hat, gewinnt einen Satz neue Reifen von Michelin. Die 20 Fahrerteams haben heute morgen auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof erfahren, ob sie bei der Eco-Drive-Challenge am Sonntag mit einem Citroën DS 3 1,6 HDI oder mit einem Audi A8 3,0 TDI fahren dürfen. Weiterlesen

Unverhoffte Zwischenstopps

Der Karabag 500 E im Münchner Winter

Der Karabag 500 E im Münchner Winter

Von außen sieht der kleine schneeweiße 500er aus, wie seine Fiat-Artgenossen mit Benzinantrieb: stylish und rund. Dass der Elektroantrieb des Karabag 500 E unter der formschönen Karosserie des Fiat 500 im Alltagsbetrieb ab und an auch Anlaufschwierigkeiten hat, musste ADAC-Mitarbeiter Christopher L. an einem eiskalten Wintertag München leidvoll erfahren. Weiterlesen

Rekordbeschleunigung: Ein Elektro-Löwe in China

Foto: PeugeotPeugeot hat sich mit seinem Elektro-Concept-Car EX1 auf dem Militärflugplatz von Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan, einigen Beschleunigungstests gestellt und sich selbst übertroffen.

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“Gibt’s den auch in Pink?”

Auch die 13-jährige Aina aus Wedel war gemeinsam mit ihrer Mutter eine Woche lang im Smart electric drive unterwegs. Ihre Gedanken zur Elektromobilität lesen Sie hier. Weiterlesen

Ein sturer Berliner in Hamburg

Busfahrer Michael Bluhm testete den Smart ED in Hamburg (Foto: Bluhm)

Busfahrer Michael Bluhm testete den Smart ED in Hamburg (Foto: Bluhm)

Als ich am Tag der Übernahme und Einweisung des Smart electric drive auf die Ladefläche des LKW schaute, musste ich unweigerlich schmunzeln. Ich sah das Nummernschild mit dem B. Ein Berliner der in Hamburg lebt, wird in den kommenden Tagen ein Fahrzeug mit Berliner Kennzeichen fahren. So wie die Berliner die Autofahrer mit auswärtigem Kennzeichen meistens abschätzig in ihrer Fahrweise betrachten, verhalten sich die Hamburger ebenfalls. Was werden die anderen Verkehrsteilnehmer wohl denken, wenn ich stur in den vorgeschriebenen Geschwindigkeiten genau auf den Punkt fahre. Also 30er-Zone 30km/ h und 50er-Zone 50 km/ h. Weiterlesen