Tesla Model S brennt nach Unfall


Rückschlag für den Überflieger: Ein Tesla Model S fing nach einem Unfall Feuer und brannte lichterloh, wie das Video zeigt. Die Tesla-Aktie befindet sich seitdem auf Talfahrt. 

Am vergangenen Dienstag brannte in Washington ein Model S von Tesla, nachdem es mit einem metallischen Gegenstand kollidiert war, wie die Online-Ausgabe der „New York Times“ meldet. Aus einem vorbeifahrenden Auto wurde das brennende Elektroauto gefilmt.

Angeblich war es zunächst unmöglich, das Feuer zu löschen. Das Fahrzeug musste zur Seite gehievt werden, um ein Loch in den Unterboden zu bohren. Durch dieses Loch leitete die Feuerwehr Löschmittel ein und brachte so das Feuer unter Kontrolle.

Wie es zu dem Unfall kam, ist bisher nicht geklärt. Der Fahrer des E-Autos blieb unverletzt, sagte aber noch nichts zum Unfall. Der Aktienkurs von Tesla stürzte seit Dienstag um etwa 12 Prozent ab.

7 Antworten zu “Tesla Model S brennt nach Unfall

  1. Kurzer Hinweis eines Klugscheissers😉
    Viertel Zoll ist 25,4mm/4= ca. 6mm
    Übrigens scheinen die amerikansiches Feuerwehrleute absolut ahnungslos zu sein. In Deutschland gibt es für jedes Fahrzeug ein Unfallkarte welches die Feuerwehrleute benutzen damit sie wissen wo man bohren, schneiden soll oder eben nicht,

  2. Der Verlauf dieses Brandes zeigt die Qualität des Teslas.
    Keine schnelle und auch keine langsame Ausbreitung auf den restlichen Akku. Nur 1 von 16 Akkublöcken ist abgebrannt.
    Bisher sehe ich keinen Grund, an der Sicherheit des Wagens zu zweifeln.
    Einzig die Feuerwehren sollten sich mit dem richtigen Umgang mit Akkus vertraut machen. Den fehlerhaften Umgang hatte den Brand erst verschlimmert.

  3. Naja,

    viel Rauch um nichts. Verbrenner brennen ab und an einfach aus, LKW geraten auf der Autobahn in Brand, selbst Reisebusse brennen manchmal einfach mal eben so.

    Ach ja, und dann war da noch unser Nahverkehrsunternehmen hier in der Stadt dem in den letzten Jahren mindesten 3 Stadtbusse durch Feuer im Motorraum verloren gegangen sind.

    DA schreit aber keiner….. Ist wohl alles völlig normal…..
    Aber wehe, wehe so ein „moderner Schnickschnack“ macht Probleme.

  4. Auf welcher Seite steht der ADAC?
    Die Meinungsbildung habe ich auch schon in einem Artikel in meinem Blog geschildert.
    http://sam-evii.blogspot.de/2012/10/meinungsbildung.html

    „Bis zu 20 000 Fahrzeugbrände und Schmorschäden werden in Deutschland pro Jahr registriert.“
    Das ist schon selbstverständlich geworden, daß ein Verbrenner brennt!
    Aber die gefährlichen Akkus.

    Genauso wenn ein Handy mal kokelt. Da wird gleich ein Faß aufgemacht.
    Jedes Jahr werden ca. 1 Milliarde Handys verkauft. Wenn diese 2,5 Jahre im Einsatz sind, sind das 2,5 Milliarden Akkuzellen. zu der Viertelmilliarde Laptops mit sechs Zellen und 3,5 Jahre Nutzung sind das weitere 5,2 Milliarden Zellen. Dazu kommen noch Spielkonsolen, MP3-Player, Akku-Schrauber und der Modellbau, die Akku-Sadisten schlecht hin.
    Das sind locker über 10 Milliarden Akkuzellen, die weltweit verwendet werden.
    Wie viele davon fackeln im Jahr davon ab?

    Und von unseren 45 Millionen Autos in D brennen jährlich ca. 20000. Und die einzige Frage, die gestellt wird lautet:
    Zahlt die Teilkasko den Schaden?

    Gruß
    Andreas

  5. Die Aktie wird schnell wieder weit über den Unternehmenswert steigen und so lange dort bleiben, bis das ganze Öl verbrennt.
    Der Fahrer hat sich ja sehr schnell aus dem Löschschaum gebrodert, fürchtete wohl den Blut- oder Lügendetektor.

  6. Ich finde, das sieht doch eher beruhigend aus. Der Feuerwehrmann macht zumindest auch einen sehr relaxten Eindruck.
    Wenn man bedenkt, was hier alles brennt – Reifen, evtl. Kühlmittel, Klimaleitungen ist der Anteil des Akkus doch eher gering.
    Und das Beste, das Feuer scheint sich nicht binnen Sekunden auf den kompletten Akku zu übertragen.
    Nach jahrelanger Panikmache war ich doch davon überzeugt, der Tesla müsste bei solch einer Gelegenheit explodieren😉

  7. Rückschlag? Das sehe ich aber anders.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/tesla-aktieneinbruch-nach-brennender-batterie-a-926019.html
    Wenn mein Auto mich warnt, sodass ich noch rechts ranfahren und aussteigen kann, bevor es in Flammen aufgeht, dann ist das ja wohl vorbildlich und hat den Titel „sicherstes Auto“ verdient.
    Ich kenne keinen Verbrenner, der so ein „Frühwarnsystem“ hat. Mit viel Glück warnt einen die eigene Nase bevor man selbst verbrennt.

    Apropos Autobrand:
    http://www.autobild.de/artikel/feuerschaeden-52894.html
    Ok, der Artikel ist schon ein paar jährchen alt, an der Situation dürfte sich aber in den letzten 8 Jahren nicht viel geändert haben.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s