Studenten gestalten die Zukunft


So kann es aussehen, wenn Studenten Zukunft machen

So kann es aussehen, wenn Studenten Zukunft machen

Wie bewegen wir uns in zehn oder 20 Jahren? Die Zukunft der Mobilität ist eine  der Aufgaben unserer Zeit. Möglicherweise eine der spannendsten Missionen seit Erfindung des Automobils. Welche Antriebskonzepte haben eine Chance? Welche Techniken werden sich durchsetzen? Gemeinsam mit RWE sucht der ADAC die kreativsten Studenten des Landes, die sich dieser spannenden Aufgabe stellen wollen.

Für diesen außergewöhnlichen Wettbewerb stellen wir einen Elektro-Fiat 500 und eine Ladesäule zur Verfügung. Als Team dürfen die Studenten anhand des Elektro-Flitzers zeigen, wie sie sich die mobile Zukunft vorstellen. Am Ende des Projekts muss ein Drei-Minuten-Video dabei herauskommen. Das innovativste Ergebnis wird von einer Jury ausgezeichnet und das Gewinner-Team darf den Elektro-Fiat im Wert von rund 50.000 Euro sogar behalten.

An zehn Universitäten des Landes war das RWE-Promotionteam und hat den kreativen Nachwuchs angesprochen. In München, Berlin und Dresden – überall war das Interesse gewaltig. Aber keine Uni soll sich ausgeschlossen fühlen. Jeder, der an der Zukunftsgestaltung der Mobilität teilhaben möchte, soll sich jetzt bewerben.

Erforderlich: In einem zwei- bis dreiminütigen Bewerbungsvideo sollten sich die Teams vorstellen und erzählen, warum sie den Elektro-Fiat haben möchten und welche Aktion sie damit planen.

Berwerben können sich die Teams hier.

9 Antworten zu “Studenten gestalten die Zukunft

  1. Hallo Michael Bluhm, Peter, Anonymous,

    die Gedanken sind richtig, müssen nur verwirklicht werden.
    Bringt mal den ADAC dazu von 1 Million Mitglieder je 100,– € Anteilschein in eine AG einzubringen.
    Der ADAC soll uns die Leitung übertragen, spätestens in einem Jahr gibt es den Umrüstsatz für jeden Gragenschrauber zu 5.000,– € zu kaufen.
    Die Sache müsste dann auch in jeder ADAC Motorwelt Ausgabe bekannt gemacht
    werden.
    Wird der ADAC wahrscheinlich nicht tun.

    Sehe in etwa diese Möglichkeiten:
    1.
    Die Firma Lorinser schnell dazu bringen in die Massenproduktion einzusteigen, dazu müsste man eine Fertigungs AG gründen, sollte mit 100 Millionen € möglich sein. Wäre auch für den Nobelkarossen-Veredler kein Pappenstiel.

    2.
    Das Gleiche mit Poulsen Hybrid. Die haben das einfachste System, kommen damit aber auch nicht auf den Markt, haben Patente angemeldet.
    Schaut mal nach unter: http://www.poulsenhybrid.com/PoulsenHybrid.php
    Bei dieser Lösung kann man den Verbrennungsmotor drin lassen, die Radnabenmotore werden einfach auf die Hinterräder aufgeschraubt.

    3.
    Die Firma “Protean Electric“, verkaufen aber nur an Großinvestoren, haben auch in Deutschland eine Niederlassung, ruft mal dort an.
    Protean Electric GmbH, Prinz Albrecht-Ring 10, 30657 Hannover,
    0511 67 66 88 78. http://www.proteanelectric.com/live/
    Die haben schon mehrere Kfz umgebaut und auch auf Auto-Ausstellungen vorgeführt, vom SUV bis zum Kleinwagen.
    Bei Anfragen wird man auf später vertröstet, einmal haben sie gefragt, wie viel tausend Stück ich kaufen will und was ich bei Auftragserteilung anzahlen kann.

    4.
    Ein wichtiger Punkt ist der Akku.
    Dazu könnte man mit DBM Energy in Verbindung treten und fragen, ob sie uns ihren “Kolibri-Akku“ verkaufen. Der Mirko Hannemann hat kürzlich eine Rekordfahrt von 600 km gemacht, von München nach Berlin ohne nachzuladen, mit einem umgebauten Audi A2. Weiteres unter:
    http://www.dbm-energy.com/de/presse.html
    Als Garagenschrauber wird man abgewimmelt, obwohl sie Staatsknete für die Entwicklung bekommen haben. Sie wollen Akku-Kraftwerke bauen, industrielle Flurförder Fahrzeuge ausrüsten und mit Daimler, VW und ähnlichen Größen verhandeln.

    Es gibt aber auch andere Li-Ionen Akku Anbieter, notfalls China.
    Die Speicherung wird dauernd verbessert werden, ein Ende der Entwicklung ist nicht abzusehen.
    Man muss zur Zeit das nehmen was bezahlbar vorhanden ist.

    In allen Fällen, hat man als kleiner Garagenschrauber keinen Wert, als ADAC, mit 100 Millionen € im Rücken, hätte man den höchsten Stellenwert.

    Der “BEA-tricks-Umrüstkit“ ist sicherlich eine gute Sache, aber viel zu teuer. Wenn ich richtig kalkuliere wollen sie dafür 18.000,– €. Ich denke, nur wenige, sehr versierte und gut ausgerüstete Garagenschrauber können den Umbau erfolgreich selbst durchführen.

    Bleibt nur der “Lohner-Porsche“ mit Radnabenmotor, in jeder Garage, notfalls auf dem Bürgersteig, einbau- und umrüstbar.

    Mit elektromobilem Gruß
    W. Herbi

    • Hallo W. Herbi und alle anderen,
      ja, das mit dem Geld ist so notwendig. Hier liegen schon 300 E auf Eis, aber wohin und wer würde alles solange verwalten bis der Berg an Moneten groß genug ist.
      Wir würden dem ADAC sehr vertrauen, aber es scheint mir, dass der ADAC sich nicht traut, weil er befürchtet anderen mächtig auf die Füße zu treten.
      Also eine andere Lösung.
      Vielleicht sollte man sich für so ein Projekt eine bekannte Persönlichkeit suchen, die mit sich werben lässt und ein gutes Projekt mit Sicherheiten für die Kleinanleger unterstützt, auf die eben keine Geier zugriff haben.
      Das ganze muss jedem Zweifel stand halten können.
      Hier sind es schon 3 Mitglieder. Vielleicht wird das doch eine Netzwerkgeschichte, wenn man dafür wirbt.
      Ich kann leider keine Webseite erstellen auf der jeder Interessent nachlesen kann wofür und warum das Geld zusammengetragen wird. So eine Webseite wäre sehr wichtig, weil man mit kleinen Anzeigen kostengünstig in Wochenblättern in allen Regionen auf sich aufmerksam machen kann.
      Aber ich hab da einen Kumpel der mit anderen eine Webradio betreibt. Da müsste man vielleicht auch ansetzen. Jeder kennt irgendjemanden usw.
      Aber woher einen Notar nehmen der das ganze bis zum start unendgeldlich betreut. Voscherau in Hamburg wäre da eine sehr vertrauenswürdige und in der bevölkerung bekannte und beliebte persönlichkeit. Er hat gerade gegen Scholz ein Volksbegehren unterschrieben, wonach das Stromnetz in Hamburg wieder in die Hände der Bürger soll.
      Ich kann euch ja nicht mailen, aber jetzt setze ich mich hin und schreibe einen Brief. Mal sehen was herr Voscherau dazu sagt. Wenn seine beratung mehr als 300 E kosten sollte ist er sowieso der Falsche.
      Bis bald Leute!

  2. 22.06.2011 – Im Streit um den Atomausstieg machen die deutschen Energiekonzerne RWE und E.on ernst. RWE und E.on reichten gemeinsam die erste Klage gegen die umstrittene Brennelementesteuer ein, wie eine RWE-Sprecherin sagte.

  3. Hallo Michael Bluhm,
    leider sind wir nur zwei.
    Deine Vorstellung, dass man von den etwa 15 Millionen ADAC Mitgliedern 1 Million dafür gewinnen könnte, je 100 € in eine AG einzubringen, welche die Radnabenmotore in Großserie fertigt, ist richtig und auch machbar.
    Müsste aber vom ADAC oder einem Großinvestor verwircklicht werden.
    Zu dem geplanten Umbau Deines VW Golf auf Elektroantrieb mit Radnabenmotor kann ich Dir auch nur zustimmen, damit noch zwei Jahre zu warten.
    Bis dahin dürfte sich geklärt haben, ob Lorinser und andere, z.B. Protean Electric, es schaffen ihre Umbausätze für etwa 5.000 € auf den Markt zu bringen.
    Die Entfernungspauschale bekommst Du vom Finanzamt auch für den Elektro-Golf.
    Wegen dem Umbau musst Du nicht zu Lorinser fahren, das kannst Du selbst in der Garage machen oder auf dem Bürgersteig. Die Umrüstung wird einfacher sein, wie der Umbau eines Fahrrades auf Elektroantrieb, denn da muss man ja den Radnabenmotor noch einspeichen.
    Hier in der Nähe gibt es jemand der baut das Allrad-Fahrrad, vorne und hinten je einen Radnabenmotor zu 500 Watt, die Dinger laufen tatsächlich viel schneller als die Polizei erlaubt, nämlich über 50 Km/h. Morgens hingebracht, nach Mittag abgeholt.

    Die Erdölmafia und die Verbrennungsmotorenindustrie will den Umbausatz Radnabenmotor noch verhindern.
    Diese beiden Großmächte haben nicht nur Einfluss auf alle Regierungen weltweit, auch auf den ADAC.

    Wird ja auch furchtbar werden, stell Dir vor, ein Verbrennungsmotor mit seinen hunderten, sehr teuren und mit Verschleiß behafteten Einzelteilen hat nur noch Schrottwert. Denn da kommt jemand daher mit einem Radnabenmotor, Materialwert unter 1.000 €, vollautomatisch in Massen herzustellen, verschleißt nicht, geht nie kaputt, braucht keine Wartung, fährt mit Sonnenstrom. Und dann die Ölscheichs, sie werden wieder auf Kamelen reiten müssen, der Ölreichtum ist schnell verprasst.

    Übrigens, die E-Loks der Bundesbahn werden schon immer von Radnabenmotoren angetrieben, wäre anders ja auch nicht machbar, die 10.000 KW, etwa 14.000 PS, auf die Schiene zu bringen, sanft, lautlos, ohne Getriebe.

    Mit sonnigen Grüßen und Danke für Deine Unterstützung
    W. Herbi

    • Hallo Wilhelm Herbi
      und schon sind wir 4🙂

      Kann ich Adresse haben wo es Allrad-Fahrräder gibt
      Ich will , muß haben !!
      Mit elektromobilen Gruß
      Peter Sailer

    • Hallöle W. Herbi und alle anderen
      Gut fangen wir mal an zu denken😉
      Der/ die Hersteller von Radnabenmotoren wollen was verkaufen. Ich suche solche Hersteller und finde sie nicht im Netz.
      Da hat doch der Hersteller ein hausgemachtes Problem.
      Wenn Lorinser sich weigert den Umbausatz zu verkaufen, ohne ihn selbst einbauen zu müssen, dann ist es zum Nachteil für die Radnabenmotorhersteller (schönes langes Wort). Lorinser hat diese Motoren sicherlich auch nur woanders eingekauft. Man stelle sich vor, einer legt hier eine Liste der Bauteile ins Netz und wir bauen uns das alles mit angefügter Bauanleitung selbst.
      Lange Nase für Lorinser und CO. Immerhin gibt es keine Patente für diese Technologie, die man beachten muss. Alles frei im Handel zu kaufen.
      Hier z. B. kann man schon mal etwas schnuppern. Die Fotos sind klasse und ein Elektrofreak weiß ganz sicher was da abgebildet ist.

      http://www.bea-tricks.de/umruestkit.html

      oder hier:

      http://www.atiro.de/deutsch/elfa3.html

      Da kann man, auch wenn etwas veraltete Webseite aus 2005, mal einen Überschlag machen, was auf einen zukommt und wo es hingehen kann, wenn man die richtigen Bauteile und Anleitungen hat.
      Im letzteren Link wird es deshalb interessant, weil hier Pflanzenöl genutzt wird um den Generator anzutreiben.
      Ok, über Pflanzenöl kann man als Antriebsstoff streiten, aber 7000 km bis zum nächten Tank, macht doch irgendwie Sinn. Wenn es dann noch Öl ist, was aus Pflanzen gewonnen wurde, die nicht zur Ernährung beötigt werden, steht die Sache nicht so schlecht. Hab leider keine Info was aus dieser Firma geworden ist und ob die noch Umbauten macht.

      Und jetzt noch eine Frage an die adacmotorwelt und an eFB:

      habt ihr eine Kontonummer, wo wir schon mal anfangen können einzuzahlen, damit wir die E- Mobilität eigenständig vorwärts kommen ohne das Doppelgemoppelerfindertum der Konzerne abwarten zu müssen?
      Wir brauchen doch nur ein unabhängiges Netz zum Laden.
      Wäre auch mal interessant zu erfahren wieviele Mitglieder des ADAC denn eine Steckdose zur verfügung stellen können. Ich hab zum Beispiel einen tragbaren Zähler den man zwischenschalten kann und dann wird abgerechnet.

  4. Und schon sind s DREI!😉
    Bei den ERadl´s ists so ähnlich: komplette Räder gibts ab 5-600€, Nachrüstsätze fangen bei 1500€ an…
    Ein Schelm, wer Übles dabei denkt… ;-(
    Nur zur Erinnerung: da gab´s doch mal den Studenten in den USA, der quer durch Kanada gefahren ist mit Reichweiten mit 500km mit nem umgebauten Käfer… hatte ihn grad mal 20000€ gekostet…

  5. Hallo Wilhelm Herbi,
    wir sind schon zwei, die eine solche AG unterstützen würden. Viele Studenten könnten mit dem ADAC mehr für die E- Mobilität erreichen, als die Konzerne je auf die Beine stellen könnten.

    Also hier die Frage an den ADAC:
    liebe Redaktion des eFb und der adacmotorwelt,
    könntet ihr eine Umfrage unter den Mitgliedern machen?
    Es müsste gefragt werden ob die Mitglieder mit einem kleinen zusätzlichen Obolus eine unabhängige Förderung der Produktion von E- Mobilen, Umbausetzen und den Ausbau der Infrastruktur für Ladestationen finanzieren würden.
    Der Mittelstand im KFZ Gewerbe würde sicherlich gerne solche Umrüstungen übernehmen und würde auch davon profitieren. Die Industrie scheint offensichtlich nicht bereit zu sein das Vorhandene zu nutzen.
    Wäre doch schön, wenn wir vom ADAC endlich mal Fakten schaffen, die Konzerne nicht mehr ignorieren können.

    Danke W. Herbi, wieder mal für eine gute Idee
    Gruß Michael Bluhm

  6. Der ADAC möge doch auch bitte, die Studenten bei einer Umrüstaktion der bestehenden Kfz mit Verbrennungsmotor auf Elektromotor unterstützen.
    Zwei Radnabenmotore nach dem Prinzip „Lohner Porsche“ und einen etwa 20 KWh Lithium-Polymer-Akku, etwa nach dem “Kolibri“ von DBM Energy.
    Diesen Umbau schön dokumentiert veröffentlichen, alles andere erledigt das Volk mit seinen Garagenschraubern.
    Nach Angaben von Lorinser wäre so ein Umbausatz bei Serinproduktion für 5.000 € zu verkaufen.
    Bei einem Aufruf des ADAC an seine Mitglieder, würden sich bestimmt eine Million Mitglieder melden die 100 € in so eine AG investieren, dies möge der ADAC in die Wege leiten.
    Dies wird nicht nur ein weltweites, gewinnbringendes Milliardengeschäft, es bringt auch innerhalb kurzer Zeit mehr als wie die Vielzahl der Expertenkommissionen zur Erforschung der Elektromobilität.
    Es werden in kurzer Zeit maßgebende Tatsachen geschaffen und die Automobilkonzerne werden sehr bald Kfz mit Elektroantrieb noch unter dem Preis von Antrieben mit Schmieröl und Verbrennungsmotor anbieten.
    W. Herbi

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