Die Supercharger: Ein Hauch von Silicon Valley in Jettingen-Scheppach


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Die Zukunft geht in Jettingen-Scheppach weiter. Oder fängt dort an? Auf jeden Fall sollen dort Deutschlands erste Tesla-Schnelllader stehen.


Das Gewerbegebiet des Marktes Jettingen-Scheppach sagt Ihnen nichts? Kein bisschen? Es liegt direkt an der Autobahn A 8 (Stuttgart-München) und ist nur 300 Meter von der Anschlussstelle Burgau entfernt.  Immer noch nicht?  Zugegeben, der Nabel der Welt ist Jettingen-Scheppach mit seinen 6723 Seelen nicht. Könnte es aber werden oder zumindest zum Mekka der Elektromobilisten.

Und wenn das nicht, dann immerhin zur Anlaufstelle der Tesla-Gemeinde. Denn im Gewerbegebiet Jettingen-Scheppach, etwa 110 Kilometer von München entfernt, sollen die ersten sechs Tesla-Schnellladestation in Deutschland gebaut werden. Die Supercharger (120 kW) liefern kostenlos für Model-S-Besitzer innerhalb von 20 Minuten eine halbe Ladung. In 75 Minuten ist der Akku voll. Zum Vergleich: Die Haussteckdose liefert 7 kW, eine öffentliche Ladesäule 10 kW.

Noch in diesem Jahr sollen in Jettingen-Scheppach die Stationen zur Verfügung stehen – als Beginn eines großen Netzes von Schnellladern. In Nordamerika will Tesla bis 2015 sogar ein nahezu lückenloses Ladenetz aufbauen. Doch auch für Europa sind die Ziele ehrgeizig: Hier die Pläne zum Tesla Supercharger.

2 Antworten zu “Die Supercharger: Ein Hauch von Silicon Valley in Jettingen-Scheppach

  1. Leider hat der Autor des Artikels keine Ahnung von der Leistung die an Stromanschlüssen in Deutschland abgenommen werden können. An der Haushaltssteckdose max. 3,7 KW. Bei der Verwendung von Schukosteckern ist das auf Dauer. also wie in der typischen Ladesituation für ein Elektofahrzeug auch problematisch, besser blue CEE Stecker auch Campingstecker genannt. Drehstrom den man auch vom Hausnaschluß ableiten kann 11KW (bei 16A) bzw 22KW (bei 32A) roter CEE Anschluß. An öffentlichen Ladesäulen sind mit Typ2 Anschlüssen in der Regel 22KW verfügbar, bis zu 43KW möglich.
    Die Supercharger von Tesla sind in den USA für 120KW ausgelegt, in Deutschland hingegen sollen 135KW verfügbar sein. Auch wenn nicht über die gesamte Ladezeit mit 135KW gelden wird (Laderegelung zur Akkuschonung) dürfte die Ladezeit für eine 85KWh unter einer Stude liegen. Die kleinere 60KWh Batterie des Model S braucht entsprechend weniger lange zur vollständigen Ladung. Vollständig laden sollte man die Akkus eh nur bei unbedingtem Bedarf zur Verlängerung der Lebensdauer.
    Viele Artikel in der Presse zum Thema Elektromobilität sind anschauliche Beispiele für die mangelnde Fachkenntnis der Autoren zu diesem Thema.

  2. Finde ich absolut genial. 15 Stationen in Deutschland, 500 km Reichweite im Auto, das sollte für jeden genügen.

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