Tesla Model X: Marktstart in greifbarer Nähe?


Nun gibt es weitere Details zum Model X von Elektro-Pionier Tesla: Das Unternehmen hat die zukünftigen Käufer der limitierten “Signatur”-Version über Preise und Ausstattung des Crossover-Modells informiert und einen Online-Konfigurator freigeschaltet. 

Serienmäßig verfügt der lang erwartete Elektro-SUV über Flügeltüren am Heck.

Serienmäßig verfügt der lang erwartete Elektro-SUV über Flügeltüren am Heck.

 

 

Die Version „Signature“ soll  132.000 US-Dollar kosten, umgerechnet also rund 117.000 Euro. Sie ist ab Werk mit einer per GPS gesteuerten Luftfederung, einem Assistenzsystem für autonomes Fahren und einer dritten Sitzreihe ausgestattet. Weiterlesen

Die Grünen fordern Kaufprämie für E-Autos


In einem jüngst verabschiedeten Klima-Aktionsprogramm fordern die Grünen Kaufprämien für klimafreundliche Fahrzeuge. Die staatliche Fördermaßnahme soll eine Prämie von 5000 Euro für E-Autos und 2000 Euro für Hybrid-Fahrzeuge gewähren und somit attraktive Kaufanreize schaffen.

Attraktive Prämien könnten den Kauf von E-Autos ankurbeln.

Attraktive Prämien könnten den Kauf von E-Autos ankurbeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Kauf von Elektroautos lahme mangels effektiver Fördermaßnahmen, während der Absatz von Geländewagen boome – so das Argument der Grünen, die in ihrem aktuellen Positionspapier klare Schritte von der Regierung zum Klimaschutz fordern. Weiterlesen

Bulls Sturmvogel E Evo: Dieses E-Bike denkt mit


Die “Eurobike” ist die europäische Leitmesse für Fahrräder und hat in diesem Jahr ihren Fokus auf Elektro-Bikes. Das klingt nicht allzu spannend. Doch eine echte Innovation hat 2015 das Zeug, der Star der Ausstellung zu werden: ein intelligentes E-Bike. Bei dessen Herstellung arbeiten drei Unternehmen zusammen, die auf das Projekt neugierig machen.

Sieht aus wie ein geöhnliches E-Bike. Doch dieser Rahmen hat es in sich.

Sieht aus wie ein gewöhnliches E-Bike. Doch dieser Rahmen hat es in sich.

Das Rad trägt den sperrigen Namen „Bulls Sturmvogel E Evo“ und bietet eine sinnvolle Kombination verschiedener Features, die technisch inzwischen in E-Bikes möglich sind. Einerseits ist das Fahrrad via App mit dem Smartphone des Besitzers verbunden. Das ist praktisch, weil das Programm automatische Updates für den Elektro-Antrieb ziehen kann – ohne dass die Hardware, in diesem Fall der Drahtesel – via Kabel mit dem Internet verbunden werden muss.

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Grünes Golfturnier: Erdgasantrieb und Stromer vorn


Wie umweltfreundlich sind die verschiedenen Antriebsarten für Pkw auf dem Markt? Anhand des Bestsellers VW Golf haben wir Benzin-, Diesel-, Erdgas-, Elektro- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge miteinander verglichen.

Der Erdgas-VW ist am wenigsten umweltschädlich. (Foto: VW)

Der Erdgas-Golf ist am wenigsten umweltschädlich. (Foto: VW)

 

Das Ergebnis des Öko-Wettbewerbs: Sieger ist der VW Golf 1.4 TGI BlueMotion Comfortline, ein Erdgasauto. Er fährt sowohl in Sachen Schadstoffe als auch in der CO2-Wertung Bestwerte ein und erreicht fünf von fünf möglichen EcoTest-Sternen (100 Punkte). Nur knapp geschlagen geben muss sich der Stromer von VW: Der e-Golf erreicht ebenfalls fünf Sterne, aber “nur” 99 Punkte.

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Nordfriesland hat die höchste E-Auto-Dichte


Die deutschen Metropolregionen geben Millionen zur Förderung von E-Mobilität aus. Doch die meisten Stromer pro Einwohner in Deutschland fahren im Kreis Nordfriesland. Ausschlaggebend dafür sind zwei natürliche Ressourcen: engagierte Bürger und Wind. Eine Erfolgsgeschichte aus dem hohen Norden.

Windstrom für E-Autos: in Nordfriesland keine Seltenheit.

 

 

 

 

 

 

 

 

Berlin, München, Hamburg: All die modernen Großstädte, all die alternativen Ansätze für Mobilität und Verkehr haben nicht gereicht, um den Aufstieg von Nordfriesland nach ganz oben zu verhindern. Die Menschen dort leben nicht nur im nördlichsten Landkreis Deutschlands, sondern auch in dem mit der höchsten Dichte an Elektroautos im ganzen Land. 160 Menschen fahren dort ein E-Mobil, das ist jeder 1120ste Nordfriese. Im gesamtdeutschen Durchschnitt ist nur jeder 4420ste Bürger elektrisch unterwegs.

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Daimler bestätigt Aus für den E-Smart


Ein deutscher Großserien-Stromer für knapp 20.000 Euro: Der Smart Electric Drive galt als Elektro-Hoffnungsträger. Nun stellt Daimler seine Produktion vorübergehend ein. Das Aus ist sinnbildlich für die für die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit deutscher E-Auto-Ambitionen.

Auto mit Windrad: Auch der Elektro-Smart wurde vor der Standard-Kulisse für E-Mobile abgelichtet. Nun ist er Geschichte.

“Er hat alles an Bord, was einen Smart zum Smart macht – nur keinen Verbrennungsmotor”. So bewirbt Daimler seinen Elektro-Kleinwagen Smart Electric Drive. Doch die Aussage des Konzerns ist falsch. Treffender wäre: “Er hatte alles an Bord.” Denn der Autobauer hat die Produktion des kleinen Stromers eingestellt. Das bestätigte ein Sprecher auf Nachfrage. Der Nachfolger des Smart ED solle erst Ende 2016 folgen, sagte der Sprecher weiter.

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iCar? Apple mietet Auto-Testgelände


Seit Monaten spekuliert die Öffentlichkeit darüber, ob Apple aktuell ein eigenes Auto entwickelt. Nun wurde bekannt, dass der Konzern ein Testgelände für Autos in Kalifornien nutzen will. Doch auch der Apple-Fernseher wurde lange entwickelt und doch nie gebaut. Die aktuellen Informationen.

Die Entwicklung eines Autos wäre für Apple ein Vorstoß in eine völlig andere Branche – und so typisch für den Tech-Giganten.

“Das Auto ist das ultimative Mobil-Gerät, nicht wahr?”. Das sagte Jeff Williams erst im Mai auf der Code Conference in Kalifornien. Nun sollte man wissen, dass Williams eine wichtige Rolle bei Apple spielt. Er war unter anderem maßgeblich an der Entwicklung der Apple Watch beteiligt und ist aktuell vor allem für die Kooperation mit den Zulieferern zuständig.

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