Schlagwort-Archive: E-Autos

Bundesminister fahren zu wenige E-Autos


Nächster Rückschlag für die ehrgeizigen E-Auto-Pläne der Regierung Merkel: In einer Antwort auf eine Anfrage der Grünen wird deutlich, dass ausgerechnet der Ministerialfuhrpark die selbst gesteckten Elektromobilitätsziele nicht erfüllen kann. 

Kanzlerin Merkel will im Jahr 2020 eine Million E-Autos im deutschen Straßenverkehr rollen sehen.

 

Weniger als 0,5 Prozent aller in Deutschland zugelassenen Autos sind Stromer. Die Bundesregierung will das ändern – und dabei mit gutem Beispiel vorangehen. Darum hatten sich die Ministerien und ihre Apparate selbst auferlegt, ihren Fuhrpark schrittweise auf Elektroautos umzustellen. So sollen mindestens zehn Prozent aller neu gekauften Fahrzeuge in den Ministerien mit Strom statt Sprit fahren. Weiterlesen

Norwegen: Aus für E-Auto-Subventionen?


Norwegen fördert die Elektromobilität und gibt dafür viel Geld aus. Die geplante Anzahl von 50.000 subventionierten E-Autos ist nun erreicht, die Regierung könnte die Finanzspritzen einstellen. 

Tesla Model S: das meistverkaufte Auto Norwegens. Aber wie lange kann Tesla diese Position ohne Fördergelder halten?

Im Jahr 2015 sind mehr als 20 Prozent der neu zugelassenen Autos in Norwegen Elektrofahrzeuge – ein weltweiter Spitzenwert. Ein Grund für die Beliebtheit der Stromautos in dem skandinavischen Land sind die üppigen Subventionen, mit denen der Staat den Verkauf fördert. Weiterlesen

Fahren lernen mit E-Autos


Daimler startet einen interessanten Versuch im Großraum Stuttgart. Um das Verständnis für Elektromobilität an der Basis zu fördern, stellt das Unternehmen einigen Fahrschulen jeweils zwei E-Autos zur Verfügung. Fahranfänger sollen so die Technik besser kennenlernen. Auch die ersten Meter fahren sich dadurch einfacher.

Kein Schalten, kein kuppeln: Die ersten Fahrversuche fallen mit E-Autos deutlich leichter als mit herkömmlichen Fahrzeugen.

Kein Schalten, kein Kuppeln, nur „Gas“ geben: Die ersten Fahrversuche fallen mit E-Autos deutlich leichter als bei herkömmlichen Fahrzeugen mit Gangschaltung.

Am 10.  April begann die E-Auto-Initiative an fünf Fahrschulen der Academy Holding. Daimler stellt die Fahrzeuge – jeweils ein Smart Fortwo und eine Mercedes B-Klasse – zur Verfügung. Die Idee dahinter: Fahrschüler sollen von Beginn an nicht nur herkömmlichen Autos mit Verbrennungsmotor und Handschaltung begegnen. Sie sollen auch E-Autos fahren, sie aufladen, Begriffen wie „Rekuperation“ begegnen und die Technik dahinter ein wenig erforschen. Gleichzeitig soll so die Begeisterung für den alternativen Antrieb steigen. Weiterlesen

Medienberichte: Yamaha plant Kleinstwagen


2013 zeigte Yamaha bereits eine Kleinwagenstudie. Nun verdichten sich die Gerüchte, dass die Japaner einen City-Zwerg bauen wollen. Schon 2019 könnte der Flitzer nach Europa kommen — auch mit Elektroantrieb.

So präsentierte Yamaha seine Idee eines Stadtflitzers 2013 auf der Automesse in Tokio.

Was haben eine Stereoanlage, ein Keyboard und ein Motorrad gemeinsam? Alle drei Produkte könnten aus der Produktion des gleichen Unternehmens stammen: Yamaha. Ein Auto befindet sich aktuell nicht im Portfolio der Japaner. Das könnte sich schon bald ändern.

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Neue App soll exakte Reichweite für E-Autos zeigen


Die Hände sind kalt und feucht, der Tempomat steht exakt bei verbrauchsgünstigen 80 km/h und der Blick geht nervös zur Anzeige für die Restreichweite: Die Angst vor dem leeren Akku ist ständiger Begleiter vieler Fahrer von Elektroautos. Eine neue App verspricht nun mehr Planungssicherheit. 

Tesla, Model S, Elektroauto

Auf Tablets könnte die neue App der TH Deggendorf in Zukunft laufen. Im Tesla Model S (im Bild) wäre ein entsprechendes Gerät bereits verbaut.

Forscher der Technischen Hochschule (TH) Deggendorf haben ein Programm für Tablets entwickelt. Das sogenannte optimierte Reichweitenmodell (ORM) soll seinen Nutzern „deutlich genauere Daten zur maximalen Reichweite“ liefern, wie die Wissenschaftler in einer Pressemitteilung schreiben.

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E-Auto-Neuzulassungen: Deutschland schwächelt


Starke Förderung zahlt sich aus: Bei den Neuzulassungen für Elektroautos ist Norwegen die klare Nummer 1 innerhalb Europas. Dahinter folgt Frankreich, dann Deutschland. Setzt man die Zahlen in ein Verhältnis zu den Gesamtneuzulassungen, bleibt Deutschland allerdings deutlich hinter den eigenen Ansprüchen zurück.

In Frankreich sind E-Autos wie der Renault Zoe staatlich subventioniert.

Der europäische Automobilherstellerverband ACEA hat aktuelle Zulassungszahlen für das Jahr 2014 vorgestellt. In der Jahresübersicht wurden reine Elektroautos sowie andere E-Autos mit Range Extender und Plug-in-Hybriden aufgelistet.

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Auch 2015: Elektroautos tanken beim ADAC gratis


Egal, ob Mitglied oder nicht: An den 38 deutschen ADAC Ladesäulen können alle Elektroautos kostenlos tanken. Das Gratisladen hat beim ADAC Tradition.

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Eine Ladesäule an der ADAC Zentrale in der Münchner Hansastraße.

 

Der Strom aus den 38 Ladesäulen des ADAC, die sich vor vielen Geschäftsstellen des Clubs oder in den Fahrsicherheitszentren befinden, ist auch 2015 kostenlos. Das seit 2010 bewährte Angebot gilt für ADAC Mitglieder und Nichtmitglieder. Weiterlesen

Die Elektromobilität hat ein Imageproblem


Elektroautos haben laut einer Umfrage ein beachtliches Imageproblem in Deutschland. Neben den bekannten Schwierigkeiten wie geringer Reichweite, hohem Preis und langen Ladezeiten wecken die batteriegetriebenen Fahrzeuge offenbar kaum Emotionen.

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Die Elektromobilität kommt in Deutschland nicht so recht in die Gänge. Nicht nur die hohen Preise drücken auf den Absatz, auch am Renommee hapert es.

Eine für Autofahrer in Deutschland repräsentative Umfrage des Autozulieferers Continental ergab: Gut zwei Drittel bewerten E-Autos zwar als umweltfreundlich und vernünftig. Doch nur rund jeder Vierte sieht die kaufentscheidenden Imagefaktoren Fahrspaß, attraktives Design und Sportlichkeit gegeben.

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E-Autos made in Germany


E-Autos wie der BMW i3 kosten derzeit deutlich über 30.000 Euro. Zum Vergleich: Manche solide deutsche Kleinwagen mit Verbrennungsmotor kosten unter 10.000 Euro.

E-Autos wie der BMW i3 kosten derzeit deutlich über 30.000 Euro. Zum Vergleich: Manche solide deutsche Kleinwagen mit Verbrennungsmotor kosten unter 10.000 Euro.

Elektroautos sind im Angebot deutscher Autobauer noch immer Exoten. Doch in diesem Jahr rüsten die Hersteller auf: Laut dem Verband der Automobilindustrie (VDA) sollen bis Ende des Jahres 17 Serienmodelle aus deutscher Produktion auf dem Markt sein. 2015 kommen noch einmal zwölf weitere dazu. Eine Übersicht.  Weiterlesen

Batterien „Made in Asia“ – Deutschland hinkt hinterher


Die Entwicklung von Lithium-Ionen-Batterien für Elektroautos ist fest in der Hand asiatischer Hersteller. Fehlt damit in Deutschland wichtiges Knowhow für den Durchbruch der Elektromobilität?

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