Aston Martin setzt auf Strom


Noblesse électrique: Aston Martin hat den Prototypen einer elektrischen Variante seiner Sportlimousine Rapid vorgestellt. In zwei Jahren soll der RapidE auf den Markt kommen.

Die britische Williams Advanced Engineering baute den Elektroantrieb des Aston Martin RapidE.

Die britische Williams Advanced Engineering baute den Elektroantrieb des Aston Martin RapidE.

Technische Einzelheiten hat Aston Martin noch nicht verraten. Britische Medien spekulieren, dass den RapidE 735 kW (999 PS) antreiben werden. Zum Vergleich: Im aktuellen Rapid S steckt ein Sechsliter-Zwölfzylinder, der 410 kW (558 PS) leistet.

Ruhe ist der wahre Luxus: Ein Werbevideo von Aston Martin suggeriert, dass der Elektro-Renner trotz aller Power so leise ist, dass er nicht einmal Vogelzwitschern übertönt.

Die E-Variante des viertürigen Sportwagens ist das zweite rein elektrisch angetriebene Modell, das der Luxusautohersteller dieses Jahr in Aussicht gestellt hat. Vor sechs Monaten erst hatten die Briten angekündigt, ab 2019 das Elektro-Crossover-SUV DBX in Serie zu bauen.

Geld aus China, Bau in England

An der Finanzierung des luxuriösen Stromers beteiligt sich die chinesische Investmentfirma ChinaEquity. Doch produziert werden soll der RapidE am Stammsitz von Aston Martin im britischen Gaydon. Firmenchef Andy Palmer bezeichnete die Neuentwicklung als Demonstration von Fähigkeit und Willen der Marke, Sportwagen mit wenig und ganz ohne Emissionen zu entwickeln.

Eine Antwort zu “Aston Martin setzt auf Strom

  1. „In zwei Jahren soll der RapidE auf den Markt kommen.“.
    SOLL!
    DANN reden wir weiter!

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