Umfrage zur privaten Ladeinfrastruktur


1307_E-LadestationDie Elektromobilität ist ein spannendes Thema – leider nicht nur im positiven Sinn. Denn wenn es ans Laden der E-Gefährte geht, stoßen Stromer-Liebhaber schnell an ihre Grenzen, gerade im privaten Bereich.

Die Installation der Ladeinfrastuktur stellt manche Anwender vor ungeahnte Herausforderungen: In Tiefgaragen von Mehrfamilienhäusern etwa müssen sie von Miteigentümern und/oder dem Vermieter Zustimmungen einholen, die Versicherung sollte beim Verlegen entsprechender Leitungen hinzugezogen werden, usw.  Stellt sich eine Partei quer, war’s das mit der privaten Ladesäule.

Der Branchendienst für Elektromobilität, electrive.net, will daher mithilfe einer Online-Umfrage unter Anwendern und Menschen, die über den Erwerb eines Elektroautos nachdenken, Erfahrungen und Erwartungen sammeln und dokumentieren, um mögliche Probleme frühzeitig zu identifizieren. Machen Sie mit! Die Befragung läuft bis zum 16. August, hier finden Sie den Online-Fragebogen, dessen Beantwortung etwa drei Minuten dauert.

5 Antworten zu “Umfrage zur privaten Ladeinfrastruktur

  1. Logisch. Denn für Arbeitgeber genügt ein Foto des Angestellten, der im Krankenstand an seinem Haus arbeitet, um ihn zu kündigen. Aufgenommen von einem als vorbeischlendernden Passanten getarnten Detektiv.

  2. In der Praxis sieht es übrigens so aus, dass viele Elektroautobesitzer ihre Ladestationen auf PV-Überschussladung einstellen. Hier ist der Bürger mal wieder weiter als jedes Forschungsprojekt. Die Energiewende findet eben von unten her statt😉

  3. … haben da wieder Wissenschaftler, weit entfernt von jeglicher Realität, versucht, eine Umfrage zu starten ?
    E-Autos kann man sehr schön auch ohne die neuen „Errungenschaften“, wie Wallboxen o.ä., betreiben und laden und das geht seit Jahrzehnten prima.
    Die einfache Installation einer abschließbaren Schuko – oder CEE Dose reicht. Das wird z.Bsp. für Waschmaschinen oder Trockner ständig verlegt.
    Und nachts wird geladen (es gibt prima Nachtstromtarife !), 6 Stunden Schlaf brauche ich, das Auto dann 5 Stunden Laden, es bringt nichts, wenn es nach 2 Stunden Schnelladen mit den Hufen scharrt, ich aber noch 4 Stunden schlafen will, um morgens ausgeschlafen in der Firma auf die Matte zu treten.

    Dann soll man den „Wissensdurstigen“ noch per Kommentar die eigenen Antworten eingehender erläutern, aber man wird nach einigen Sätzen ausgebremst –
    nischt geht mehr – will da einer überhaupt was wissen ???

  4. “ Probleme frühzeitig zu identifizieren“ … von wegen …

    Da werden viele PERSONENBEZOGENE DATEN (Haushaltsgroesse ALTER usw.) abgefragt … aber kaum Fragen die sich WIRKLICH MIT DEM THEMA LADEN befassen !!!

    DAS IST NUR MARKETING – KEINE WIRKLICHE „IDENTIFIZIERUNG VON PROBLEMEN BEIM LADEN VON EVs“ …

    Sonst haetten da Fragen wie „wurde ihnen der EV-Kauf verweigert – weil sie keine WALLBOX aufhaengen koennen“ oder „wie oft waren die LADESTATIONEN die sie besucht haben ZUGEPARKT/DEFEKT?“ gestellt …

    Es scheint nicht wirklich um diese Thema zu gehen – denn sonst haette man ja gleich die EV-Fahrer (einige seit ueber 10 Jahren – aber auch die „Neuen“) direkt ansprechen koennen !

    Elektrische Gruesse

  5. Der Fragebogen ist leider unterirdisch…
    Die EINZIGE Frage müsste heissen: kann Irgendwer die Installation einer Lademöglichkeit in einer Tiefgarage behindern oder nicht und wenn, warum?!!!
    Und dazu müssen Sie schon die Rechtsverdreher und Politiker fragen!
    Bei der bestehenden „Rechtssicherheit“ (LOL!) darf und kann das leider kein Vermieter/Besitzer entscheiden!

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