Elektro-Cabrio: VW E-Bugster


VW E-Bugster

VW E-Bugster

Wer wissen will, wie der VW Beetle als Cabrio aussehen wird, muss den VW E-Bugster ansehen. Nur die Rückbank fehlt.

Der VW Beetle wird zum Cabrio. Auf der Automesse in Peking zeigt Volkswagen, wie man sich in Wolfsburg den Oben-ohne-Käfer vorstellt. Noch ist der Wagen allerdings eine Elektrostudie und hört auf den Namen E-Bugster.

Das ist auch der Grund, warum die Studie keine Rückbank aufweist: Der Platz wird für die Batterien gebraucht. Die maximale Reichweite beträgt 180 Kilometer, an einer speziellen Ladestation sollen sich die Akkus in flotten 35 Minuten wieder aufladen lassen.

Wie auch immer: Das noch elektrifizierte Show-Car wird schon im Sommer mit normalen Verbrennungsmotoren und vier Sitzen bei den VW-Händlern stehen.

3 Antworten zu “Elektro-Cabrio: VW E-Bugster

  1. Derweil wäre ein Cabrio die ideale Anwendung für den Elektroantrieb: die meisten Cabrios werden bei sommerlichen Temperaturen und nur über kurze Strecken bewegt – somit entfallen die klassischen Batterie-Probleme: schädliches Laden und Reichweitenverlust bei tiefen Temperaturen und geringe Lebensdauer

  2. onlyelectrodriver

    „Wie auch immer: Das noch elektrifizierte Show-Car wird schon im Sommer mit normalen Verbrennungsmotoren und vier Sitzen bei den VW-Händlern stehen“ was wir Elektromobilisten sicherlich nicht kaufen werden

  3. Das wäre wirklich ein tolles Elektroauto. Aber soweit kommt es ja leider nicht. Ausser Studien zu diesem Thema können die deutschen Hersteller leider bis auf weiteres nichts anbieten.

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