Lamborghini Asterion: Hybrid-Studie mit 910 PS


Lamborghini Asterion: Wann die Hybrid-Studie in die Serienproduktion geht, ließen die Italiener noch offen.

Lamborghini Asterion: Wann die Hybrid-Studie in die Serienproduktion geht, ließen die Italiener noch offen.

Auf dem Automobilsalon in Paris (4. bis zum 19. Oktober) zeigt die Industrie derzeit der Presse, was in der Vergangenheit im Verborgenen entwickelt wurde. Auffällig im Sportwagensegment: Auch Lamborghini experimentiert mit einem Plug-in-Antrieb. 

Die Kombination aus dem bekannten 5,2-Liter-V10-Benziner, drei Elektromotoren und einer Lithium-Ionen-Zelle für 50 emissionsfreie Kilometer ist das Herz der Studie Asterion.

Die Leistung des Supersportlers beziffern die Italiener mit 669 kW/910 PS. Während der Sprintwert von 3,0 Sekunden und eine Spitzengeschwindigkeit von 320 km/h für einen Lamborghini typisch sind, klingen die Verbrauchswerte eher nach einem Kleinwagen: 4,1 Liter auf 100 Kilometer und ein CO2-Ausstoß von 98 g/km gibt Lamborghini an.

Nicht nur der Antrieb ist für die Edelschmiede ungewöhnlich. Auch beim Design des Zweisitzers gehen die Italiener neue Wege: Der Asterion ist deutlich runder, kurviger und organischer gezeichnet als der Huracán oder der Aventador. Er erinnert in der Formsprache an den Lamborghini Espada, der zwischen 1968 und 1978 aus den Hallen in Sant’Agata Bolognese rollte. Aus Komfortgründen sitzt man in der Studie etwas höher, als es Lamborghini-Fans gewöhnt sind. Ob und wann der Asterion in Serie geht, darüber schweigt sich Lamborghini noch aus.

Quelle: dpa

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