Super-Batterie: Tesla rüstet Model S auf


Warum ein E-Auto? Die Antwortet von Tesla lautet: Weil es Spaß macht! Die Kalifornier rüsten das Model S mit einer neuen Super-Batterie aus. Damit soll eine Beschleunigung möglich sein, die den Tesla zum schnellsten Serienauto der Welt macht.

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Schneller und weiter: Das Modell P100D soll rapide beschleunigen und eine Reichweite von 613 Kilometer ermöglichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Tesla baut jetzt nach eigenen Angaben die Serienautos mit der schnellsten Beschleunigung und will damit ein Zeichen für Elektromobilität setzen. Firmenchef Elon Musk kündigte an, dass die Limousine Model S zukünftig von null auf 60 Meilen pro Stunde (96,5 km/h) in 2,5 Sekunden beschleunigen kann.

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Förderprämie: Zuschüsse für E-Bikes und Pedelecs


Sie wollen ein E-Auto kaufen? Dann bekommen Sie einen Zuschuss vom Staat. E-Bikes hingegen werden kaum gefördert. Kaufprämien gibt’s wenn überhaupt nur auf kommunaler Ebene. Und auch mit ideeller Förderung hält sich der Bund sehr zurück.

Sauber, flott und flexibel: Pedelecs werden immer beliebter. Ihre Anschaffung fördert der Bund allerdings kaum.

Die Vertreter der Automobilindustrie jubelten fast unisono, als der Bund nach monatelangen Verhandlungen die umstrittene Kaufprämie von 4000 Euro für Elektro- und 3000 Euro für Hybridwagen beschloss. Direkte Zuschüsse – getragen zur Hälfte vom Steuerzahler und von den E-Auto-Anbietern – sollen die Nachfrage anschieben.

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Hoverboard-Rollator: 86-Jähriger motzt Gehhilfe auf


In jungen Jahren ragt der Ellenbogen keck aus dem Sportwagen-Seitenfenster, im Greisenalter müssen andere Vehikel als Tuning-Objekte herhalten: Ein 86-jähriger Schwede hat seinen Rollator mit Elektrotechnologie aufgemöbelt. 

Hovoerboard; Rollator; Schweden; Rentner

Schwedischer Rentner fährt mit Hoverboard-Rollator (Screenshot: aftonbladet.se)

Rollatoren gehören in Deutschland inzwischen fest zum Straßenbild. Und in Zukunft wird die Anzahl der Gehhilfen für Senioren vermutlich noch weiter ansteigen: Laut einer Untersuchung der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) ist die Zahl der Rollatorenverschreibungen von 2010 bis 2015 um 38 Prozent angestiegen.

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München: Carsharing mit Brennstoffzellen-SUVs


Bei dem neuen Carsharing-Angebot BeeZero in München können Interessierte Wasserstoff-Fahrzeuge mieten: 50 SUVs stehen bereit, um Autofahrern die emissionsfreie und umweltschonende Technik näher zu bringen.

Wasserstoffautos für alle: Das Konzept von "BeeZero"

Wasserstoffautos für alle: Das Konzept von BeeZero.

Seit Mitte August dürfen sich die Münchner über ein weiteres Carsharing-Angebot in der bayrischen Hauptstadt freuen: Der Linde-Konzern stellt mit BeeZero 50 Autos mit Wasserstoff-Antrieb zur Verfügung. Über eine Smartphone-App können Autofahrer nach erfolgter Anmeldung ein SUV in ihrer Nähe finden.

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Elektrisch gleiten mit dem Nissan BladeGlider


Vor etwa drei Jahren blieben Hunderte Besucher der Tokio Motor Show am Stand von Nissan hängen. Denn dort war das ungewöhnliche Gefährt BladeGlider ausgestellt. Kaum einer rechnete damit, dass es Nissan ernst meint mit dem spektakulären Dreisitzer. Nun präsentierte der japanische Hersteller überraschend einen fahrtüchtigen Prototyp.

Sieht aus wie ein Dreirad, hat aber tatsächlich vier Räder: Der Nissan BladeGlider.

Sieht aus wie ein Dreirad, hat aber tatsächlich vier Räder: der Nissan BladeGlider.

 

 

 

 

Die Pressemitteilung von Nissan beweist Humor: Der BladeGlider sei für Menschen mit Benzin im Blut, steht darin über ein Auto, das ja elektrisch angetrieben ist. Seinem Namen macht es jedenfalls alle Ehre. Das E-Auto ist enorm geräuscharm, betrachtet man das Video des BladeGliders, das derzeit häufig aufgerufen wird.  Weiterlesen

Stuttgarter teilen sich E-Roller


Ab heute bieten die Stadtwerke Stuttgart eine neue Form des Mobility-Sharings an. 15 E-Roller stehen in der schwäbischen Metropole bereit, die per App gemietet werden können. Stuttgart ist eine der ersten deutschen Städte, die auf E-Roller-Sharing setzt. 

So sehen die E-Roller aus, die ab sofort in der Stuttgarter Innenstadt angemietet werden können.

So sehen die E-Roller aus, die ab sofort in der Stuttgarter Innenstadt angemietet werden können.

Elektrisches Car-Sharing gibt es in Stuttgart bereits, dort, wo der tägliche Berufsverkehr wie in so vielen Städten Deutschlands zu einer nervlichen Belastungsprobe werden kann. Daimler bietet seit einiger Zeit flächendeckend E-Smarts an, die man an jeder Ecke anmieten kann. Doch E-Roller? Es ist eines der ersten Projekte in deutschen Städten. Unter dem Dach der Stadtwerke nennt sich der Anbieter der E-Roller Stella Sharing. 15 Fahrzeuge stehen derzeit für registrierte Kunden bereit. Es ist jedoch geplant, diese Anzahl baldmöglichst auf 75 zu erhöhen.  Weiterlesen

E-Auto-Prämie wird bisher kaum beantragt


Nach einem Monat fällt die Bilanz der staatlichen E-Auto-Prämie bescheiden aus. Auf Deutschlands Straßen bis zum Jahr 2020 eine Million E-Autos zu sehen, wie es sich Bundeskanzlerin Angela Merkel einst wünschte, bleibt unwahrscheinlich. 

Die Bundesregierung setzte große Hoffnungen in die E-Auto-Prämie. Die Zahl der Förderanträge bleibt jedoch überschaubar.

Die Bundesregierung setzte große Hoffnungen in die E-Auto-Prämie. Die Zahl der Förderanträge blieb bisher jedoch überschaubar.

Die Idee klang sinnvoll: Die E-Auto-Prämie sollte vor allem diejenigen motivieren, ein elektrisch angetriebenes Auto zu kaufen, die noch unentschlossen sind. Doch nach einem Monat bleibt die Bilanz hinter allen Hoffnungen, ein E-Auto Boom blieb bisher aus. Insgesamt 1,2 Milliarden Euro wären zu verteilen – so viel stellt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) bereit. Bis zum 4. August gingen aber lediglich 1791 Anträge ein. Zum Vergleich: Bei der Abwrackprämie registrierte das Amt innerhalb weniger Tage etwa 150.000 Anträge.  Weiterlesen