Schlagwort-Archive: E-Mobilität

Diese E-Fahrzeuge sind zehn Jahre steuerfrei


Unser User Uwe F. reagierte auf unseren Blog-Artikel „Neue Gesetze pro E-Mobilität“. Darin ging es um die Bundesratsoffensive, künftig E-Fahrzeuge zehn Jahre lang von der Steuer zu befreien, statt wie bisher fünf Jahre lang. Uwe F. wollte es jedoch genauer wissen. Welche E-Fahrzeuge waren denn gemeint?

Strom tanken, Geld sparen: Zehn Jahre lang zahlen Käufer von neuen E-Autos keine Steuern.

Strom tanken, Geld sparen: Zehn Jahre lang zahlen Käufer von neuen E-Autos keine Steuern.

Eine durchaus berechtigte Frage. Hybrid-Fahrzeuge, reine E-Autos, E-Bikes, Pedelecs, Brennstoffzellen-Autos … Da wir Uwe F. spontan nicht antworten konnten, stellten wir eine Anfrage an den Bundesrat. Der reagierte nun und stellte klar, um welche Fahrzeuge es sich genau handelt. Die Antwort: Weiterlesen

Neue Gesetze pro E-Mobilität


Seit der Abgas-Affäre bei VW ist die Elektromobilität stärker in den Fokus gerückt, auch politisch. Der deutsche Bundesrat hat soeben beschlossen, die Eigentümer neu angemeldeter E-Fahrzeuge steuerlich stärker zu entlasten. Und die EU fordert laut dem Magazin Der Spiegel, bei Neubauten immer eine Lademöglichkeit für E-Autos zu berücksichtigen.

EU und Bundesrat: Kleine, aber vielleicht wichtige politische Schritte auf dem Weg zur Mobilität der Zukunft.

EU und Bundesrat: Kleine, aber vielleicht wichtige politische Schritte auf dem Weg zur Mobilität der Zukunft.

Der deutsche Bundesrat verhandelte seit einigen Wochen, ob eine bereits bestehende Steuerbefreiung von E-Fahrzeugen erweitert werden soll oder nicht. Nun hat das Gremium beschlossen, dass sich der Zeitraum der Steuerbefreiung für E-Autos verdoppelt. Ziel der Neuregelung ist, einen Kaufanreiz zu setzen, den Anteil der E-Autos im täglichen Straßenverkehr deutlich zu erhöhen und somit den CO2-Ausstoß langfristig zu verringern.  Weiterlesen

Taugen E-Autos für die Urlaubsreise?


Kann man mit einem E-Auto auch in den Urlaub fahren? Die Reichweite und das Netz an Ladestationen sind für Elektroauto-Fahrer schon in Deutschland  eine Herausforderung. Ein Blick auf beliebte Urlaubsländer zeigt, wie die Situation im Ausland ist.

Zu wenige Ladestellen für Elektroautos bereiten gerade im Urlaub große Probleme.

Laut Informationen der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) beträgt die durchschnittliche Tagesfahrleistung eines Elektroautos in Deutschland etwa 22 Kilometer. Für die täglichen Wege in der Stadt, zur Arbeit und zurück reicht das auf jeden Fall, doch Fahrer mit Urlaubsambitionen dürften von ihren Plänen schnell Abstand nehmen.

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Kabellos laden wie eine elektrische Zahnbürste


Toshiba testet ab sofort ein modernes induktives Ladesystem für E-Mobile im Alltag. Das heißt: keine Stecker, keine Kabel. Innerhalb von 15 Minuten soll die Batterie des Testbusses aufgeladen sein. 

Kantiger Look, futuristische Technologie: Der Toshiba-Bus verfügt über eine weiterentwickelte, kabellose Induktiv-Ladeplatte am Unterboden.

Kantiger Look, futuristische Technologie: Der Toshiba-Bus verfügt über eine weiterentwickelte, kabellose Induktiv-Ladeplatte am Unterboden.

 

Die Idee klingt verlockend: Einfach auf den Parkplatz fahren, abstellen, aktivieren – und die Batterie des E-Autos lädt wie von Geisterhand. Kein anstecken, keine Buchsen, keine Kabel. Mit so einer Ladetechnik – ähnlich wie bei einer elektrischen Zahnbürste – würde sich auch die Frage der weltweiten Stecker-Standards erledigen. Auch von Vorteil: Die Gefahr eines potentiellen Stromschlages reduziert sich somit drastisch. Doch wie alltagstauglich ist das System? Weiterlesen

Tesla Model 3: Neue Details


Ende März präsentiert Tesla nach dem Model S und Model X sein neuestes Auto Model 3 der Weltöffentlichkeit. Das US-Unternehmen hält hartnäckig geheim, wie das Fahrzeug aussieht. Nun wurde zumindest bekanntgegeben, wie und wann sich Interessenten den Tesla Model 3 reservieren können. 

Teslas neuester Coup, Model 3. Wie wird das E-Auto aussehen?

Teslas neuester Coup, Model 3. Wie wird das E-Auto aussehen?

Weder auf den offiziellen Seiten von Tesla noch in den unendlichen Weiten des Internets findet man ein offizielles Bild des neuen Tesla Model 3. Wie ein Staatsgeheimnis behütet das US-Unternehmen das Design seines neuesten E-Autos. Aber bald lüftet wahrscheinlich Tesla-Chef Elon Musk persönlich den Schleier, der das Antlitz des Fahrzeugs verhüllt. Am 31. März, um 8.30 Uhr US-Zeit (Westküste), soll es so weit sein. Weiterlesen

300 Millionen Euro: Bund will Ladesäulen fördern


Eine Million Elektrofahrzeuge sollen bis zum Jahr 2020 auf deutschen Straßen fahren. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat diese Zielvorgabe schon vor Jahren ausgegeben. Eine Kaufprämie ist immer wieder im Gespräch, um E-Autos zu fördern. Nun kündigt CSU-Verkehrsminister Alexander Dobrindt weitergehende Maßnahmen an.

Eine lückenhafte Infrastruktur von Ladestellen für Elektroautos ist nach wie vor ein großes Hemmnis für viele potenzielle E-Autofahrer.

Eine Million bis 2020: Die Merkel-Vorgabe für E-Autos in Deutschland wirkt wie ein ewiges Versprechen. Wie ein Kiez, der sich rasant entwickelt und kurz vor dem Durchbruch zum neuen Hotspot der Stadt steht. Doch die Realität ist ernüchternd: Die Nachfrage nach Elektroautos in Deutschland ist weiter schwach. Im vergangenen Jahr wurden 12.363 E-Autos neu zugelassen – verglichen mit 3,2 Millionen Pkw mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren.

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„T0RR“: Elektro-Renner mit 136 PS


Noch ist es nur ein Prototyp – doch dieses Racebike hat das Potenzial, den Zweiradsport aufzumischen. Die Zutaten sind die Hardware des aktuellen BMW-Superbikes, ein brachiales Drehmoment und ein Kniff beim Motor, um das Handling zu verbessern. Ob das für den ersten Härtetest beim Rennen in Oschersleben reicht?

Dieses Elektromotorrad hat der Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik der TU München entwickelt. Wie schlägt er sich im Renneinsatz?

240 Nm Drehmoment. Rumms. Dieser Wert auf einem Motorrad treibt wohl selbst erfahrenen Racern einen wohlig-warmen Schauer über den Rücken – oder den Angstschweiß ins Gesicht. Mit diesem Kraftberg wartet ein völlig neues Rennmotorrad auf, dessen Prototyp Studenten der Technischen Universität München in Zusammenarbeit mit der chinesischen Tsinghua Universität entwickelt haben.
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2017 kommt der China-Tesla


348 PS Leistung, 440 Nm Drehmoment und 460 Kilometer Reichweite: Das sind die Eckdaten von Chinas Antwort auf das Model S von Tesla. Die ersten Fakten zur Sport-Limousine Youxia X.

Youxia X: Sieht aus wie ein Tesla – ist aber deutlich billiger. Und macht Anleihen bei einem aus dem Fernsehen bekannten Auto.

 

Ende 2016 könnte für Huang Xiuyuan ein Traum wahr werden. Er hatte die Idee zu dem optisch gelungenen Sport-Stromer Youxia X, der am Montagabend in China vorgestellt wurde. Laut Informationen des chinesischen Auto-Magazins carnewschina.com erschien der Wagen dem erst 28 Jahre alten Vordenker im Jahr 2014 in einem Traum. Daraufhin habe er 50 Designer und Ingenieure um sich geschart, um seinen Traum wahr werden zu lassen.

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Faraday Future: Besser als Tesla?


Kommt hier das nächste große Ding aus dem Silicon Valley? Faraday Future, kurz FF, preschen selbstbewusst auf den Elektroauto-Markt. Das Problem: Bisher hat der US-Start-up zwar renommiertes Personal, aber noch nicht einmal eine Fertigungsstätte. Doch die Versprechen der Newcomer klingen verlockend.

Elektroauto; Tesla; Faraday Future

Diese Animation von Faraday Future nimmt die Grundform ihres kommenden E-Autos vorweg.

 

Sie kommen aus Kalifornien und haben ein Ziel: saubere, vernetzte und clevere Mobilität für alle. Das ist an sich nicht neu. Die Elektroauto-Pioniere von Tesla gelten gemeinhin als Prototyp für diese Hersteller von zukunftsgerichteten Elektroautos. Weiterlesen

Innovatives E-Konzept für die Zukunft


Auf dem Symposium „Urbane Mobilität der Zukunft“, das am 17. und 18. Juni 2015 in Karlsruhe stattfand, präsentierte das Innovationscluster „Regional Eco Mobility 2030“ (REM 2030) Erkenntnisse zur urbanen Mobilität von Morgen.

Gehört dieses Bild bald der Vergangenheit an? Eine neue Batterietechnologie könnte Ladezeiten und Reichweite deutlich verkürzen.

Zukunftsmusik? Kleine Elektroautos stehen für die nicht ganz kurzen Wege in der Stadt bereit.

 

Das Highlight der Veranstaltung in Karlsruhe war die Vorstellung eines innovativen Elektrofahrzeugkonzepts – speziell für die Nutzung in urbanem Gebiet entworfen, mit einem Antriebsstrang aus Elektromotor und Getriebe. Der Motor sei dabei eine Synchronmaschine mit Einzelzahnwicklung und einer Dauerleistung von 70 kW. Um die elektrische Reichweite von 80 auf 200 km zu erweitern, werde eine Methanol-Brennstoffzelle genutzt. Weiterlesen