Schlagwort-Archive: Kaufprämie

Taugen E-Autos für die Urlaubsreise?


Kann man mit einem E-Auto auch in den Urlaub fahren? Die Reichweite und das Netz an Ladestationen sind für Elektroauto-Fahrer schon in Deutschland  eine Herausforderung. Ein Blick auf beliebte Urlaubsländer zeigt, wie die Situation im Ausland ist.

Zu wenige Ladestellen für Elektroautos bereiten gerade im Urlaub große Probleme.

Laut Informationen der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) beträgt die durchschnittliche Tagesfahrleistung eines Elektroautos in Deutschland etwa 22 Kilometer. Für die täglichen Wege in der Stadt, zur Arbeit und zurück reicht das auf jeden Fall, doch Fahrer mit Urlaubsambitionen dürften von ihren Plänen schnell Abstand nehmen.

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Förderprämie: Zuschüsse für E-Bikes und Pedelecs


Sie wollen ein E-Auto kaufen? Dann bekommen Sie einen Zuschuss vom Staat. E-Bikes hingegen werden kaum gefördert. Kaufprämien gibt’s wenn überhaupt nur auf kommunaler Ebene. Und auch mit ideeller Förderung hält sich der Bund sehr zurück.

Sauber, flott und flexibel: Pedelecs werden immer beliebter. Ihre Anschaffung fördert der Bund allerdings kaum.

Die Vertreter der Automobilindustrie jubelten fast unisono, als der Bund nach monatelangen Verhandlungen die umstrittene Kaufprämie von 4000 Euro für Elektro- und 3000 Euro für Hybridwagen beschloss. Direkte Zuschüsse – getragen zur Hälfte vom Steuerzahler und von den E-Auto-Anbietern – sollen die Nachfrage anschieben.

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Kaufprämie für Elektroautos: Nachfrage ist gering


Verbraucher können beim Kauf eines Elektroautos eine Prämie von bis zu 4000 Euro einstreichen. Doch aktuelle Zahlen zeigen: Die Nachfrage der Verbraucher ist bisher relativ gering – und auch regional gibt es deutliche Unterschiede.

Die Kaufprämie für E-Autos ist da - doch nur wenige nutzen sie.

Die Kaufprämie für E-Autos ist da – doch nur wenige wollen sie.

 

Die Kaufprämie für Elektroautos stößt vor allem bei Privatleuten auf Interesse. Das geht aus einer ersten detaillierten Auswertung des für die Vergabe zuständigen Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) hervor. Seit Freischaltung des Antragsverfahrens am 2. Juli bis Donnerstag, 14. Juli, gingen insgesamt 936 Anträge ein. Davon stammten 639 und damit gut zwei Drittel von Privatpersonen. Der Rest entfällt vor allem auf Unternehmen. Weiterlesen

Fragen und Antworten zur E-Auto-Förderung


Verbraucher können künftig beim Kauf eines Elektroautos eine Prämie von bis zu 4000 Euro einstreichen. Das hat das Bundeskabinett am 18. Mai beschlossen. Nun müssen teilweise noch die EU-Kommission und der Haushaltsausschuss des Bundestages grünes Licht geben. Die wichtigsten Antworten auf Fragen, die sich Autofahrer jetzt stellen.

Nun ist es amtlich: Die Kaufprämie für E-Autos kommt.

Nun ist es amtlich: Die Kaufprämie für E-Autos kommt.

Wie hoch sind die Kaufprämien?

Für reine E-Autos mit Batterie gibt es insgesamt 4000 Euro Umweltbonus, wie die Prämie offiziell heißt. 2000 Euro kommen dabei vom Bund und 2000 Euro kommen vom Hersteller. Bei Hybridautos bekommt der Käufer insgesamt 3000 Euro Prämie (1500 Euro vom Staat, 1500 Euro vom Hersteller). Zusätzlich will der Bund noch 15.000 Ladestationen finanzieren. Weiterlesen

Kaufprämie kommt: Das sind die deutschen E-Autos


„Wird das Model 3 zum Erfolg, könnte das der Durchbruch für die Elektromobilität insgesamt bedeuten“, sagte Stefan Bratzel vom Brancheninstitut CAM in Bergisch Gladbach der Nachrichtenagentur dpa, als Tesla seine kommende kleine Limousine vorstellte. Das Problem: Bisher ist die Nachfrage nach Elektroautos generell gering – und auch das Angebot an Modellen.

Ab Mai werden reine Elektroautos mit 4.000 Euro Kaufprämie subventioniert, für Hybrid-Modelle gibt es 3.000 Euro.

Ab Mai werden reine Elektroautos mit 4.000 Euro Kaufprämie subventioniert, für Hybrid-Modelle gibt es 3.000 Euro.

Etwa 30 Elektrofahrzeuge bieten die Autohersteller inzwischen als Serienmodelle an. Das geht aus Angaben des Verbands der Automobilindustrie (VDA) hervor. Allerdings rechnet der VDA in dieser Liste auch Hybridautos mit. Dabei handelt es sich jedoch nur um Teilzeit-Stromer, die Verbrennungsmotor und Stromantrieb kombinieren. Sie können sowohl mit fossilen Brennstoffen – meist Benzin – als auch an der Steckdose betankt werden. Weiterlesen

Autokostenvergleich: Wenige E-Autos rentabel


Unser aktueller Autokostenvergleich zeigt: E-Modelle sind bei den Autokosten pro Kilometer größtenteils immer noch teurer als vergleichbare Diesel oder Benziner – trotz der jetzt angekündigten Kaufprämien.

Die Kosten für die beschlossenen Kaufprämien belaufen sich auf 1,2 Milliarden Euro - getragen von Bund und Industrie.

Die Kosten für die beschlossenen Kaufprämien belaufen sich auf 1,2 Milliarden Euro – getragen von Bund und Industrie.

Wer ein Elektroauto kauft, fährt künftig zwar weiterhin steuerfrei und soll von Sonderparkplätzen, niedrigeren Parkgebühren und eventuell von Busspuren profitieren. Trotz der nun beschlossenen Kaufprämien sind die Autokosten pro Kilometer dennoch höher als vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.  Weiterlesen

Für eine breite Förderung alternativer Antriebe


Ein aktueller Autokostenvergleich des ADAC zeigt, dass sich die Anschaffung der meisten Elektroautos auch mit der jetzt erwogenen Kaufprämie nicht rentiert. Selbst bei einem maximalen Zuschuss der nun angekündigten 4000 Euro pro Auto ist ein Großteil der E-Modelle im Kostenvergleich pro Kilometer immer noch deutlich teurer als ein vergleichbarer Diesel oder Benziner.

Ab Mai werden reine Elektroautos mit 4000 Euro Kaufprämie subventioniert, für Hybrid-Modelle gibt es 3000 Euro.

Ab Mai werden reine Elektroautos mit 4000 Euro Kaufprämie gefördert, für Hybrid-Modelle gibt es 3000 Euro.

Ulrich Klaus Becker, ADAC Vizepräsident für Verkehr: „Die vereinbarte Kaufprämie ist eine Fördermaßnahme, von der am Ende nur wenige profitieren. Weiterlesen

Politischer Fortschritt für Kaufprämie


Kommt sie oder kommt sie nicht? An der Kaufprämie für Elektroautos scheiden sich die politischen Geister. Jetzt scheint ein Schritt in Richtung Prämie getan zu werden – es fehlt allerdings noch die entscheidende Zusage des Finanzministeriums.

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Als hinderlich für den Ausbau der E-Mobilität gelten die hohen Preise sowie die geringe Reichweite von E-Autos.

Eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen bis 2020. Das ist die Vorgabe von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die die zuständigen Ministerien und die Autoindustrie seit geraumer Zeit in Atem hält. Jüngst war gar von einer verpflichtenden Herstellerquote die Rede, um dem Scheitern der Initiative gegenzusteuern.

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300 Millionen Euro: Bund will Ladesäulen fördern


Eine Million Elektrofahrzeuge sollen bis zum Jahr 2020 auf deutschen Straßen fahren. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat diese Zielvorgabe schon vor Jahren ausgegeben. Eine Kaufprämie ist immer wieder im Gespräch, um E-Autos zu fördern. Nun kündigt CSU-Verkehrsminister Alexander Dobrindt weitergehende Maßnahmen an.

Eine lückenhafte Infrastruktur von Ladestellen für Elektroautos ist nach wie vor ein großes Hemmnis für viele potenzielle E-Autofahrer.

Eine Million bis 2020: Die Merkel-Vorgabe für E-Autos in Deutschland wirkt wie ein ewiges Versprechen. Wie ein Kiez, der sich rasant entwickelt und kurz vor dem Durchbruch zum neuen Hotspot der Stadt steht. Doch die Realität ist ernüchternd: Die Nachfrage nach Elektroautos in Deutschland ist weiter schwach. Im vergangenen Jahr wurden 12.363 E-Autos neu zugelassen – verglichen mit 3,2 Millionen Pkw mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren.

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Letzte Lösung Herstellerquote?


Die Zielvorgabe der Bundeskanzlerin Angela Merkel gerät immer mehr in Gefahr. Eine Million Elektrofahrzeuge sollten bis zum Jahr 2020 auf deutschen Straßen fahren. Davon ist man derzeit sehr weit entfernt. Regelmäßig fällt das Wort „Kaufprämie“. Doch wäre sie das richtige Instrument? Das Umweltministerium schlägt nun eine Zwangsmaßnahme vor: die Herstellerquote. 

E-Fahrzeug an der Ladestation: Wird das weiterhin ein eher seltenes Bild bleiben oder boomt demnächst die E-Mobilität?

E-Fahrzeug an der Ladestation: Wird das weiterhin ein eher seltenes Bild bleiben oder boomt demnächst die E-Mobilität?

„Die Geister, die ich rief“, könnte sich die Bundeskanzlerin derzeit denken, wenn sie an ihre Vorgabe vor einigen Jahren denkt und einen Blick auf die aktuellen Zulassungszahlen wirft. Vor etwa einem Jahr waren in Deutschland weniger als 20.000 rein elektrisch betriebene Fahrzeuge angemeldet. Die Bundesregierung, das Umweltministerium und die Autoindustrie beratschlagen zwar regelmäßig, wie sie die E-Mobilität fördern können. Doch die verschiedenen Parteien können sich nicht auf die richtigen Mittel einigen, so wie am 2. Februar, als sich Angela Merkel im Bundeskanzleramt mit den Spitzen von BMW, Mercedes und VW traf.  Weiterlesen