Innovatives E-Konzept für die Zukunft


Auf dem Symposium „Urbane Mobilität der Zukunft“, das am 17. und 18. Juni 2015 in Karlsruhe stattfand, präsentierte das Innovationscluster „Regional Eco Mobility 2030“ (REM 2030) Erkenntnisse zur urbanen Mobilität von Morgen.

Gehört dieses Bild bald der Vergangenheit an? Eine neue Batterietechnologie könnte Ladezeiten und Reichweite deutlich verkürzen.

Zukunftsmusik? Kleine Elektroautos stehen für die nicht ganz kurzen Wege in der Stadt bereit.

 

Das Highlight der Veranstaltung in Karlsruhe war die Vorstellung eines innovativen Elektrofahrzeugkonzepts – speziell für die Nutzung in urbanem Gebiet entworfen, mit einem Antriebsstrang aus Elektromotor und Getriebe. Der Motor sei dabei eine Synchronmaschine mit Einzelzahnwicklung und einer Dauerleistung von 70 kW. Um die elektrische Reichweite von 80 auf 200 km zu erweitern, werde eine Methanol-Brennstoffzelle genutzt.

Das Forschungskonzept des Innovationsclusters verfolgt einen Mobilitätsansatz, der sich aus der Kombination dreier Fahrzeugkonzepte ergibt: Elektrische Fahrräder auf kürzeren Strecken, für die Stadt entwickelte kleine Elektrofahrzeuge und herkömmliche Autos für längere Fahrtwege. Diese Verkehrsmittel müssten mithilfe von Software besser untereinander sowie mit Carsharing-Angeboten und dem öffentlichen Nahverkehr verbunden werden und könnten so zu  mehr Akzeptanz bei  den Verkehrsteilnehmern führen.

Zudem stellte REM 2030 die Forschungsergebnisse zu den drei Mobilitätsbereichen Fahrzeugkonzepte, Informations- und Kommunikationstechnologien- und Infrastruktur plus Kundenakzeptanz vor. Das Fazit bestand darin, dass für zukünftige Mobilitätskonzepte neben technischen Innovationen die Wirtschaftlichkeit und die Rücksicht auf Nutzerbedürfnisse eingebracht werden sollten.

Das Cluster, das aus den Fraunhofer-Instituten ISI, ICT, IOSB und IWM sowie aus drei Instituten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) besteht, fokussiert sich auf ganzheitliche, nachhaltige und effektive Mobilitätslösungen von Morgen.

3 Antworten zu “Innovatives E-Konzept für die Zukunft

  1. … naja … neu/innovativ … wer es denn glaubt …

    Die verbauten Ideen sind alle ALT !!!

    Und statt der ENERGIEVERSCHWENDUNG mit BZ wuerde ein RANGEEXTENDER(MOTOR KEINE BZ) mit AUSTAUSCHBARER GAS-PATRONE EIN NOVUM BEDEUTEN …
    SO WIE ES BEIM VOLPE VON ZAGATO SCHON VOR JAHREN VORGESTELLT WURDE (UND ES BISHER IMMER NOCH NICHT IN DEN VERKAUF GESCHAFFT HAT … LEIDER – ABER IMMERHIN SCHON VIEL WEITER ALS DAS HERUMGEFORSCHE IN -D-😉 ) …

    ABER WER WEISS … WENN DIE RENTE FUER DIE FORSCHER SICHER IST … KOMMT EVTW: WIRKLICH MAL WAS NEUES …

  2. „Innovationscluster“…
    Na klar, SOWAS bringt´s ja garantiert…
    Mannomann.
    Da hat garantiert schon die Namensgebung 5-stellig gekostet, wollen wir wetten?

    Realität ist:
    Solange ein eSmart OHNE Akkus noch ungestraft das Doppelte kosten darf, wie ein kompletter VerbrennerSmart und ein bisschen besseres ElektroGoKart (Twizy) auch OHNE Akkus soviel wie ein „normaler“ Kleinwagen kostet, ist so ein „Symposium“ (das sowieso auch von der Eröllobby gesponsert wird!) sowas von lächerlich, da braucht man sich nicht mal die noch lächerlicheren „Forschungsergebnisse“ anzuschauen…

    Na Hauptsache ist ja wohl (wie immer bei sowas), „das Cluster, das aus den Fraunhofer-Instituten ISI, ICT, IOSB und IWM sowie aus drei Instituten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) besteht“ machen mal wieder nen dicken Reibach…
    Wo kann man denn bitte finden, wieviel denen schon wieder in den Rachen geschmissen worden ist für den sinnlosen Mist, den die uns verzapfen?

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