Schlagwort-Archive: Mobilität

Ohne Anschluss kein Strom


Für viele Stadtbewohner bleiben Elektroautos ein Traum. Nicht, weil sie zu teuer sind. Sondern weil keine Steckdosen in den Tiefgaragen angebracht werden dürfen.

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Wohnungseigentümer und Mieter haben es oft schwer, die Genehmigung für eine Steckdose an ihrem Stellplatz zu erhalten.

Der Wagen von N. Panday ist in die Jahre gekommen, sein nächster Pkw soll ein E-Auto werden. Der 46-Jährige lebt in München und besitzt eine Eigentumswohnung inklusive Tiefgaragenstellplatz. Dort will er seinen künftigen Wagen auch aufladen, eine Steckdose gibt es noch nicht.

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Pilotprojekt in Darmstadt: Wohnung plus E-Auto


Sieht so die Zukunft der Stadtplanung aus? In einem neu errichteten Wohnquartier in Darmstadt beinhaltet der Abschluss eines Mietvertrags auch die Nutzung eines E-Auto. Das Stadtentwicklungs- und Mobilitätskonzept umfasst mehrere Bausteine, mit denen die Vision eines verkehrsberuhigten und umweltfreundlichen Wohnblocks realisiert werden soll.

"mein lincoln mobil" - die E-Autos stehen den Mietern 4 Stunden am Stück und maximal 16 Stunden pro Monat zur Verfügung. Kostenlos.

„mein lincoln mobil“ – diese E-Autos stehen den Mietern 4 Stunden am Stück und maximal 16 Stunden pro Monat zur Verfügung. Kostenlos.

Die neu entstehende „Lincolnsiedlung“ in Darmstadt hat nicht nur die Wohnqualität, sondern auch die alternative Mobilität im Blick: Pro Wohnblock steht ein Elektroauto zur Verfügung, das die Mieter jeweils für 16 Stunden pro Monat kostenlos buchen können. Das ist Bestandteil des Mietvertrags.

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„T0RR“: Elektro-Renner mit 136 PS


Noch ist es nur ein Prototyp – doch dieses Racebike hat das Potenzial, den Zweiradsport aufzumischen. Die Zutaten sind die Hardware des aktuellen BMW-Superbikes, ein brachiales Drehmoment und ein Kniff beim Motor, um das Handling zu verbessern. Ob das für den ersten Härtetest beim Rennen in Oschersleben reicht?

Dieses Elektromotorrad hat der Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik der TU München entwickelt. Wie schlägt er sich im Renneinsatz?

240 Nm Drehmoment. Rumms. Dieser Wert auf einem Motorrad treibt wohl selbst erfahrenen Racern einen wohlig-warmen Schauer über den Rücken – oder den Angstschweiß ins Gesicht. Mit diesem Kraftberg wartet ein völlig neues Rennmotorrad auf, dessen Prototyp Studenten der Technischen Universität München in Zusammenarbeit mit der chinesischen Tsinghua Universität entwickelt haben.
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2017 kommt der China-Tesla


348 PS Leistung, 440 Nm Drehmoment und 460 Kilometer Reichweite: Das sind die Eckdaten von Chinas Antwort auf das Model S von Tesla. Die ersten Fakten zur Sport-Limousine Youxia X.

Youxia X: Sieht aus wie ein Tesla – ist aber deutlich billiger. Und macht Anleihen bei einem aus dem Fernsehen bekannten Auto.

 

Ende 2016 könnte für Huang Xiuyuan ein Traum wahr werden. Er hatte die Idee zu dem optisch gelungenen Sport-Stromer Youxia X, der am Montagabend in China vorgestellt wurde. Laut Informationen des chinesischen Auto-Magazins carnewschina.com erschien der Wagen dem erst 28 Jahre alten Vordenker im Jahr 2014 in einem Traum. Daraufhin habe er 50 Designer und Ingenieure um sich geschart, um seinen Traum wahr werden zu lassen.

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Faraday Future: Besser als Tesla?


Kommt hier das nächste große Ding aus dem Silicon Valley? Faraday Future, kurz FF, preschen selbstbewusst auf den Elektroauto-Markt. Das Problem: Bisher hat der US-Start-up zwar renommiertes Personal, aber noch nicht einmal eine Fertigungsstätte. Doch die Versprechen der Newcomer klingen verlockend.

Elektroauto; Tesla; Faraday Future

Diese Animation von Faraday Future nimmt die Grundform ihres kommenden E-Autos vorweg.

 

Sie kommen aus Kalifornien und haben ein Ziel: saubere, vernetzte und clevere Mobilität für alle. Das ist an sich nicht neu. Die Elektroauto-Pioniere von Tesla gelten gemeinhin als Prototyp für diese Hersteller von zukunftsgerichteten Elektroautos. Weiterlesen

Innovatives E-Konzept für die Zukunft


Auf dem Symposium „Urbane Mobilität der Zukunft“, das am 17. und 18. Juni 2015 in Karlsruhe stattfand, präsentierte das Innovationscluster „Regional Eco Mobility 2030“ (REM 2030) Erkenntnisse zur urbanen Mobilität von Morgen.

Gehört dieses Bild bald der Vergangenheit an? Eine neue Batterietechnologie könnte Ladezeiten und Reichweite deutlich verkürzen.

Zukunftsmusik? Kleine Elektroautos stehen für die nicht ganz kurzen Wege in der Stadt bereit.

 

Das Highlight der Veranstaltung in Karlsruhe war die Vorstellung eines innovativen Elektrofahrzeugkonzepts – speziell für die Nutzung in urbanem Gebiet entworfen, mit einem Antriebsstrang aus Elektromotor und Getriebe. Der Motor sei dabei eine Synchronmaschine mit Einzelzahnwicklung und einer Dauerleistung von 70 kW. Um die elektrische Reichweite von 80 auf 200 km zu erweitern, werde eine Methanol-Brennstoffzelle genutzt. Weiterlesen

Die Mobilität der Zukunft: Das Auto vernetzt sich


Egal, mit welchem Antrieb wir im Jahr 2020 unterwegs sind: Die Fahrzeuge werden dann zunehmend mit dem Internet verbunden sein. Die Folge: Mehr Sicherheit, mehr Komfort – manchmal beschleunigt, lenkt und bremst das Auto sogar selbst. Weiterlesen