Toyota i-ROAD: Wetterfestes E-Dreirad


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Die Wendigkeit eines Zweirads soll der i-ROAD mit dem Komfort eines Autos verbinden. Toyota hat zu seiner Konzeptstudie, die der weltgrößte Autobauer auf dem Genfer Auto-Salon (7. bis 17. März) vorstellt, jetzt Einzelheiten veröffentlicht.

2,35 Meter lang, 1,45 Meter hoch und gerade einmal 0,85 Meter breit ist das dreirädrige Elektroauto. Mit nur 6 Metern Wendekreis soll sich es sich einmal durch den Stadtverkehr schlängeln. Auf einen Autoparkplatz passen bis zu vier i-ROADs. Zwei Personen finden hintereinander in der Fahrerkabine Platz, die nicht nur vor Wind und Wetter schützt, sondern auch mit Komfort-Features aufwartet: Innenraumbeleuchtung, Heizung, Audio-System, Bluetooth-Freisprecheinrichtung.

Das E-Dreirad legt sich wie ein Motorrad in die Kurve, doch muss der Fahrer die Balance nicht selbst halten. Ein elektronisches Steuergerät berechnet die richtige Neigung je nach Geschwindigkeit und Lenkwinkel. „Active Lean“ nennt Toyota diese neue Technologie, die auch Fahrbahnunebenheiten kompensieren soll.

Für den Antrieb sorgen Radnaben-Elektromotoren mit jeweils 2 kW Leistung an beiden Vorderrädern. Bis zu 50 Kilometer Reichweite und eine Ladezeit der Lithium-Ionen-Batterie von drei Stunden an der normalen Steckdose gibt Toyota an.

2 Antworten zu “Toyota i-ROAD: Wetterfestes E-Dreirad

  1. Frank aus München

    Jetz kommen so langsam die Fahrzeuge für mein Fahrprofil. Bei 5+5 Km täglich und 6 Km zum Wochenendeikauf passt so etwas als Ergänzung zum vorhandenen Fahrzeug. Meiner Alukugel Audi A2 bleibe ich für die spontanen Fahrten mit 300-500 Km/Tag jedoch treu. Der Renault Twizy wäre vom Preis-Leistungsverhältnis schon beinahe interessant – ist aber nicht ganzjahrestauglich. Beim i-Road scheinen mir jedoch die 2×2 kw Radnarenmotoren schwach im vergleich zu meinem E-Max Elektroroller (45 Km/h) mit 3,8 kw max Leistung. Für die Nutzung der Autostraßen (> 60 Km/h) müssen m.E. 80 km/h möglich sein.
    Bisher beobachte ich „Tilter“, „Lumeneo“ und „Volpe“ – Zukunft leider ungewiss.

  2. Mir würde da der Mercedes F300 „Life-Jet“ (natürlich mit E-Motor) besser gefallen.
    Aber unsere deutschen Firmen stellen so etwas ja lieber ins Museum und erinnern sich dann zu spät wieder daran …

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