Tesla fährt mit Strahlen statt mit Strom


Sensation aus dem Hause Tesla: Wie eine exklusive ADAC Recherche ergab, hat Tesla ein historisches Experiment durchgeführt. Das Ergebnis ist ein Wagen, der mit kosmischen Strahlen angetrieben wird.

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Vorkriegs-Klassiker mit Strahlenpower:  Pierce Arrow. (Quelle: Archiv Eckermann)

Elon Musk, der Elektroautopionier und Gründer der kalifornischen E-Edelschmiede Tesla Motors ist auch für seine Pläne zur Eroberung des Weltraums bekannt. Raumtransporter und Satelliten stehen dabei im Fokus des Unternehmers. Nichts liegt da näher als Weltraumstrahlung als Antrieb für Autos zu nutzen. Weiterlesen

Neue Software: Tesla schaltet auf Autopilot


Ein verbessertes Navigationssystem soll Tesla-Kunden die Angst vor leeren Akkus nehmen. Zudem arbeiten die Amerikaner weiter am autonomen Fahren – und sehen sich selbst vor entscheidenden Fortschritten.

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Soll bald automatisiert über die US-Highways fahren: Das Model S von Tesla.

Die derzeitige Strategie von Tesla lässt sich so zusammenfassen: Aktuelle Kunden bei der Stange halten und neue Kunden hinzugewinnen. Helfen sollen dabei Software-Updates für den Oberklasse-Wagen Model S. Der Bestseller von Tesla war 2013 die mit Abstand meistverkaufte Luxuslimousine auf dem US-Markt.

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Mehr E-Mobile, weniger Hitze


Elektromobilität vermeidet Lärm, Gestank und Feinstaubausstoß und verspricht damit, die Lebensqualität der Stadtbewohner zu erhöhen. Chinesische Forscher verweisen jetzt auf einen weiteren positiven Effekt: Nach ihrer Rechnung heizen Elektroautos Städte auch weniger auf als herkömmlich motorisierte Gefährte.

Gerade im Stadtverkehr spielen Elektroautos ihre Umweltvorteile aus.

Gerade im Stadtverkehr spielen Elektroautos ihre Umweltvorteile aus.

Stromer geben weniger Wärme an die Umgebung ab als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, dadurch verringert sich der städtische Hitzeinsel-Effekt, schreiben Canbing Li und seine Kollegen von der Hunan University im chinesischen Changsha in der Fachzeitschrift “Scientific Reports”. Damit könne auch der Stromverbrauch von Klimaanlagen erheblich reduziert werden.
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Plug-in-Offensive aus Stuttgart


Insgesamt zehn neue Plug-in-Hybrid-Modelle möchte Mercedes bis 2017 zum Verkauf anbieten. Im Schnitt bedeutet das: Alle vier Monate elektrifizieren die Stuttgarter eines ihrer Fahrzeugmodelle. Das nächste mit zusätzlichem Elektroherz kommt noch diesen Monat zu den Händlern und ist schon lange bestellbar: der C 350 e.

Von einem herkömmlichen C-Klasse-Mercedes wird der C350e äußerlich kaum zu unterscheiden sein. Bis zu 30 km soll er rein elektrisch fahren können.

Von einem herkömmlichen C-Klasse-Mercedes wird der C 350 e mit Plug-in-Hybrid äußerlich kaum zu unterscheiden sein. Bis zu 30 km soll er rein elektrisch fahren.

Das Hauptmotiv ist klar und Mercedes leugnet es gar nicht groß. Zwar wird auch die Umwelt durch einen reduzierten CO2-Ausstoß geschont, das stärkere Motiv für Mercedes ist jedoch, dass sich durch mehr Hybrid-Modelle der CO2-Flottenausstoß verringert. Und der muss bis 2020 auf durchschnittlich unter 100 g/km pro Fahrzeug sinken – so hat es die EU bestimmt. Derzeit liegt dieser Mercedes-Flottenwert laut Hersteller bei 129 g/km. Weiterlesen

Audis elektrisches SAV: Sports Activity Vehicle


Endlich ein reines Elektro-SUV: Audi plant einen großen Luxus-Geländewagen mit Batterie. Er soll über eine Reichweite jenseits von 500 Kilometern verfügen. 

So könnte der neue "SAV" von Audi aussehen. Außer der Reichweite nannten die Ingolstädter bisher wenige Details.

So oder so ähnlich könnte das neue Elektro-SAV von Audi aussehen. Außer der Reichweite nannten die Ingolstädter bisher kaum Details.

SUVs sind dick, durstig – und extrem beliebt. Nun plant Audi ein Luxus-SUV mit reinem Elektroantrieb. Sein Name ist noch unbekannt. Das kündigte Audi-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg auf der Jahrespressekonferenz in Ingolstadt an. Weiterlesen

Formel E: Strahlende Sieger, murrende Verlierer


Obligatorische Champagner-Dusche in Miami: Oben Mitte: Sieger Nico Prost, links: der Zweite Scott Speed, rechts: der Deutsche Daniel  Abt, Dritter des Rennens.

Obligatorische Champagner-Dusche in Miami: Oben Mitte: Sieger Nico Prost, links: der Zweite Scott Speed, rechts: der Deutsche Daniel  Abt, Dritter des Rennens.

Im Gegensatz zur Formel 1 herrscht in der Formel E Spannung pur. In den ersten fünf Rennen haben fünf verschiedene Fahrer gewonnen. Der fünfte Sieger heißt Nico Prost. Er setzte sich am vergangenen Wochenende im Rennen von Miami durch. 

20 E-Flitzer surrten los, als vor 20.000 Zuschauern die Startflagge für das erste Formel-E-Rennen von Miami im US-Sonnenstaat Florida geschwenkt wurde. Jean-Eric Vergne hatte im Qualifiying die Poleposition für sich entschieden und konnte zunächst als Führender in die erste Kurve fahren. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Vergne fiel bis auf den letzten Platz zurück und schien technische Probleme zu haben.

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Ein Reifen, der Strom erzeugt


Es klingt eigentlich zu gut, um wahr zu sein. Goodyear stellt beim Autosalon in Genf (5. bis 15. März 2015) den neuen Reifen-Prototyp “BH-03″ vor, der Reifenwärme in elektrische Energie umwandeln soll. So könnten künftig Akkus von E-Autos zusätzlich geladen werden.

Die verwendeten Materialien seien entscheidend, um die beim Abrollen während der Fahrt entstehende Wärme als elektrische Energie zurückzugewinnen, so Goodyear. Das Unternehmen setzt hierbei auf thermoelektrische Stoffe. Auch piezoelektrische Werkstoffe kommen zum Einsatz, um Strom zu erzeugen.

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