Der Papst steigt um: Das Papamobil fährt jetzt elektrisch


Auch der Vatikan geht mit der Zeit: Papst Benedikt XVI. bewegt sich künftig in einem Elektroauto fort.

Benedikt XVI. testet die extra angefertigten Einzelsitze im Fond des Papamobils.

Weiß ist es, und an den Türen sind die Papstwappen angebracht. So sieht es aus, das neue Papamobil. Eigentlich fast genauso wie das alte. Etwas ist jedoch anders als früher: Der Wagen fährt rein elektrisch. Denn Renault hat zusammen mit dem französischen Karosseriespezialisten Gruau zwei Kangoo Maxi Z.E. für die Bedürfnisse des katholischen Kirchenoberhauptes umgebaut.

Im Fond des Renault befinden sich statt einer serienmäßigen Rückbank zwei maßgeschneiderte Einzelsitze. Elektrisch ausfahrbare Trittstufen erleichtern den Zugang. Zudem hat das E-Papamobil ein weit zu öffnendes Schiebedach, herausnehmbare Seitenscheiben und statt der typischen Schiebeportale Türen, die nach hinten aufgehen.

Auch die Gendarmerie des Vatikans hat ein E-Auto bekommen: Der päpstliche Sicherheitsdienst flitzt künftig in einem blau lackierten Kangoo Maxi Z.E. mit weiß-gelbem Dekorstreifen umher.

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