Schlagwort-Archive: Berlin

Autonomer Elektrobus von Local Motors und IBM


„Olli“ – so heißt der neue autonom fahrende Elektrobus vom amerikanischen Automobilhersteller Local Motors und vom IT-Riesen IBM. Das Fahrzeug bietet Platz für zwölf Fahrgäste und ist bereits in einem Vorort von Washington unterwegs.

"Olli, bitte empfehle mir ein Restaurant!" - auch das kann der autonome Elektrobus.

„Olli, bitte empfehle mir ein Restaurant!“ – auch das kann der autonome Elektrobus.

Der Stadtbus scannt seine Umgebung und die Verkehrsteilnehmer mit über 30 Sensoren. Dabei werden seine Aktivitäten und die Sicherheit der Fahrgäste stets von einer Person überwacht, so Local Motors.

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E-Kutsche in Berlin: Pferdestärke neu definiert


Tradition und Moderne vereint: Seit Mai dieses Jahres fährt eine Elektrokutsche Touristen zu Berliner Sehenswürdigkeiten. Einen Ersatz für die seit Langem umstrittenen Berliner Kutschpferde hatten die Macher nicht im Sinn – sie wollten ein Fahrzeug, das an die Ursprünge der Automobilitätsgeschichte erinnert und eine Brücke zur E-Mobilität schlägt.

Massivholz-Karosserie im Stil einer Paradekutsche des 19. Jahrhunderts.

Massivholz-Karosserie im Stil einer Paradekutsche des 19. Jahrhunderts.

Und genau diese Kombination kommt gut an: Rund 1000 Passagiere habe die Kutsche namens „Carrosse DeLouis“ schon durch Berlin gefahren und dabei viel Aufsehen erregt, so die Betreiber.

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Formel E in Berlin: Sieg für Buemi, Abt wird Zweiter


Im Vorfeld des Formel-E-Rennens in Berlin war lange unklar, ob die Veranstaltung auch 2016 in der Bundeshauptstadt stattfinden kann. Schließlich feuerten etwa 18.000 Fans entlang der Strecke die Piloten an – und pushten den Deutschen Daniel Abt auf den zweiten Platz. Doch kurz vor Schluss gab es eine Panne beim deutschen Rennteam.

Sieger des Formel-E-Rennens in Berlin wurde der Schweizer Sebastian Buemi.

Sieg für Sebastian Buemi: Am vergangenen Samstag gewann der Schweizer die Deutschland-Ausgabe der Formel E. Damit feierte er schon seinen dritten Saisonsieg. Der Lauf ging über insgesamt 48 Runden.

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Hier rast die Formel E 2016 durch Berlin


Monatelang stand auf der Kippe, ob die Formel E 2016 in Berlin überhaupt stattfinden wird, nachdem die Strecke aus dem Jahr 2015 nicht mehr verfügbar war. Nun verkünden Stadt und Veranstalter FIA, dass die Elektro-Boliden am 21. Mai entlang der Karl-Marx-Allee rasen werden. Dabei fehlt offiziell noch die Genehmigung – und auch das Sicherheitskonzept muss noch erarbeitet werden.

Selbe Stadt, andere Strecke: Auch 2016 lenken die Formel-E-Piloten ihre Boliden durch Berlin.

Prost, Senna oder Piquet heißen drei der 20 Fahrer, die am 21. Mai in Berlin in der Formel E gegeneinander antreten werden. Hinter den klangvollen Namen verbergen sich Söhne ehemaliger Formel-1-Weltmeister: Nicolas Prost, Bruna Senna und Nelson Piquet junior. Und nun wissen sie auch, auf welcher Strecke sie genau unterwegs sein werden.

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Neue Elektro-Rennserie kommt 2017


GT bald auch auf E: Nachdem sich die Formel E etabliert hat, soll nun auch eine zweite Rennserie für Elektroautos zeigen, wie viel Spaß Motorsport mit Strom machen kann. Im Jahr 2017 soll erstmals die Electric GT World Series starten. Nun gibt es die ersten Details zum GT-Cup. Zum Start ist ein alter Bekannter dabei.

Unter diesem Tuch verbirgt sich eines der Fahrzeuge, das im kommenden Jahr den elektrischen GT-Motorsport aufmischen soll.

Technik von Tesla und sieben Rennen in Europa, Amerika und Asien: So will 2017 die erste elektrische GT-Rennserie an den Start gehen. Das Model S von Tesla soll das Basisfahrzeug des Wettbewerbs werden. Die seriennahen Fahrzeuge sollen auch kleine Teams an den Elektro-Motorsport heranführen. Damit wollen die Veranstalter ein Gegengewicht zur Formel E schaffen – und geben sich schon jetzt offen für die nächsten Entwicklungsschritte der elektrischen GT-Serie.

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Formel E rast auch 2016 durch Berlin


Erst Avus, dann Tempelhof, nun Karl-Marx-Allee: In Berlin gibt es 2016 wieder Profi-Rennsport auf höchstem Niveau. Die Formel E wird ihr diesjähriges Deutschland-Rennen im Berliner Osten austragen. Zuvor stand der Standort Berlin monatelang auf der Kippe, nachdem die Strecke aus dem Jahr 2015 nicht mehr verfügbar war.

Selbe Stadt, andere Strecke: Auch 2016 lenken die Formel-E-Piloten ihre Boliden durch Berlin.

Vollgas durch die City? Ist eigentlich verboten – in Berlin wie in jeder anderen Stadt auch. Höchstens professionelle Racer wie Sebastian Vettel dürfen bei speziellen Rennen auf Stadtkursen wie beispielsweise in Monaco ohne Geschwindigkeitslimits durch Häuserschluchten und entlang von Alleen und Boulevards sausen.

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Erster Porsche der Welt wieder aufgetaucht


Jahrzehntelang schlummerte es in einem österreichischen Schuppen, in Zukunft ist es im Museum zu bewundern: Das Elektromobil „P1“, die erste Konstruktion Ferdinand Porsches, mit der der Autopionier bereits 1898 elektrisch durch Wiens Straßen fuhr.

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Mobilität der Zukunft: Das Symposium


ADAC Präsident Meyer fasst bei seiner Abschlussrede die Ergebnisse des Symposiums zusammen.

Mit einer Zusammenfassung und dem weiteren Ausblick von ADAC Präsident Peter Meyer ging im Berliner Gasometer das Symposium „Mobilität der Zukunft“ zu Ende. Diskutiert wurde über “Alternative Antriebe” und “Das vernetzte Fahrzeug”. Die ADAC Motorwelt-Sonderausgabe zur Veranstaltung finden Sie unter diesem Link im pdf-Format (ca. 7,5 MB) zum Download. Lesen Sie hier den Wortlaut der Abschlussrede von ADAC Präsident Peter Meyer. 

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Live-Ticker: Elektromobilitäts-Gipfel in Berlin


Die Teilnehmer der ersten Diskussionsrunde (v. li. n. re.): Thilo Koslowski (Gartner), Dr. Dieter Zetsche (Daimler), Moderator Dr. Norbert Lehmann, Michael Dick (Audi), Dr.-Ing. Bernd Bohr (Bosch), Dr. Elmar Degenhart (Continental)

Im Berliner Gasometer fand am Donnerstagabend das ADAC Symposium „Mobilität der Zukunft“ über „Alternative Antriebe“ und „Vernetzung“ statt. An dieser Stelle finden Sie die wichtigsten Zitate und Einschätzungen der hochkarätigen Teilnehmer im Live-Ticker.

+++ 13.05 Uhr: Mit einer zusammenfassenden Rede von ADAC Präsident Peter Meyer endet das Symposium „Mobilität der Zukunft“. Den Text der Rede können Sie in einem gesonderten Blog-Beitrag nachlesen. +++

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Gipfeltreffen im Gasometer


Sonderausgabe der ADAC Motorwelt zum Mobilitätsgipfel in Berlin

Die Automobilindustrie im Umbruch: Beim ADAC Mobilitätsgespräch am 5. Juli in Berlin diskutiert die Branche über „Alternative Antriebe“ und „Vernetzung“. Die Teilnehmer sind hochkarätig: Michael Dick (Audi), Dr. Dieter Zetsche (Daimler), Dr. Ulrich Hackenberg (Volkswagen), Dr. Elmar Degenhart (Continental), Dr.-Ing. Bernd Bohr (Bosch), Karl Schlicht (Toyota), Carlos Tavares (Renault-Nissan), Rita Forst (Opel), Thilo Koslowski (Gartner), Prof. Dr. Thomas Weber (Daimler), Prof. Dr. Henning Kagermann (Nationale Plattform Elektromobilität) sowie ADAC Präsident Peter Meyer und Dr. Karl Obermair, Vorsitzender der ADAC Geschäftsführung.

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