Mobilität der Zukunft


Hält der Tesla Roadster dem Vergleich mit einem Porsche 911 stand? Wie lange dauert es, ein Elektroauto aufzuladen? Und woraus werden Biodiesel und Bioethanol hergestellt? Daten und Fakten zum Verkehr von morgen: Wir haben für Sie eine Infografik zusammengestellt.

Infografik: Adac Motorwelt

Infografik: Adac Motorwelt

 

 

 


7 Antworten zu “Mobilität der Zukunft

  1. Pingback: Porsche 911 vs. Tesla · ⁂ V ⁂

  2. Da haben sich einige Fehler eingeschlichen:

    Der Tesla hat eine Batteriekapazität von 53KWh, an 220V angeschlossen (laut Grafik) soll er in 6-8h vollgeladen sein.
    Das geht so nicht, weil aus einer 220V Steckdose (Schuko oder CEE) man nur 16A, also somit etwa 3,5 KW pro Stunde, ziehen kann. 53KWh geteilt durch 3,5 KW ergibt eine dann eine Ladezeit von etwa 15 Stunden, eher
    mehr, weil der Batteriewirkungsgrad noch nicht berücksichtigt wurde.

    Die Ladedauer ist u.a. abhängig von der Art des im E-Auto eingebauten Laders. Höhere Ladeleistung kann mittels eines Drehstromladers erzielt werden, die meisten der heute gefahrenen E-Autos haben diesen aber nicht.
    Beim 220V (Lichtstrom) Ladegerät ist es egal, wo geladen wird. An der Ladesäule oder zu Hause – es wird sich die gleiche Ladezeit ergeben.
    Sollte das E-Auto über ein Drehstromladegerät geladen werden, ist es auch wiederum egal, wo es geladen wird. Ich kann mir problemlos eine 63A
    Drehstromsteckdose zu Hause installieren. Der niedrigste Anschlußwert
    für Einfamilienhäuser wird von den EVU`s mit 63A angegeben, mehr ist
    jederzeit drin.

    • wolfgangrudschies

      Hallo Herr Lutzmann!

      Laut Tesla beträgt die Ladezeit des Roaster-Akkus tatsächlich 6-8 Stunden – allerdings nur bei Anschluss an eine geeignete Starkstromleitung. Wird mit normalem Haushaltsstrom geladen, beträgt die Ladezeit 15 bis 18 Stunden. Vielen Dank, dass Sie auf den Fehler in der Darstellung hingewiesen haben!

  3. Pingback: electrive.net » Better Place, China, Mia, Brammo, Volkswagen, FedEx.

  4. Wenn mir jetzt noch jemand erklärt was die Zusammensetzung von Biokraftstoffen mit E-mobilität zu tun hat…

  5. 1. Vergleiche hinken immer etwas und es ist schwer einen Porsche 911 mit einem Tesla wirklich vergleichen zu können. Ich sehe hier eher den Vergleich zwischen Äpfel und Birnen. Wir sollten von solchen Vergleichen weg kommen. Zwei gleichwertige Verbrenner untereinander oder eben gleichwertige Elektrofahrzeuge sind besser zum Vergleich geeignet.
    2. Säule gegen Steckdose spricht eindeutig für den Ausbau der Säulenladestation wo immer es geht. Hinzu kommt, dass es bereits andere Technologien gibt (Akkutauschstationen von Nissan/ Renault), die weit schneller Energie ins Fahrzeug bringen und ebenfalls eine Option für die Zukunft sind, wenn man es standardisiert wie bei anderen Produkten.
    3. Heute mag die Verteilung pro 100000 Einwohner sehr mager aussehen, aber die Zukunft wird noch in diesem Jahrzehnt zeigen, dass sich alles schneller entwickelt als es den Autokonzernen lieb sein kann, die immer noch am Verbrennungsmotor rumbasteln. Selbst die Energiekonzerne müssen drastig umdenken.
    4. In einer Übergangsphase mit Bivalentfahrzeugen ist die Richtung zu Biobrennstoffen richtig, wird jedoch auch keinen Bestand haben, weil damit andere Wirtschaftsprobleme in der Welt auftreten, die wir heute schon sehen und erleben. Hier kann es nur um eine Lückenlösung gehen, bis die E- Fahrzeuge ihren höchsten Stand in der Lade und Versorgungsstruktur erreicht haben. Das Ende ist demnach abzusehen. Im Hinblick auf die Abschaltung der Atommeiler weltweit wird sich zeigen, dass wir diese schwer zu entsorgenden Gebäude und Techniken umrüsten müssen und eventuell auf eine kontinuierliche Wasserstoffproduktion ausrichten. Hier bietet sich eine Lösung, die zwar auch Milliarden kosten würde, jedoch nicht in dem Ausmaß, als würde man die Atommeiler einfach nur abreißen. Nutzen was vorhanden ist steht hier an vorderster Stelle. Ich denke, dass die geschlossenen Kreisläufe bei der Wasserstoffproduktion als Energiespeicher einen hohen Stellenwert bekommen.

  6. Man kann zuhause 400 V Steckdosen bis 32A (sogar bis 64A) installieren. Der Vorteil der Ladesäulen gegenüber Haushaltsanschlüssen ist nicht vorhanden.

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