Schlagwort-Archive: Autopilot

Tesla setzt auf komplette Autonomie


Wie Tesla nun ankündigte, sollen in Zukunft alle neuen Fahrzeuge des Elektroauto-Herstellers mit der Technik für komplett autonom fahrende Autos ausgestattet werden. Vorreiter dafür soll das für 2017 angekündigte Model 3 sein.autopilotnew

Die komplette Autonomie soll es ermöglichen, einen Tesla wesentlich sicherer zu machen als ein Fahrzeug, das von einem Menschen gefahren wird. Ziel ist laut Tesla-Chef Elon Musk, dass ein Auto bis zum Ende des kommenden Jahres völlig autonom von Los Angelas nach New York fahren kann.

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Unfall: Hat der Tesla-Autopilot versagt?


Ein Elektrowagen vom Typ Tesla S ist auf einer Autobahn in Schleswig-Holstein mit einem Bus kollidiert. Der Fahrer erklärt dem Unternehmen zufolge, das System habe nichts mit dem Unfall zu tun gehabt. Der Fahrer muss trotz Assistenzsystemen stets die Kontrolle über sein Fahrzeug haben.

Ein  Assistenzsystem lenkt auf Wunsch das Model S von Tesla.

 

Ein Tesla-Elektrowagen mit einem Autopilot-Fahrassistenten ist auf der Autobahn mit einem Bus zusammengestoßen. Das System sei dabei lsut Polizeiangaben eingeschaltet gewesen. „Wir haben mit unserem Kunden gesprochen, der bestätigt hat, dass der Autopilot einwandfrei funktioniert hat und nichts mit dem Unfall zu tun hat“, so ein Sprecher von Tesla

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Super-Batterie: Tesla rüstet Model S auf


Warum ein E-Auto? Die Antwortet von Tesla lautet: Weil es Spaß macht! Die Kalifornier rüsten das Model S mit einer neuen Super-Batterie aus. Damit soll eine Beschleunigung möglich sein, die den Tesla zum schnellsten Serienauto der Welt macht.

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Schneller und weiter: Das Modell P100D soll rapide beschleunigen und eine Reichweite von 613 Kilometer ermöglichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Tesla baut jetzt nach eigenen Angaben die Serienautos mit der schnellsten Beschleunigung und will damit ein Zeichen für Elektromobilität setzen. Firmenchef Elon Musk kündigte an, dass die Limousine Model S zukünftig von null auf 60 Meilen pro Stunde (96,5 km/h) in 2,5 Sekunden beschleunigen kann.

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Tesla-Unfall: Autopilot verwechselt Lkw mit Schild


Der erste tödliche Unfall mit einem Tesla „Model S“ im Autopilot-Modus hat für viel Wirbel gesorgt. Nun steht die Ursache fest: Das System unterlag einer fatalen Verwechslung und hielt einen Lkw für ein Verkehrsschild.

Nach dem Unfall stoppte das Elektroauto zunächst nicht - bis es gegen einen Mast fuhr.

Nach dem Unfall stoppte das Elektroauto zunächst nicht, bis es gegen einen Mast fuhr.

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem ersten tödlichen Unfall (wir berichteten) mit einem computergesteuerten Auto rücken die Fähigkeiten des Fahrassistenzsystems „Autopilot“ von Tesla in den Mittelpunkt. Der amerikanische Autobauer erklärte Anfang Juli, das System habe den querenden Lastwagenanhänger, mit dem der Tesla kollidierte, für ein hochhängendes Straßenschild gehalten.

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Autopilot versagt: Tesla-Fahrer stirbt


Das Auto fährt selbstständig – aber die Verantwortung liegt stets beim Fahrer: Tesla verbaut in das Model S auf Wunsch einen Autopiloten. Nun ist in den USA ein Tesla-Fahrer gestorben, der das System im Einsatz hatte. Der Hersteller reagiert bestürzt, die US-Verkehrsaufsicht ermittelt.

Ein Roboter lenkt auf Wunsch das Model S von Tesla. Nun kam es zum ersten Todesfall.

 

Beschleunigen, Bremsen, die Spur halten und Objekten ausweichen: Tesla verspricht seinen Kunden, auf Wunsch vollautomatisch auch einen Zusammenstoß verhindern zu können. Doch beim sogenannten Autopiloten muss der Fahrer stets die Kontrolle über den Wagen behalten. Nun gab es den ersten Todesfall, in dem ein Tesla mit dem System verwickelt ist.

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Tesla Model S: Ein Assistent ist kein Pilot


Wir haben den Autopiloten des Tesla Model S überprüft und dabei festgestellt: Der Autofahrer muss während der gesamten Fahrt in der Verantwortung bleiben.

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Trotz Abstandsregeltempomat und Spurhalteassistent sollten sich Autofahrer nicht auf den Autopiloten der Tesla-Elektrolimosine Model S verlassen.

Die Firma Tesla Motors bietet ihre Elektrolimousine Model S mit einem sogenannten Autopiloten an. Wir haben ihn (Softwareupdate 7.0) untersucht. Das Ergebnis: Der „Autopilot“ ist eine Kombination aus den bekannten Assistenzsystemen Abstandsregeltempomat und Spurhalteassistent. Im fließenden Verkehr gewinnt er schnell das Vertrauen des Fahrers, alle Situationen kann er aber nicht abdecken. Das zeigt auch unser Test-Video „Autonomes Fahren mit Tesla“:

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Tesla: Autopilot per Software-Update


Ab heute ist es soweit: Die von Tesla-Chef Elon Musk angekündigte Autopilot-Funktion wird mithilfe eines Software-Updates auf das Model S gespielt. Vorerst ist der Autopilot nur in den USA verfügbar, Europa und Asien sollen folgen.

Automatischer Spurwechsel nach Blinkerbetätigung - eine Umgebungsüberwachung sorgt für die nötige Sicherheit. (Quelle: Tesla)

Automatischer Spurwechsel nach Blinkerbetätigung: eine Umgebungsüberwachung sorgt dabei für die nötige Sicherheit. (Quelle: Tesla)

Künftig lässt Elektro-Pionier Tesla seine Fahrzeuge automatisch die Spur und den Abstand halten. Außerdem sollen sie die Spur wechseln und einparken können. Die bereits im vergangenen Jahr angekündigten „Autopilot“-Funktionen werden ab heute per Software-Update hinzugefügt – erst in den USA, später in Europa und Asien.

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Tesla fährt mit Strahlen statt mit Strom


Sensation aus dem Hause Tesla: Wie eine exklusive ADAC Recherche ergab, hat Tesla ein historisches Experiment durchgeführt. Das Ergebnis ist ein Wagen, der mit kosmischen Strahlen angetrieben wird.

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Vorkriegs-Klassiker mit Strahlenpower:  Pierce Arrow. (Quelle: Archiv Eckermann)

Elon Musk, der Elektroautopionier und Gründer der kalifornischen E-Edelschmiede Tesla Motors ist auch für seine Pläne zur Eroberung des Weltraums bekannt. Raumtransporter und Satelliten stehen dabei im Fokus des Unternehmers. Nichts liegt da näher als Weltraumstrahlung als Antrieb für Autos zu nutzen. Weiterlesen

Neue Software: Tesla schaltet auf Autopilot


Ein verbessertes Navigationssystem soll Tesla-Kunden die Angst vor leeren Akkus nehmen. Zudem arbeiten die Amerikaner weiter am autonomen Fahren – und sehen sich selbst vor entscheidenden Fortschritten.

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Soll bald automatisiert über die US-Highways fahren: Das Model S von Tesla.

Die derzeitige Strategie von Tesla lässt sich so zusammenfassen: Aktuelle Kunden bei der Stange halten und neue Kunden hinzugewinnen. Helfen sollen dabei Software-Updates für den Oberklasse-Wagen Model S. Der Bestseller von Tesla war 2013 die mit Abstand meistverkaufte Luxuslimousine auf dem US-Markt.

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