Von null auf 60 in 5,5 Sekunden


Die Technik der A-Klasse E-Cell im Detail

Die Technik der A-Klasse E-Cell im Detail

Nach der B-Klasse F-CELL mit Brennstoffzelle bringt Mercedes-Benz mit der A-Klasse E-CELL nun ein zweites unter Serienbedingungen gefertigtes Elektroauto auf die Straße. Ab Herbst 2010 werden 500 Exemplare der A-Klasse mit Elektroantrieb in Rastatt gebaut. Die A-Klasse E-Cell verfügt über eine permanent erregte Drehstrom-Synchronmaschine mit einer Dauerleistung von 50 kW (68 PS). In der Spitze soll der Elektroantrieb 70 kW (95 PS) leisten. Das maximale Drehmoment beträgt 290 Newtonmeter.

Hersteller Mercedes verspricht eine hohe Fahrdynamik und eine Beschleunigung von null auf 60 km/h in 5,5 Sekunden. Dabei sorgt eine Boost-Funktion per Kickdown mit dem Gaspedal für maximalen Vortrieb. Die Höchstgeschwindigkeit der elektrisch angetriebenen A-Klasse ist elektronisch auf 150 km/h begrenzt.

Als Stromspeicher dienen zwei leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterien mit Hochvolt-Technik, die platzsparend im Fahrzeugunterboden eingebaut sind. Der Energieinhalt der beiden Lithium-Ionen-Batterien beträgt insgesamt 36 kWh. Mit voll aufgeladenen Akkus soll die A-Klasse E-Cell eine Reichweite von mehr als 200 Kilometern (NEFZ-Wert) erzielen. Durch die Unterbringung der Batterien im so genannten Sandwichboden entsprechen beim E-Cell-Modell die Platzverhältnisse im Innenraum und das Kofferraumvolumen der A-Klasse mit Verbrennungsmotor (435 bis 1.370 Liter, 350 Kilogramm Zuladung).

Leider wird die A-Klasse E-Cell nicht zum Kauf angeboten, die 500 Fahrzeuge sollen in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden an ausgewählte Kunden vermietet werden.

3 Antworten zu “Von null auf 60 in 5,5 Sekunden

  1. Mitsubishi scheint nichts mit den Multis zutun zu haben. Lassen wir die ausgewählten Tester ihre A- Klasse und sollen sie sich zu tode testen. Wir, die Masse „Normalos“, sehen da in eine ganz andere Richtung, als sich Mercedss und Konsorten vorstellen können. Dieser Fall erinnert mich sehr an den EV 1 von GM.
    Ich tarue diesen Konzerne nicht einen Millimeter.
    Wie ich schon zu den Treffen in Müncvhen schrieb: Sie werden uns E- Autos aufs Auge drücken wollen die eigentlich nur für den Vorstand ihrer Konzerne gedacht sind und dem Ego der Ing’s dienen. Mit uns normalen Autofahrern hat das nichts zutun.

  2. Das witzige daran ist ja, dass die A-Klasse ursprünglich als Elektroauto geplant war und deshalb den Hohlraum im Fahrzeugboden für die Batterien hat.
    Anlass ein Elektroauto zu bauen war ein Gesetzentwurf der kalifornischen Bundesregierung zur Einführung von Nullemisionsfahrzeugen, nachdem die Öl- und Autolobby das Gesetz kippen konnte, wurde die A-Klasse kurzer Hand zum Auto mit Verbrennungsmotor umgebaut, mit der Folge das es auf Grund des fehlenden Batteriegewicht im Boden, bei dem Elchtest umkippte !
    http://www.umweltbrief.de/neu/html/A-Klasse_electric_zebra.html

  3. Wenn ich so etwas lesen dann könnte ich die kalte Wut kriegen denn die Technik, Autos mit Akkus laufen zu lassen, die ist über 100 Jahre alt und es gibt nachweislich Patente, die das belegen.

    Warum die Industrie so halbherzig da dran geht, ist mir absolut unverständlich und wenn ich dann auch noch lese, daß nur „ausgesuchte“ Leute solche Fahrzeuge mieten können, dann beweist mir das nur, daß die Ölmafiosi unsere Industrie und Regierungen einschließlich der Gerichte, knallhart im Griff haben.
    Das ist ein Verbrechen an den Völkern der Welt und vor Allen, an der Umwelt.

    Jeder Politiker und jeder Richter, der diese Vorgehensweise unterstützt, der gehört geteert und gefedert, egal, was diese Mafiosi für den Anfkauf der Patente gezahlt haben. Wenn sie sie denn überhaupt auf ehrliche Art erworben haben. Hauptsache, die Patente verschwinden in irgendeiner Schublade, damit die ihr Öl verhökern können. (Ölkatasrophen gibt es doch leider schon genug).

    Das ist meine Meinung und ich stehe damit sicherlich nicht alleine auf weiter Flur nur die Deutschen sind zu bequem, etwas dagegen zu unternehmen….nach dem Motto….“mir“ geht´s ja gut!
    Einigkeit macht stark, das sagt schon ein altes Sprichwort aber davon ist weit und breit nichts zu sehen!

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