Monatsarchiv: November 2012

Smart bringt Elektroroller auf den Markt


Smart komplettiert seine Palette an Elektrofahrzeugen. Die Daimler-Tochter hat nach langer Suche einen Kooperationspartner für ihren Elektroroller gefunden: den Rollerbauer Vectrix. Interessierte Käufer müssen sich allerdings noch bis 2014 gedulden.

Ab 2014 im Handel: Smarts smarter E-Roller

Ab 2014 im Handel: Smarts smarter E-Roller neben dem bereits erhältlichen E-Fahrrad.

Nach Angaben der „Stuttgarter Zeitung“ ist der Autohersteller Smart nun bei Vectrix fündig geworden: Der Rollerbauer soll die E-Scooter für die schwäbische Smart-Tochter produzieren. Preise sind noch nicht bekannt. Weiterlesen

Forschungsprojekt: Audi macht Akkus sicherer


Das Forschungsfahrzeug wird von einem E-Motor vorn und zwei E-Motoren hinten angetrieben. Im Mitteltunnel und vor der Hinterachse: die Batterien. Foto: Audi

Kurz nach dem ersten Rollout von Audis Forschungsfahrzeug mit neuartiger Batterie wird die angekündigte Kleinserie des R8 e-tron abgeblasen. Gibt es  einen Zusammenhang? Weiterlesen

Die geräuschlose Gefahr


Lautlos wie ein Panther auf der Jagd schleichen sie über den Asphalt: Elektrofahrzeuge produzieren im Gegensatz zu herkömmlichen Autos kaum Geräusche. In der Theorie wären sie eine große Chance für Städte, um Straßenlärm zu vermeiden. Doch dass die leisen Flitzer eine große Gefahr im Straßenverkehr darstellen, beweist ein aktueller Versuch aus Stuttgart.

Da Elektroautos sich quasi geräuschlos fortbewegen, sind Soundmodule nötig, um die Fußgänger vorzuwarnen.

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Es lohnt sich doch – man braucht nur Geduld


Ladesteckdose unter dem Smart-Emblem (Bild: Daimler)

Mit Strom in die Zukunft: Die Holländer haben es getestet. (Bild: Daimler)

Unsere niederländischen Nachbarn haben aktuell einen Feldversuch abgeschlossen, dessen Ergebnis den Befürwortern der E-Volution weiteren Rückenwind gibt. Über ein Jahr testete die holländische Regierung 24 Elektrofahrzeuge im Arbeitseinsatz.

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Krise im Volt-Himmel


Renaults Liebling macht Zicken: Der französische Automobilhersteller muss wegen eines technischen Problems mit den Bremsen rund 6250 Twizy zurückrufen – ein ärgerlicher Vorfall vor allem für das Image der aufstrebenden Elektroauto-Branche.

Twizy, o Twizy: Das E-Ei muss nach seinem steilen Aufstieg zu Renaults Liebling nun einen Dämpfer verkraften. Schuld sind die Bremsen.

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Elektro-Müllkippe bei Audi: Ecotruck 7500


Vom R8 e-tron hat Audi erst einmal abgelassen. Die Entwicklung der Akkus sei zu teuer, hieß es aus dem Unternehmen. Doch auf dem Werksgelände in Ingolstadt setzt der Premium-Hersteller den elektrischen Müllwagen Ecotruck 7500 ein. Weiterlesen

Hybrid für alle?


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Das Unternehmen Protean gibt ein großes Versprechen: Der US-amerikanische Hersteller von Radnaben-Motoren behauptet, nahezu jedes motorisierte Automobil zu einem Hybrid-Fahrzeug umbauen zu können – und nebenbei zu einem elektrischen Allrad-Gefährt. Bereits ab 2014 soll ein Modellversuch in China starten.

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Elektrisch, polnisch, puristisch, robust: Romet 4E


Schön, schnell, teuer, modern oder Hightech ist dieses Auto nicht – aber dafür sehr günstig. Das erste Elektrofahrzeug aus Polen ist minimal ausgestattet und eher für Stadtfahrten gedacht. Am besten sollte man den Stadt-Cruiser mit dem sperrigen Namen „Romet 4E“ jeden Tag laden. Der Pizza-Service Ihres Vertrauens könnte sich über ein neues billiges Lieferfahrzeug freuen. Familientauglich scheint der Romet 4E erst einmal nicht zu sein, obwohl er vier Türen hat. Weiterlesen

Investitionen in E-Mobilität stagnieren


Auf unbestimmte Zeit nicht erhältlich: Der Audi R8 e-tron und eine elektrisch angetriebene Version des Opel Adam.

Lange war es ein Gerücht, nun ist es bestätigt. Der Audi R8 e-tron, geplant als teures Nischenprodukt, wird vorerst nicht gebaut. Gleichzeitig überrascht eine weitere schlechte Nachricht für die Zukunft der  Massen-Elektromobilität: Die Entwicklung des elektrisch angetriebenen Opel Adam wird vorerst gestoppt. Weiterlesen

EU-Kommissar Tajani fordert: Gleiche Subventionen für alle


In einem EU-Land bekommen die Käufer von E-Autos großzügige Unterstützung, in anderen hingegen kümmert es niemanden, wer welchen Antrieb nutzt. Das soll nun gerechter werden: Am 8. November stellte EU-Industrie-Kommissar Antonio Tajani in Brüssel einen entsprechenden Aktionsplan vor. Damit soll der kriselnden Autobranche geholfen werden.

Er hat große Pläne für E-Autos: EU-Industriekommissar Antonio Tajani

Er hat große Pläne für E-Autos: EU-Industrie-Kommissar Antonio Tajani.

Die französische Regierung zahlt jedem Bürger, der ein E-Auto kauft und somit zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes beiträgt, 7000 Euro. In Deutschland hingegen bekommen E-Auto-Besitzer nichts. Die EU-Komission sieht solche Aktionen kritisch und möchte europaweit alternative Antriebe in gleichem Maße fördern. Damit soll auch die kriselnde Automobilbranche gestärkt werden.

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