Monatsarchiv: Dezember 2010

Der Kunde und Elektromobilität: zwei Welten treffen aufeinander


Auch Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch ist überzeugt davon, dass die Mobilität der Zukunft ohne fossile Kraftstoffe auskommen muss. Der Academic Director des Automotive Institute for Management (AIM) an der EBS Business School in Oestrich-Winkel glaubt an grundlegende Auswirkungen für die Automobilindustrie in Deutschland. Seinen Gastbeitrag für unseren Blog lesen Sie hier.

Es steht außer Frage, dass sich die Mobilität künftig grundlegend ändern wird. Dafür sprechen eine Reihe wichtiger Faktoren: Weiterlesen

3000 Vorbestellungen: Tesla gibt Strom


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Es war nie so ganz sicher, wohin die Reise für Tesla geht. Erst schreibt der Hersteller aus Kalifornien mit dem schnellsten Serienelektrofahrzeug Automobilgeschichte, dann Gerüchte über Geldknappheit, anschließend eine Rückrufaktion wegen Kurzschlussgefahr. Doch nun, sechs Monate nach dem erfolgreichen Börsengang, gibt es gute Neuigkeiten.

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Rekordbeschleunigung: Ein Elektro-Löwe in China


Foto: PeugeotPeugeot hat sich mit seinem Elektro-Concept-Car EX1 auf dem Militärflugplatz von Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan, einigen Beschleunigungstests gestellt und sich selbst übertroffen.

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Flieg kleine Schwalbe, flieg!


Optisch nah am Original: die E-Schwalbe

Sie war ein Stück Freiheit aus Blech im ehemaligen Osten unserer Republik: die Schwalbe vom Hersteller Simson aus Thüringen. Doch nach der Maueröffnung wollte den Zweitakter  niemand mehr haben. Sie wurde verschenkt und vergessen. Nur langsam, 20 Jahre später, erlangt der Blechroller Kultstatus. Zeit für einen Aufguss der Schwalbe, dachte sich Thomas Martin, Geschäftsführer der EFW-Suhl GmbH. Weiterlesen

Die DBM-Rekordfahrt: Reaktionen aus Industrie und Wissenschaft


600 Kilometer mit nur einer Batteriefüllung – nach der Aufsehen erregenden Elektroauto-Rekordfahrt der Firma DBM hat die ADAC Motorwelt Stellungnahmen aus der Automobilindustrie und der Wissenschaft eingeholt. Gefragt wurde: Ist Ihnen die DBM-Akkutechnologie bekannt? Wie wird diese Akkutechnologie bewertet? Ist es möglich, dass die Technologie den Durchbruch in der Elektromobilität bedeutet, wie es Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle formuliert hat? Die Statements von AUDI bis VW lesen Sie hier.

AUDI
Pressesprecher Eric Felber: „Die von DBM verwendete Batterietechnologie ist uns bekannt, sie befindet sich im Forschungsstadium. Aus Sicht von Audi sind Lithium-Metall-Polymer-Akkus elektrisch und thermisch sehr empfindlich. Vor allem aus Gründen der Sicherheit und der Langlebigkeit ist diese Technologie noch weit von einem Serieneinsatz im Automobilbereich entfernt. Lithium-Metall-Polymer-Batterien können zwar eine sinnvolle Ergänzung des Technologieportfolios werden, es ist heute aber noch nicht abzusehen, ob diese Technologie eine wesentliche Rolle bei der E-Mobilität spielen kann.“ Weiterlesen

Bitte ein Zimmer und den E-Wagen


Thomas Borsbach, General Manager, im neuen Elektro-Citroen. (Foto: Linda Deppe)

Smarte Ideen müssen nicht immer mit einem lauten Knall beginnen. Es geht auch leise. Im Scandic Hotel in Berlin können Gäste beispielsweise zu ihrem Zimmer nun gleich noch ein Elektroauto reservieren. Das Haus am Potsdamer Platz hat sich einen Citroen C1 ECC angeschafft.  Die Kostenstruktur ist übersichtlich: zehn Euro je Stunde. Der Viersitzer kann bei einer Elektrotankstelle oder direkt im Hotel wieder aufgeladen werden.

Der elektrische Bürgermeister


Bürgermeister Peter Felbermeier fuhr eine Woche lang Elektro-Smart

Bürgermeister Peter Felbermeier fuhr eine Woche lang Elektro-Smart

Auch Peter Felbermeier testete eine Woche lang einen Smart electric drive. Als Bürgermeister von Haimhausen in Bayern ist er viel unterwegs. Hier lesen Sie seine Erfahrungen mit dem elektrischen Zweisitzer.

Für mich waren es die ersten Fahrversuche sowohl mit einem Elektroauto als auch mit einem Smart. Die Umstellung von meinem eigentlichen Fahrzeug zu dem E- Smart war keine große Herausforderung, ganz im Gegenteil, ich hatte sofort große Freude am Fahren. Weiterlesen

Ein Blatt zum Siegen


 

Der Nissan Leaf steht ab Herbst 2011 beim Händler (Foto: Nissan)

Der Nissan Leaf steht ab Herbst 2011 beim Händler (Foto: Nissan)

Er kam, sah und siegte. Zwar knapp, aber Nissan holte mit dem Elektroauto Leaf den Titel „Car of the Year 2011“.  Leaf steht für das Blatt eines Baumes und soll schon im Namen die Umweltfreundlichkeit des Stromers in die Welt tragen. Was der Japaner kann, haben wir bereits im September getestet. Lesen Sie hier den Bericht und erfahren Sie, warum alles eine Frage des Stils ist.