Archiv der Kategorie: Hintergrund

Autopilot versagt: Tesla-Fahrer stirbt


Das Auto fährt selbstständig – aber die Verantwortung liegt stets beim Fahrer: Tesla verbaut in das Model S auf Wunsch einen Autopiloten. Nun ist in den USA ein Tesla-Fahrer gestorben, der das System im Einsatz hatte. Der Hersteller reagiert bestürzt, die US-Verkehrsaufsicht ermittelt.

Ein Roboter lenkt auf Wunsch das Model S von Tesla. Nun kam es zum ersten Todesfall.

 

Beschleunigen, Bremsen, die Spur halten und Objekten ausweichen: Tesla verspricht seinen Kunden, auf Wunsch vollautomatisch auch einen Zusammenstoß verhindern zu können. Doch beim sogenannten Autopiloten muss der Fahrer stets die Kontrolle über den Wagen behalten. Nun gab es den ersten Todesfall, in dem ein Tesla mit dem System verwickelt ist.

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Zum Sensationspreis: Neues E-Auto aus Aachen


Ein Elektroauto für 12.500 Euro: Die e.GO Mobile AG bringt ein innovatives Konzept auf den Markt. Nach dem Streetscooter für die Deutsche Post ist es das zweite E-Modell aus dem Umkreis der Technischen Hochschule Aachen.

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Der Design-Prototyp und seine Entwickler (von links): Prof. Günther Schuh (CEO), Matthias Kreimeier (Leiter Einkauf) und Alexander Weis (Projektleiter).

Das Ziel des 40-köpfigen Teams um Professor Günther Schuh war von Anfang an, ein besonders günstiges Elektrofahrzeug zu entwickeln. Nun verkündet die universitäre Initiative der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule: „Der Beweis ist geglückt.“

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Von 0 auf 100 in 1,513 Sekunden – Weltrekord!


Schweizer Studenten gelang es, mit ihrem Elektro-Rennwagen einen neuen Rekord aufzustellen. Innerhalb von 1,513 Sekunden brachte es der Flitzer von 0 auf 100 Stundenkilometer und das auf weniger als 30 Metern.

Die Crew hinter "Grimsel" nach dem Erringen des Weltrekords.

Die Crew hinter „Grimsel“ nach dem Erringen des Weltrekords.

Das „Formula Student Team“ des Akademischen Motorsportvereins Zürich (AMZ) schaffte es vergangenen Mittwoch, den letztjährigen Rekord von 1,779 Sekunden zu brechen. Das Fahrzeug haben 30 Studenten der ETH Zürich sowie der Hochschule Luzern entwickelt und gebaut.

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Pedelectest 2016: Unsere Tipps für Verbraucher


Die Nachfrage nach Pedelecs steigt in den letzten Jahren stetig an, doch nicht jedes Elektrofahrrad ist empfehlenswert. Wir haben zusammen mit der Stiftung Warentest 15 Modelle getestet. Lesen Sie hier die Test-Ergebnisse und unsere Verbrauchertipps!

Sauber, flott und flexibel: Pedelecs werden immer beliebter.

Sauber, flott und flexibel: Pedelecs werden immer beliebter.

 

Nach dem enttäuschenden Ergebnis des Pedelec-Vergleichs mit der Stiftung Warentest in 2013 haben wir uns erneut der Aufgabe gestellt, 15 Modelle auf verschiedene Kriterien hin zu überprüfen. Zwei Jahre zuvor bekamen neun von 16 Modellen die Bewertung „mangelhaft“. Dies wiederum beruhte hauptsächlich auf eklatanten Schwächen bei Sicherheit und Haltbarkeit.

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E-Kutsche in Berlin: Pferdestärke neu definiert


Tradition und Moderne vereint: Seit Mai dieses Jahres fährt eine Elektrokutsche Touristen zu Berliner Sehenswürdigkeiten. Einen Ersatz für die seit Langem umstrittenen Berliner Kutschpferde hatten die Macher nicht im Sinn – sie wollten ein Fahrzeug, das an die Ursprünge der Automobilitätsgeschichte erinnert und eine Brücke zur E-Mobilität schlägt.

Massivholz-Karosserie im Stil einer Paradekutsche des 19. Jahrhunderts.

Massivholz-Karosserie im Stil einer Paradekutsche des 19. Jahrhunderts.

Und genau diese Kombination kommt gut an: Rund 1000 Passagiere habe die Kutsche namens „Carrosse DeLouis“ schon durch Berlin gefahren und dabei viel Aufsehen erregt, so die Betreiber.

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Mini und Rolls Royce planen mit E-Motoren


Die Töchter machen der Mutter eine Freude und gratulieren zum 100. Geburtstag von BMW. Mini und Rolls Royce zeigen zwei Konzepte, die eigentlich unterschiedlicher kaum sein könnten. Doch eines haben sie gemeinsam: Geht es nach den Ingenieuren, fahren beide Visionen mit Elektrizität.

Zwei Autos, ein Konzern: Mini setzt weiterhin auf klein und praktisch, Rolls Royce auf ultimativen Luxus.

Zwei Autos, ein Konzern: Mini setzt weiterhin auf klein und praktisch, Rolls Royce auf ultimativen Luxus.

Unter dem Motto „Next 100“ wird bei BMW derzeit viel über die Zukunft des Konzerns nachgedacht. Viele Fragen drängen sich dabei auf: Wie viel Mobilität brauchen die Menschen, mit welchem Antrieb werden die Autos fahren, braucht man überhaupt noch ein eigenes Auto oder teilt man es mit anderen? Zumindest bezüglich des Antriebs scheint im Konzern Einigkeit zu herrschen. Demnach würden Mini und Rolls Royce im Jahr 2040 nicht mehr mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren fahren.

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2000 PS: Der Tesla unter Trucks


Die Idee eines elektrisch angetriebenen Truck sorgt derzeit in den USA für Furore. Das Unternehmen Nikola Motor Company möchte bald den weltweit einzigen Elektro-Schwerlaster mit 2000 PS verkaufen. 7000 Bestellungen gingen bereits ein.

Schnittige Linie, Allradantrieb an sechs Rädern: Der E-Truck Nikola One.

Schnittige Linie, Allradantrieb an sechs Rädern: Der E-Truck Nikola One.

Die Geschichte des Trucks  Nikola One klingt wie die des Tesla Model 3: Als vor einigen Monaten Tesla-Chef Elon Musk das neue E-Auto vorstellte, prasselten zehntausende Bestellungen ein. Innerhalb weniger Tage zahlten 325.000 Interessenten je 1000 US-Dollar, um sich eine Kaufoption für das Model 3 zu sichern, obwohl es noch niemand gefahren oder angefasst hatte. So ähnlich ist es auch beim E-Truck Nikola One von der Nikola Motors Company, von dem es noch nicht einmal einen Prototyp gibt. Weiterlesen