Monatsarchiv: März 2016

Mit Vespa-Schürze: Das schönste Segway der Welt


Knatternder Zweitakt-Sound und eine unverwechselbare Linie: Alte Vespa-Roller erwärmen noch heute die Herzen. Was liegt da näher, als ein zeitgenössisches Vehikel mit zweifelhaftem Stil mit dem Charme einer alten Vespa optisch aufzumöbeln? Das Zweitakt-Sägen allerdings bleibt dem Original vorbehalten.

Design aus Barcelona: Die Brüder Jesús und Carles Bel haben ein besonderes Vehikel konstruiert.

 

 

 

 

 

 

 

Zugegeben, so richtig hat man sich an den Anblick von Segways noch nicht gewöhnt. Wenn Touristengruppen mit Helmen auf dem Kopf damit durch die Stadt düsen, dann ist das Bild schon ein wenig skurril.

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Le Mans 2016: die Renner von Audi und Porsche


Audi dominierte die 24 Stunden von Le Mans jahrelang. Doch nur ein Jahr nach dem Porsche-Comeback bei dem legendären Rennen entschieden die Zuffenhausener 2015 das prestigeträchtige Duell mit Audi für sich. Nun haben die Ingolstädter ihren Hybrid-Rennwagen kräftig überarbeitet. Reicht das 2016 für den Sieg?

Komplett überarbeitet: Der Audi R18 für die 24 Stunden von Le Mans im Jahr 2016.

 

 

 

 

 

 

 

 

Früher hell, jetzt dunkel: Schon von außen macht der R18 klar, dass er mit seinem Vorgänger wenig gemeinsam hat. Der Hybrid-Rennwagen soll Audi helfen, an die Siege vergangener Jahre bei den 24 Stunden von Le Mans und der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC anzuknüpfen. 2015 konnte Porsche beide Titel holen.

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Toyota zeigt neuen Plug-In-Prius


Premiere in New York: Im Vorfeld der dortigen Autoshow (25. März – 3. April) hat Toyota nun Details zur Plug-In-Version des neuen Toyota Prius, dem meistverkauften Hybridauto der Welt, verraten. Die Batterie macht den Unterschied – und der Name.

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Neuer Name: Toyota nennt den Prius mit Plug-In-Technologie Prime.

Im US-Zyklus soll der neue Steckdosen-Prius laut Toyota 22 Meilen weit, also etwa 35 Kilometer, rein elektrisch fahren können. Das Prüfverfahren gilt als deutlich realistischer als der in Europa verwendete NEFZ. Im NEFZ soll der der neue Prius laut Toyota-Angaben bis zu 50 Kilometer rein elektrisch kommen. Der Verbrauch soll dann bei 1,4 Litern pro 100 Kilometer liegen.

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Toyota: neue Details zum Plug-In-Prius


Bald beginnt die Autoshow in New York (25. März – 3. April). Einer der Stars der Messe: die Plug-In-Version des neuen Toyota Prius, des meistverkauften Hybridautos der Welt. Nun hat ein japanischer Blog vorab neue Details zu dem Wagen veröffentlicht.

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Demnach soll der neue Prius PHV seine rein elektrische Reichweite gegenüber seinem Vorgänger aus der dritten Prius-Generation verdoppeln und etwa 50 Kilometer rein elektrisch zurücklegen können, wie der Blog berichtet, der auch Bilder des Plug-In-Hybrids zeigt.

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Tesla Model 3: Neue Details


Ende März präsentiert Tesla nach dem Model S und Model X sein neuestes Auto Model 3 der Weltöffentlichkeit. Das US-Unternehmen hält hartnäckig geheim, wie das Fahrzeug aussieht. Nun wurde zumindest bekanntgegeben, wie und wann sich Interessenten den Tesla Model 3 reservieren können. 

Teslas neuester Coup, Model 3. Wie wird das E-Auto aussehen?

Teslas neuester Coup, Model 3. Wie wird das E-Auto aussehen?

Weder auf den offiziellen Seiten von Tesla noch in den unendlichen Weiten des Internets findet man ein offizielles Bild des neuen Tesla Model 3. Wie ein Staatsgeheimnis behütet das US-Unternehmen das Design seines neuesten E-Autos. Aber bald lüftet wahrscheinlich Tesla-Chef Elon Musk persönlich den Schleier, der das Antlitz des Fahrzeugs verhüllt. Am 31. März, um 8.30 Uhr US-Zeit (Westküste), soll es so weit sein. Weiterlesen

Hier rast die Formel E 2016 durch Berlin


Monatelang stand auf der Kippe, ob die Formel E 2016 in Berlin überhaupt stattfinden wird, nachdem die Strecke aus dem Jahr 2015 nicht mehr verfügbar war. Nun verkünden Stadt und Veranstalter FIA, dass die Elektro-Boliden am 21. Mai entlang der Karl-Marx-Allee rasen werden. Dabei fehlt offiziell noch die Genehmigung – und auch das Sicherheitskonzept muss noch erarbeitet werden.

Selbe Stadt, andere Strecke: Auch 2016 lenken die Formel-E-Piloten ihre Boliden durch Berlin.

Prost, Senna oder Piquet heißen drei der 20 Fahrer, die am 21. Mai in Berlin in der Formel E gegeneinander antreten werden. Hinter den klangvollen Namen verbergen sich Söhne ehemaliger Formel-1-Weltmeister: Nicolas Prost, Bruna Senna und Nelson Piquet junior. Und nun wissen sie auch, auf welcher Strecke sie genau unterwegs sein werden.

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Neue Elektro-Rennserie kommt 2017


GT bald auch auf E: Nachdem sich die Formel E etabliert hat, soll nun auch eine zweite Rennserie für Elektroautos zeigen, wie viel Spaß Motorsport mit Strom machen kann. Im Jahr 2017 soll erstmals die Electric GT World Series starten. Nun gibt es die ersten Details zum GT-Cup. Zum Start ist ein alter Bekannter dabei.

Unter diesem Tuch verbirgt sich eines der Fahrzeuge, das im kommenden Jahr den elektrischen GT-Motorsport aufmischen soll.

Technik von Tesla und sieben Rennen in Europa, Amerika und Asien: So will 2017 die erste elektrische GT-Rennserie an den Start gehen. Das Model S von Tesla soll das Basisfahrzeug des Wettbewerbs werden. Die seriennahen Fahrzeuge sollen auch kleine Teams an den Elektro-Motorsport heranführen. Damit wollen die Veranstalter ein Gegengewicht zur Formel E schaffen – und geben sich schon jetzt offen für die nächsten Entwicklungsschritte der elektrischen GT-Serie.

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So fährt sich der Hyundai Ioniq


Auf dem Genfer Auto-Salon (Publikumstage: 3. bis 13. März) feiert der Hyundai Ioniq Premiere und zielt direkt auf die Käufer des Toyota Prius. Wir konnten den Hybrid bereits Probe fahren.

Das Image vom Billiganbieter hat Hyundai erfolgreich abgestreift und sich mit solidem Design und üppiger Ausstattung als asiatische Alternative zu VW etabliert. Jetzt wollen die Südkoreaner auch in der Öko-Wertung ganz nach vorne fahren: „Wir machen Hyundai und Kia zu führenden Anbietern umweltfreundlicher Fahrzeuge“, sagt Chefstratege Minsoo Kim und verspricht für beide Marken bis zum Ende des Jahrzehnts rund zwei Dutzend Modelle mit alternativen Antrieben. Weiterlesen

Wenige E-Autos im Fuhrpark der Regierung


Entgegen ihrer eigenen Zielvorgabe gibt es offenbar immer noch relativ wenige umweltfreundliche Autos in den Flotten der Bundesregierung. Der Spitzenreiter ist das Bundespresseamt, das Schlusslicht das Justizministerium.

Die Bundesregierung hat in puncto Elektromobilität noch einiges nachzuholen.

Die Bundesregierung hat ihre eigenen Ziele bezüglich der Elektromobilität noch nicht erreicht.

Allen politischen Bestrebungen zum Trotz: Die Bundesregierung hat noch immer zu wenige Elektroautos und klimaschonende Wagen im eigenen Fuhrpark. Sie hatte 2011 das Ziel ausgegeben, dass von neu gekauften oder neu angemieteten Wagen in den Bundesressorts zehn Prozent weniger als 50 Gramm des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2) pro gefahrenem Kilometer ausstoßen sollen. Aktuell sind es lediglich fünf der 14 Ministerien, die einen entsprechenden Flotten-Anteil haben. Dies ergab eine Anfrage der Grünen an das Innenressort.

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Zukunftsvisionen in Genf


Das Model X von Tesla feiert in Genf Europa-Premiere und ist immerhin schon bestellbar. Andere Elektro-Neuheiten auf dem Autosalon (3. bis 13. März 2016) sind dagegen noch Prototypen. Citroën präsentiert mit dem DS E-TENSE genauso eine Studie wie Mitsubishi mit dem eX. Die E-Highlights im Überblick.

Wie Perlen wirken die neu entwickelten LED-Scheinwerfer des DS E-Tense.

Wie Perlen wirken die neu entwickelten LED-Scheinwerfer des DS E-Tense.

Citroëns Premiummarke DS setzt bei ihrem ersten elektrisch angetriebenen Modell auf Luxus und Leistung. 516 Nm Drehmoment und 296 kW (402 PS) geben die Franzosen für den E-TENSE an. Innen prunkt das Concept-Car mit Ledersitzen und einer Mittelkonsole aus gebürstetem Aluminium. An technischen Innovationen bietet es einen digitalen Rückspiegel, der mit der Rückfahrkamera verbunden ist, und eine Klimaanlage, die Verschmutzungen der Außenluft erkennen und herausfiltern soll. 310 Kilometer Reichweite schafft das elektrische Grand Tourisme Coupé laut Hersteller.
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