Selbstversuch: Im Elektro-Golf von München nach Leipzig


Mit einem Elektroauto einmal von München nach Leipzig und zurück. Wie soll das denn gehen? Wie sieht es auf der Langstrecke mit den Ladezeiten für den Akku aus? Wir haben es mit dem VW e-Golf auf der Autobahn A 9 ausprobiert.

Elektromobilität, E-Golf, E-Auto, Elektroauto

30 Minuten Auftanken in Hermsdorf: Der Golf lädt Strom, die Redakteure Wissen.

Die Frage des Kollegen Wieler klang wie ein Witz: „Wollen wir mit dem VW e-Golf nach Leipzig fahren?“ Von München aus? Das sind 450 Kilometer! Außer einem Tesla Model S schafft das kein Elektroauto. An der normalen Steckdose müsste man den Golf unterwegs insgesamt rund 32 Stunden aufladen. Und das will sich ja wohl niemand antun. Aber der Vorschlag war ernst gemeint. Grund: Entlang der Autobahn A 9 gibt es seit Mai Schnellladesäulen, die keine acht Stunden, sondern nur 30 Minuten brauchen, um einen nahezu leeren Akku eines E-Autos zu 80 Prozent zu füllen. Das wären also nur einige längere Kaffeepausen, reden wir uns die Strecke schön.

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Start in München: Die Fahrt mit einem regulären Pkw nach Leipzig dauert etwa viereinhalb Stunden. Und mit dem E-Auto?

10 Uhr morgens. Es geht los. Der Golf läuft wie ein Schweizer Uhrwerk. Nur der Blick auf die Akku-Anzeige verunsichert: Immer, wenn wir mal schneller als 120 km/h fahren, geht der Akku-Füllstand in den Sinkflug. Wir kommen hochgerechnet nur etwa 100 Kilometer weit, bis die Reservelampe aufleuchtet. Und so beschäftigen uns stets drei Fragen: Reicht der Strom bis zur nächsten Ladestation? Ist die Säule auch frei zugänglich, oder lädt gerade jemand anders? Und wird es uns gelingen, den Stromfluss zu aktivieren?

10.30 Uhr. Der erste Ladestopp soll wie geplant in Schweitenkirchen stattfinden. Hinweisschilder gibt es nicht. Schließlich finden wir die Säule in der hintersten Ecke des Autohofs. Der Ladeplatz ist zum Glück frei. Normalerweise funktioniert das Stromtanken an öffentlichen Säulen mit einer speziellen Tankkarte des jeweiligen Stromanbieters, einer sogenannten RFID-Karte. An den Schnellladesäulen der A 9 soll es dank Bezahlung über die Handyrechnung einfacher gehen. Zum Aktivieren genügt es, eine SMS an die Telefonnummer zu schicken, die auf der Säule steht. Doch die SMS-Freischaltung funktioniert nicht. Wir rufen die Notfall-Nummer an. Die Service-Dame verspricht, einen Techniker zu schicken, das werde allerdings dauern. „Können Sie nicht woanders laden?“ Na wo denn bei 20 Kilometer Restreichweite?

Gut, dass es für solche Notfälle eine Aktivierungskarte nebenan bei McDonald’s gibt. Wir wissen das, weil wir uns vor der Fahrt sicherheitshalber beim Betreiber erkundigt hatten. Aber warum verschweigt uns die Hotline-Dame das? Und tatsächlich: Mit der Karte funktioniert’s. Allerdings kostet uns der Stopp jetzt schon eine Stunde. Mit sehr leichtem Gasfuß und Geduld schaffen wir die 126 Kilometer bis zur Station in Lauf. Hier steht die Säule bei einem BMW-Händler. Das Lade-Szenario wiederholt sich: SMS nein, Karte vom Händler ja. Die Aufenthaltsdauer mit einem Kaffee beträgt 50 Minuten. Weiter geht’s um 13.50 Uhr.

15.05 Uhr. Nach 116 Kilometern kommen wir in Selbitz an. Na so was, die Freischaltung der Säule per SMS funktioniert auf Anhieb. Binnen 30 Minuten gelangen 14,98 kWh Strom ins Auto. Das Smartphone zeigt die Rechnung: 9 €, die über die Handyrechnung abgebucht werden. Das bedeutet, dass uns eine Kilowattstunde 60 Cent kostet. Ganz schön teuer, denn das ist etwa doppelt so viel, wie wir daheim für unseren Haushaltsstrom zahlen.

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Der e-Golf ist das derzeit effizienteste Elektroauto.

16.40 Uhr. Auch die Säule in Hermsdorf gibt den Strom problemlos her. Wir laden 20 Minuten und nehmen sofort die 71 Kilometer bis Schkeuditz in Angriff . Um 17.50 Uhr erreichen wir die letzte Ladestation vor Leipzig – und sind schon ziemlich erschöpft. Die Säule auf dem Autohof Schkeuditz tut keinen Mucks. Leider auch nicht mit der freundlichst ausgehändigten Berechtigungskarte von McDonald’s. Das Callcenter beauftragt einen Service-Techniker. Dass der sich während des Fußball-WM-Spiels USA gegen Deutschland diesem Problem schnellstmöglich widmen wird, scheint uns unwahrscheinlich. Wir warten trotzdem, hören die Liveübertragung notgedrungen im Radio.

18.45 Uhr. Halbzeit. Unsere Smartphone-App von RWE verspricht, dass es eine RWE-Säule in Leipzig gibt. Als deren Kunde haben wir eine Berechtigung – und Gott sei dank eine passende Steckeraufnahme am Auto. Der e-Golf zeigt eine Restreichweite von 29 Kilometern. Wir gehen das Risiko ein.

19.25 Uhr. Geschafft. Die RWE-Säule steht auf dem Parkplatz eines Baumarkts. Aber sie ist umstellt von Paletten. Also bugsieren wir den Golf über die Bankette, schließen ihn an und schalten die Säule per App frei. Glück gehabt!

19.50 Uhr. Im Hotel. Wir sehen nur noch den Schluss des Spiels. Deutschland gewinnt 1:0. Die Tour hat mit 9:50 Stunden etwa doppelt so lang wie mit dem normalen Pkw gedauert. Wir fühlen uns daher ganz und gar nicht als Sieger.

FAZIT: Die Schnellladesäulen an der A 9 pumpen viel Strom in kurzer Zeit ins Auto. Trotzdem wurden die 450 Kilometer zur Tortur. Die Hinfahrt dauerte 9:50 Stunden. Zudem ist der Strom mit 60 Cent pro kWh teuer. Fatal: Die Ladesäule an der A 9 in Schkeuditz funktionierte gar nicht. Immerhin klappte die Rückfahrt problemlos. Aber auch sie dauerte über acht Stunden (8:15 h).

Text: Wolfgang Rudschies

Weitere Informationen zum Thema Elektromobilität finden Sie unter www.adac.de/eautos

16 Antworten zu “Selbstversuch: Im Elektro-Golf von München nach Leipzig

  1. Pingback: Anonymous

  2. Thema verfehlt! 6, setzen! Alle Anbieter verkaufen Elektroautos für Fahrten in städtischen Großräumen, und die Käufer benutzen sie entsprechend! Vielleicht abgesehen von Tesla. Aber wer kann sich einen Tesla leisten? Ich habe ein Elektroauto als Zweitwagen. Komisch: Seither wird der Benziner (Kleinwagen) kaum noch benutzt (3 Fahrer im Haushalt). Ich fahre regelmäßig auch längere Strecken und kenne die Ladesäulen. Eine halbe Stunde Nachladen bringt wieder 120 km und ist für mich und meine Zeiteinteilung kein Problem: Ladezeit gleich Kaffee- oder Mittagpause. Leider fällt diese Pause wohl bald weg, denn Aukkus mit höherer Kapazität sind in der Pipeline…

  3. onlyelectrodriver

    also wenn da so lese das ich 60 Cent je KWh zu zahlen habe dann momme ich doch ins Grübeln🙂

  4. ein Kurzstreckenauto auf eine Langstrecke mit ungenügender Ladeinfrastruktur zu schicken dient allein einem Zweck:
    Der Verunglimpfung der Elektromobilität Vorschub zu leisten.
    Gratulation den Ausführenden und den darüber berichtenden „Schm********“. Wahrscheinlich haben sie es wieder mal geschafft, einige Interessierte vom Kauf eines E-Mobils abzubringen.
    Irgendwie muss es doch zu schaffen sein, die jährliche Verdopplung verkaufter E-Fahrzeuge mindestens zu bremsen.
    Glücklicherweise setzt nach und nach ein Umdenken ein, sonst gäbe es die Steigerungsraten im Verkauf nicht.
    Ich jedenfalls Wünsche es uns und der Umwelt zu liebe.
    Ich werde meinen alten Verbrenner nur noch „verbrauchen“. Einen umweltverpestenden, die Umwelt heizenden, lärmenden „Hubkolbenmotor “ in einem Kraftfahrzeug wird es als Nachfolger in unserer Familie nicht mehr geben. Die weitaus meisten Stecken fahre ich bereits seit Jahren sehr erfolgreich rein elektrisch, mit einem elektrischen PKW und seit kurzem mit einem elektrischen Motorrad, trotz aller negativer Presse und aller möglichen „Unkenrufe“.

  5. Ich wundere mich manchmal schon sehr, unter welchen Fragestellungen die Elektromobilität auf Alltagstauglichkeit untersucht wird – nicht nur vom ADAC. Oder habe ich die Tests „Mit dem Kleinlaster ins Parkhaus – geht das?“ ,“mit dem Motorroller über die Alpen – macht das Spaß?“ und „mit der neuen S-Klasse zum Bäcker – ist das dafür das richtige Fahrzeug?“ übersehen?
    Über 90% aller Fahrten im Auto finden mit Distanzen deutlich unter 100 km statt. Und Dafür ist das Elektroauto perfekt. Für Strecken über 150 km bedarf es (noch einige wenige Jahre) an Enthusiasmus (ich habe den), der Bahn oder schlimmstenfalls eines Verbrenners als Zweitwagen. Der Test, den Sie da veranstaltet taugt jedenfalls nur dazu die Elektromobilität zu verunglimpfen. Und wenn wir schon mal dabei sind: wieso wird der Stromverbrauch des getesteten Golf well-to-wheel angegeben. Rechnen Sie beim Verbrauch eines Verbrenners Förderung, Transport und Raffinerie ebenfalls hinzu? Mein ZOE fährt mit der Energie, die in der Raffinerie allein nötig ist um aus Öl 8 Liter Benzin zu machen schon 100km weit! Und selbstverständlich tanke ich – wie ein Großteil der Elektroautofahrer – zertifizierten Ökostrom und Senke den CO2-Ausstoß damit gegen 0g/km. Fällt was auf?
    Viele Grüße, Volker (seit über einem Jahr glücklich und ohne Probleme lautlos unterwegs)

    • Sorry, im unteren Teil ist mir ein Fehler unterlaufen, liegt vielleicht am Tippen auf dem Smartphone…:
      Angegeben ist im Artikel der well-to-whell CO2 Ausstoß des eGolf, nicht der Stromverbrauch. Das ist soweit auch korrekt, schließlich entsteht das CO2 – wenn nicht zertifizierter Ökostrom getankt wird – bei der Stromerzeugung, nicht beim Fahren. Nicht korrekt ist jedoch, dass der CO2-Ausstoss von Verbrennungsmotoren nur für den Fahrbetrieb angegeben wird. Zusätzlich dazu entstehen Emissionen aus Förderung, Transport und Aufbereitung des Rohöls. Und das, wie beschrieben, nicht zu knapp!
      Viele Grüße
      Volker

  6. Erst einmal bin ich ein großer Fan von solchen „Pionierleistungen“.
    Jedoch ist dieser Fahrbericht mit einigen nicht nachvollziehbaren Unsitmmigkeiten gespickt.
    Selbst wenn man im Süden von München losfährt sind es maximal 60km bis Schweitenkirchen. Dort mit 20km Restreichweite anzukommen bedeutet also ordentlich „Gas“ gegeben zu haben (wofür auch die Ankunft nach nur einer halben Stunde spricht) oder nicht mit vollem Akku gestartet zu sein. Die 126km zur nächsten Station sind ja schließlich auch möglich.

    Warum wird in Hermsdorf nur 20min. geladen, warum nicht 10min. länger. Auf die kommt es in diesem Test ja auch nicht mehr drauf an.

    Die Ladesäule in Schkeuditz ist sicherlich weniger für Personen gedacht, die von München nach Leipzig wollen, denn dann fährt man doch einfach nach Leipzig rein und nicht daran vorbei nach Schkeuditz. Man fährt in Leipzig ja cleverer Weise ein Hotel mit Lademöglichkeit an. Die 1:35Std. für die Strecke von der Schkeuditzer Ladesäule zu der am Baumarkt in Leipzig sind wohl 1:15Std. Warten und 20min. Fahrt gewesen.

    Wenn man nun davon ausgeht, dass alles einigermaßen glatt geht und man jeweils 40min. Standzeit bei den Ladestopps hat sollte diese Strecke also in 5:30Std. bis 6:30Std. zu schaffen sein. Die 9:50Std. sind absolut übertrieben und die 8:15Std. für den Rückweg werden überhaupt nicht begründet.

    Über sechs Stunden von München nach Leipzig sind nicht gut, allerdings ist man mit mindestens einer Rast auf dieser Strecke auch mit dem Benziner oder Diesel 4:30Std. unterwegs

  7. Es gibt einfach zu wenig Ladesäulen! Warum stellt man pro Rasthof eine einzige Säule und nicht wie Tesla 8? An der Tanke gibt es auch 6-8-12 usw Tanksäulen (wenn nicht mehr)

  8. Ein Golf mit 120 km Reichweite auf der Autobahn ist nix für die Langstrecke. Go to Tesla.

  9. Mit einem Brennstoffzellenauto hätte man 1 x tanken müssen.
    Trotz Klimaanlage etc. und konstant 130 Km/h auf der Autobahn.
    In 3 Minuten wäre der Wasserstofftank zu 100 % gefüllt gewesen.

    Wasserstoff ist eben das „Erdöl“ der Zukunft.
    —nicht nur für Kraftfahrzeuge—

  10. Wieder ein Grund mehr, warum die deutschen EVs floppen…
    Zu kurze Reichweiten und sehr schlecht ausgebaute Infrastruktur mit Sch ellladern.
    Und dann gibts immer nur eine Ladestation… ist die besetzt schaut man in die Röhre und strandet irgendwo im nichts.
    Das konnten schon Imiev und Co vor Jahren, Schnarchladung im Fahrzeug und zwar Schnelladefähig aber keine Infrastruktur.

    Wie es besser geht, zeigen Franzosen und vor allem ein einsamer Hersteller aus Kalifornien….

  11. Schöner Kurzbericht und gut zu wissen, dass es tatsächlich funktioniert. Natürlich tun sich das nur Redakteure und Leute mit zu viel Freizeit und Lust an Abenteuern an. Alle anderen würden das Angebot von BMW und VW annehmen und sich für diese Langstrecke einen Verbrenner mieten (ist m.w. sogar kostenlost).
    In 5 Jahren dürften 200 km reale Autobahnreichweite drin sein und die Fahrt sollte dann schneller und Stressfreier ablaufen. In 10 Jahren lachen wir über solche „Pionierberichte“.
    In diesem Sinne: Ein schönes Wochenende!😉

  12. Elektroautofahrer

    Das die Schnelladesäulen an der A9 mit Steuergeldern finanziert wurden und bewusst ausländische Automarken aussperren darf man auch mal kritisieren. Man sieht ja das die Säulen zwei weitere Anschlüsse aufnehmen können. Das wurde nicht gemacht. Nur ein Kabel -> für CCS, was nur BMW und VW unterstützt. Extrem peinlich: die paar Euro für das TYP2 Kabel hat man nicht übriggehabt, der Fahrer muss im Gegensatz zu den deutschen Hersteller immer ein Kabel dabeihaben. Das es anders geht zeigt England.
    Dort stehen weit über 100 Multi Charger an allen Autobahnen. Dort kann ich mit meinen ZOE mit 43kw AC laden, und ein Nissan mit 50kw CHAdeMO und die VW/BMW Fragtion mit CCS (falls das mitbestellt wurde). Hier in Deutschland wird Industriepolitik gemacht, was aber nicht funktioniert.

    Tesla, ein kleiner Hersteller rüstet AUF SEINE KOSTEN ganz Europa mit einem Schnelladenetz aus. VW / BMW dagegen schröpfen den deutschen Steuerzahler und schließen den Fahrer vom größten deutschen Schnelladenetz (3-phasige TYP2 Säulen wie von RWE ) aus. Dort wir mit deutscher Premiumtechnik nur 1-phasig stundenlang geladen, während Daimlers B-Klasse, Tesla, Smart ED und Renault dies full Speed nutzen können.

  13. Elektroautofahrer

    Also ich war am Wochehende 600 Kilometer mit meinem Sohn im Renault ZOE unterwegs. Von Pinneberg nach Goslar und zurück. Der Renault ZOE ist im Gegensatz zum e-Golf Schnelladefähig am größten deutschen Schnelladenetz mit 4500 TYP2 Ladepunkten. Dagegen gibt es nur 51 CCS Stationen die der e-Golf nutezn kann, davon 8 an der A9. Das diese 8 Stationen ein 3 Millionen€ Förderprojekt sind, zeigt wie teuer die CCS Technik ist. VW lässt das schön den Steuerzahler zahlen und spart sich den Einbau eines TYP2 Schnelladers. Peinlich! Ein anderer ZOE Fahrer hat gerade mit Familie eine 1800KM Deutschland Tour hinter sich gebracht. Mit der genialen Abdeckung von 3-phasigen TYP2 Säulen ist das kein Problem. Schade das VW keinen TYP2 Schnellader technisch anbieten kann. Und CCS ist noch nicht einmal serienmäßig bei diesem Premiumprodukt.

  14. DA brauchen sich die Autohersteller und die Politik nicht wundern, weshalb so wenige E-Autos unterwegs sind. Wenn sich diese Situation nicht gravierend ändert, werden die Stromer auch weiterhin Ladenhüter bleiben.

  15. Darum fahre uch einen Opel Amepra. Laufleistung 34.500 km und dafür 314 Liter Benzin (0,9 L/100 km) verbraucht, alles andere elektrisch. Aber dieses Auto mit seinem ausgereiften Alltagskonzept wird es janach Ankündigung Artikel ja bald nicht mehr in Deutschland geben und damit wird er zur Historie.

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