Schlagwort-Archive: Golf

Grünes Golfturnier: Erdgasantrieb und Stromer vorn


Wie umweltfreundlich sind die verschiedenen Antriebsarten für Pkw auf dem Markt? Anhand des Bestsellers VW Golf haben wir Benzin-, Diesel-, Erdgas-, Elektro- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge miteinander verglichen.

Der Erdgas-VW ist am wenigsten umweltschädlich. (Foto: VW)

Der Erdgas-Golf ist am wenigsten umweltschädlich. (Foto: VW)

 

Das Ergebnis des Öko-Wettbewerbs: Sieger ist der VW Golf 1.4 TGI BlueMotion Comfortline, ein Erdgasauto. Er fährt sowohl in Sachen Schadstoffe als auch in der CO2-Wertung Bestwerte ein und erreicht fünf von fünf möglichen EcoTest-Sternen (100 Punkte). Nur knapp geschlagen geben muss sich der Stromer von VW: Der e-Golf erreicht ebenfalls fünf Sterne, aber „nur“ 99 Punkte.

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Golf GTE Sport: Der Elektro-Proll


Auch Öko-Autos können sportlich sein: Mit dieser Botschaft schickte VW den Golf GTE Sport zum GTI-Treffen an den Wörthersee. Mit drei Motoren und zwei Sitzen verfügt der Rennwagen über reichlich Leistung, aber deutlich weniger Platz als das zivile Modell. 

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Rennwagen trifft Straßenfahrzeug trifft Hybrid: Die Studie VW Golf GTE Sport.

Für die Vollgas-Party in Österreich hatte der Wolfsburger Hersteller dem Plug-in-Hybrid eine deutlich flachere und breitere Karbon-Karosserie verpasst, die hinter riesigen Flügeltüren Platz für nur zwei Passagiere bietet. Die Leistung des GTE Sport beträgt 295 kW/400 PS aus gleich drei Motoren, zwei Elektromaschinen und einem 1,6-Liter-Turbo-Benziner.

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Der Golf für die Generation Elektro


Das bei Weitem meistverkaufte Auto Deutschlands gibt es ab sofort auch mit reinem Elektroantrieb. Volkswagen wirbt für den e-Golf mit geringen Energiekosten von nur 3,28 Euro pro 100 Kilometer, lässt die Kaufpreisliste aber bei stolzen 34.900 Euro beginnen, auf BMW-i3-Niveau.

Serienmäßig viertürig: Der e-Golf ist opulent ausgestattet. Billig ist er nicht.

Serienmäßig viertürig: Der e-Golf ist opulent ausgestattet. Billig ist er nicht.

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Der Golf im Ökomodus


VW wird auf der IAA (12. bis 22. September 2013) in Frankfurt mit dem E-Golf den großen Bruder des E-up! präsentieren. Nun sind neue technische Details des elektrischen Wolfsburgers bekannt geworden.

Damit der Golf tatsächlich die versprochene Reichweite von 190 Kilometern erreicht, sollte der Fahrer entweder den Sparmodus Eco oder Eco+ benutzen.

Damit der E-Golf (hier ein Testfahrzeug) tatsächlich die versprochene Reichweite von 190 Kilometern erreicht, sollte der Fahrer entweder den Sparmodus Eco oder Eco+ benutzen.

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Der Wolfsburger Elektro-Angriff


Die letzten Testfahrten laufen, die letzten Vorbereitungen werden getroffen: Gegen Ende 2013 plant VW, die Modelle Golf und up! als rein elektrisch betriebene Fahrzeuge zu verkaufen. Mit dem Elektro-up! ist noch dieses Jahr zu rechnen, mit dem Elektro-Golf eher Anfang 2014, auch wenn ihn der VW-Konzern gerne noch 2013 bei den VW-Händlern sehen würde.

VW

 

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