Diese E-Autos sind schon zu haben


Viele Großserienhersteller leisten inzwischen mit Erprobungsfahrzeugen einen Beitrag zur Elektromobilität. Von der Serienreife sind ihre Modelle jedoch oft noch weit entfernt. Daher sind Autos wie der elektrisch angetriebene Mini oder der E-Smart in Deutschland auch noch nicht auf dem Markt. Einige Importeure und Kleinserienhersteller sind schon weiter als die großen Konzerne und bieten in Deutschland bereits Autos mit Elektroantrieb an.

In einer Liste hat der ADAC die Adressen der Hersteller und die technischen Daten ihrer Fahrzeuge zusammengefasst. Die Tabelle mit den Anbietern können Sie gleich hier als pdf herunterladen: Anbieter von Elektrofahrzeugen

11 Antworten zu “Diese E-Autos sind schon zu haben

  1. Zum Bericht kann ich nur weiderholen, dass die „Großen“ alles verschlafen haben was es zu verschlafen gibt, weil sie eben an ihren Duftkutschen so hängen. Tschuldigung, ich meine natürlich an dem Geld, das die Duftkutschen noch so einbringen.
    Das Treffen der „Großen“ in Bayern scheint ja demnach nicht viel zu bringen, wenn man sieht was andere so drauf haben und so klamm heimlich den Weltmarkt erobern, während wir hier noch das Fahren üben.
    Ist schon blöd, wenn man als „Großer“ nur kleine ING’s in der Firma hat, die über den Tellerand nicht hinaus sehen können, weil ihr Horizont zu klein oder die Ausbildung vergebens war.
    Was will man auch bei der Schuldbildung in Deutschland erwarten.
    Die besten ING’s kann sich Deutschland nicht leisten und deshalb sitzen wir hier noch in der Steinzeit des E- Automobils.
    Ich muss von anderen Usern hier kopieren und wiederhole die Frage, was ist an einem Tesla so kompliziert, dass es kein Hersteller in Deutschland schafft ein E- Auto zu bauen das 110 km/h schnell ist und 400Km weit fährt.
    Es existiert ja schon, aber eben von Tesla mit Li Akkus einfachster Bauart. Was machen die wohl jetzt gerade mit den besseren LiFePo4 Akkus bei Tesla?

  2. Ach nee!!
    Da ist ja mein Dreirad. Danke Jim Bob. Bin ja nur Laie, aber wieso komme ich vor einem Jahr auf das Dreirad und es ist schon da.
    http://go2.wordpress.com/?id=725X1342&site=adacemobility.wordpress.com&url=http%3A%2F%2Fwww.elemo.eu%2Findex.php%3Foption%3Dcom_content%26view%3Darticle%26id%3D62%26Itemid%3D67&sref=http%3A%2F%2Fadacemobility.wordpress.com%2F2010%2F09%2F05%2Fdiese-elektroautos-sind-schon-auf-dem-markt%2F
    Ich hab immer gesagt, dass alles was ich so in meinem Spatzengehirn ausbrüte schon da sein muss, weil es viel klügere Köpfe gibt.
    Wundert mich nur, dass mir das keiner von euch schon in den letzten Kommentaren gesagt hat.
    Aber lieber spät als nie.
    Naklar war das Dreirad schon bei mir bekannt, aber eben noch nicht in so einem outfit. Twike und City EL sind ja auch Dreiräder.
    Aber der Sam entspricht schon so meinen Vorstellungen und den kannte ich noch nicht.

    • Den Sam gibt es schon seit ca. 1996:
      http://de.wikipedia.org/wiki/Sam_(Elektroauto)

      Diese ganzen E-Autos, die seit Jahrzehnten entwickelt und in Kleinstserien ab und an produziert werden, sind bisher alle gescheitert. Erst heute ist scheinbar die Technik so weit, daß sich so ein Gefährt verkaufen lässt. Ideen für neue Fahrzeuge gibt es genügend… aber der Markt für sowas ist halt nicht da. Ein weiteres Beispiel ist ja z.B. der C1 von BMW… zwar mit Benzinmotor damals auf den Markt gekommen, aber hat sich nicht durchgesetzt…

      Bye.

  3. Die Liste des ADAC ist leider nicht vollständig, folgende Elektroautos sind mittlerweile auch in Deutschland erhältlich:

    SAM; Zweisitzer mit Reichweite 80-90 km; Preis 16.660.-
    http://www.elemo.eu/index.php?option=com_content&view=article&id=62&Itemid=67

    Diverse Modelle des chinesischen Hersteller DFM;
    Preise ab knapp 10.000 Euro.
    http://www.girke.de/dfmfahrzeuge/2284429d1c0bd6d53/index.php
    http://www.dfm-deutschland.de/

    ThoRR – Electric-Sports Car
    http://www.orangebc.com/content/index.php?option=com_content&view=article&id=318&catid=63&Itemid=149&menu=9

    Twike; Zweisitzer mit bis zu 200 km Reichweite.
    http://www.twike.com/

  4. Prinzipiell kann ich nicht nachvollziehen, warum man für ein e-Auto unbedingt die neuesten Akkugenerationen braucht. Ausser, man bildet sich ein, dass man mehrere hundert km Reichweite und 200km/h Höchstgeschwindigkeit bei einem e-Auto brauchen würde.

    Reichweiten von über 100km bei Spitzengeschwindigkeiten von über 100km/h hat es schon vor über 100 Jahren gegeben, mit ganz einfachen und preisgünstigen Blei-Akkus mit recht guter Lebensdauer…

    Komischerweise werden ja immer noch als Starterbatterien bei Benzin- und DieselFahrzeugen Blei-Akkus verwendet… warum wohl?

    Es würde schon eine Menge bringen, wenn zumindest alle Zweitfahrzeuge elektrisch laufen würden. Für die 1-2 Urlaubsfahrten im Jahr wird es so oder so noch dauern, bis ein Ersatz herkömmlicher Autos möglich sein wird.
    Da (und für alle, die sich nur EIN Fahrzeug leisten können) wäre ein Hybrid sinnvoll.

    Das Ziel sollte sein, in den Städten möglichst bald nur noch mit e-Antrieb zu fahren. DAS wäre im Gegensatz zu den „Umweltzonen“ wirklich sinnvoll…

    • Is ja „komisch“: da weis keiner eine Antwort…
      Na, wie auch…
      Die Einen werden bezahlt, die Anderen schaffens leider zu wenig… na wie denn dann auch…….

    • Bleiakkus: Diese haben den Vorteil, daß sie sehr einfach geladen werden können: Im Auto einfach >13.7V anlegen (kommt von der Lichtmaschine) und der Akku lädt sich, bis er voll ist. Wenn danach immer noch diese Ladespannung (>13.7V) anliegt, macht das dem Akku Nichts. Im Gegensatz dazu brauchen NiCd, NiMh, LiXX, Zebrazelle usw. eine Ladeelektronik, die den Ladestrom bei vollem Akku begrenzen, da sonst der Akku beschädigt bzw. zerstört wird. Bleiakkus haben es dafür überhaupt nicht gern, wenn man sie tiefentleert, da werden diese zerstört.

      Wegen Reichweite: Mir würde durchaus ein Auto mit ca. 100km reichen, die tägliche Fahrt in die Arbeit und zurück sind ca. 70km, ein Abstecher zum Einkaufen oder so ist dann auch noch möglich.

      Was mich heute genervt hat: Ich mußte mit meinem Diesel-PKW zum Tanken fahren, was ca. 10Min. Umweg gekostet hat. Hätte ich ein E-Auto, wäre das über Nacht in der Garage „vollgetankt“ geworden.

      Bye.

  5. 500 E Karabag: Was eine Lachnummer. Die Benzinheizung pusstet ordentlich Schadstoff in die Luft. Was kostet eigentlich ein Batterieersatz? 10000,- oder 15000,- € ? Dann noch das allgemeine Problem mit der Batterietechnik: …der Rohstoff ist äusserst begrenzt und kommt nur in Südamerika und in Asien (China!!) in einer Gesamtmenge von wenigen Millionen Tonnen vor. Aber für einen fähigen Erfinder einer neuen Akku-Technik winkt gutes Geld : 300 Mill. Dollar! siehe http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,561432,00.html

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