Was ist bloß mit DBM los? Vier Jahre nach der Rekordfahrt ein erstes Interview


Am 26. Oktober 2010 fährt ein zum Elektroauto umgebauter Audi A2 mit nur einer Akkuladung 600 Kilometer weit. Wirtschaftsminister Rainer Brüderle spricht angesichts der Rekordfahrt von einem Durchbruch für die Elektromobilität.

Es gelte, diese leistungsfähige Akkutechnologie in Serie zu bringen. Ein paar Wochen später brennt das Rekordfahrzeug unter mysteriösen Umständen in einer Berliner Lagerhalle ab. Dann wird es still um die Firma und den Kolibri-Akku. Vier Jahr später will immer noch kein Autohersteller die Technologie nutzen. Jetzt bricht einer der Verantwortlichen sein Schweigen und gibt einem Kollegen von electrive.net ein Interview.

Die ganze Geschichte und die Hintergründe zur DBM-Rekordfahrt hier bei uns im Blog.

5 Antworten zu “Was ist bloß mit DBM los? Vier Jahre nach der Rekordfahrt ein erstes Interview

  1. Tja, man könnte dieses Interview schon auf gut 3 Minuten verkürzen,
    was für mich interessant war und hängen blieb ist immerhin dies/
    1. Erfolgreich bei skalierbaren Systemen ab Einfamilienhaus bis zur Notversorgung von 50.000 Einwohnern.
    Wie ich selbst las, wurden auch schon diverse mittlere (Windkraftwerke und Großanlagen, Notstromversorgung diverser Regionen oder zur Noteinspeisung und Stabilisierung allgemeiner Stromnetze) verkauft.
    2. Im mobilien Bereich,(Elektrostapler, Ggf. der Kartarauftrag für Elektropackfahrzeuge) sind wohl auch gelegentlich Aufträge reingeholt worden.
    3. Wie Grollmann sagt,mwollen sie 2015 mobile, beliebig skalierbare Kleinzellen anbieten. Das könnte womöglich bedeuten,,dass es auch entsprechende Taschenlampenakkus gibt.
    Ich vermute mal, dass das dann ein etablierter Produzent in Lizenz macht,
    wäre toll, wenn Varta damit seinen Wiedereinstieg in Akkus der A, AA etc. Linien probiert.
    4. Grolli druckste auch ein bisschen so herum, als wäre er im Gespräch mit Daimler um dort die eingestellte Zellenproduktion in Kamenz zu reanimieren, bin mir aber nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe.
    Die letzte Info diesebzüglich von Daimler (vor rund 2 Monaten lautet, dass sie nun Zellen zukaufen und selbst integrieren und skalieren.
    Denen ist wohl klar geworden, dass man Zellen nur in enormen Stückzahlen mit Gewinn herstellen kann und ob es noch ein deutscher Hersteller schafft, auf diesen Zug aufzuspringen, ist wohl sehr fraglich.
    5. Wenn Grollmann auf Dauer den Pressesprecher mimen will, dann muss er noch mächtig üben, Hände aus den Hosentaschen wäre da schon ein guter Anfang und klarere, kürzere, pointiertere Aussage wären auch ganz nett.

  2. Viel Blabla und nichts Konkretes zu den angeblichen Wunderbatterien, also ist da auch nichts dran.

  3. Wie wär´s denn mit einer Zusammenfassung?
    Über 8 Min. Blabla… Danke: NEIN!

  4. Mittlerweile sollte eigentlich dem letzten eigentlich dämmern das die Autolobby das nicht will, und unser Staat ebenso. Und wie macht man das besten ? Indem man die Preise möglichst hoch hält, und die Industrie sich weigert wirklich alltagstaugliche Fahrzeuge herzustellen.

  5. Ja die DBM mit ihrem Wunder-Akku.

    Die Lithium Polymer Batterie wird von Bollore schon seit vielen Jahren gebaut und verkauft. Es bleibt abzuwarten ob nach den Worten auch Taten folgen

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