Schlagwort-Archive: Reichweite

EMotion: Tesla-Fighter von Fisker


Bis zu 640 Kilometer Reichweite und 260 km/h schnell – das soll der EMotion des Autoherstellers Henrik Fisker leisten können. Mit der vollelektrischen Premium-Limousine kommt der Däne zurück in die Elektroauto-Branche.

Fiskers neuess E-Auto auch vollautonom fahren können.

Fiskers neues E-Auto soll auch vollautonom fahren können.

Der Tesla-Konkurrent ist nach der Insolvenz seiner nach ihm benannten Firma Fisker Automotive mit seinem neuen Unternehmen Fisker Inc. zurück auf dem Elektroauto-Markt. Sein Premium-Fahrzeug EMotion soll als erste Serien-Elektroauto-Limousine eine Reichweite von 640 km mit nur einer Ladung zurücklegen können. Weiterlesen

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Tesla Model S ist Reichweiten-Weltmeister


Der Tesla Model S P100D bietet mehr Reichweite als der wasserstoffbetriebene Toyota Mirai. Das ist das Ergebnis eines Tests der US-amerikanischen Umweltagentur EPA (Environmental Protection Agency). Damit ist der Tesla Reichweiten-Weltmeister unter den Fahrzeugen mit alternativen Antrieben. 

Reichweitenwunder Tesla Model S: Bis zu 507 km mit einer Batterieladung.

Reichweitenwunder Tesla Model S: Bis zu 507 Kilometer mit einer Batterieladung.

Bei Autos mit alternativen Antrieben interessiert immer die Frage, wie viele Kilometer am Stück man damit fahren kann, ohne zwischendurch Wasserstoff zu tanken oder Elektrizität nachzuladen. Ein japanisches Fahrzeug war in dieser Disziplin bislang unschlagbar. Das Wasserstoff-Auto Toyota Mirai hielt den bisherigen Reichweiten-Rekord unter Serienautos mit alternativen Antrieben: 312 Meilen (502 Kilometer). Diesen Rekord übertraf nun Tesla knapp.  Weiterlesen

Mehr Reichweite beim BMW i3


BMW erweitert das Angebot seines Elektrofahrzeugs i3. Die Münchner bieten ab Sommer zusätzlich eine Version mit größerer Batteriekapazität an. 33 kWh sollen dann verfügbar sein. Mit einer Batterieladung könne man so bis zu 300 Kilometer fahren. 

Ganz langsam nähert sich die Reichweite deutscher E-Autos an die Werte der Tesla-Modelle.

Ganz langsam nähert sich die Reichweite deutscher E-Autos an die Werte der Tesla-Modelle.

Die neuen 33-kWh-Batterien im i3 (netto 27,2 kWh nutzbar, Ergänzung der Red.) sind ein Versprechen: Im Alltagseinsatz sind laut BMW etwa 200 Kilometer Reichweite möglich, auch bei widrigen Wetterbedingungen und eingeschalteter Klimaanlage oder Heizung. Die Fahrleistungen des 125 kW/170 PS starken Hybrid-Synchron-Elektromotors bleiben weiterhin fast unverändert: In 7,3 Sekunden beschleunigt er den BMW i3 von null auf 100 km/h. Weiterlesen

Neues Klimasystem für mehr Reichweite


Die bescheidene Reichweite von E-Autos macht sie bei potentiellen Käufern nicht sonderlich beliebt. Ein neues Thermomanagement-System soll Abhilfe schaffen und die Reichweite um bis zu 25 Prozent erhöhen.

Das neue Thermomanagement-System verteilt Wärme und Kälte rein über das Kühlwasser. (Quelle: Bosch)

Das neue Thermomanagement-System verteilt Wärme und Kälte rein über das Kühlwasser. (Quelle: Bosch)

Die Reichweite von Elektroautos hängt neben dem Fahrstil vor allem von der Klimatisierung des Fahrzeugs ab: Da bei batteriebetriebenen Antrieben der Verbrennungsmotor fehlt, der Wärme abgibt, wird das Auto rein elektrisch beheizt. Das geht auf Kosten der Reichweite: Bis zu 50 Prozent der in der Batterie enthaltenen Energie fließt im Winter oder im Sommer in die Klimatisierung des Innenraums, so das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch.

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E-Autos fahren nur in Städten? Von wegen!


Elektroautos gelten als Hoffnungsträger für laute und abgasbelastete Großstädte. Doch eine neue Studie beweist: Die meisten E-Autofahrer in Deutschland leben in Kleinstädten oder auf dem Land – der Reichweiten-Diskussion zum Trotz.

Die Mehrzahl der E-Auto-Nutzer ist nicht auf öffentliche Ladestationen angewiesen.

Mehr als die Hälfte der privaten Nutzer von E-Autos wohnt in Gemeinden von weniger als 20.000 Einwohnern. Das ist das Ergebnis einer am 26. Mai veröffentlichten Studie des Instituts für Verkehrsforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Nur etwa jeder Fünfte der Befragten lebt in einer größeren Stadt mit mehr als 100.000 Einwohnern. Weiterlesen

ADAC Autotest: So wird der Energieverbrauch ermittelt


Kritiker behaupten, der ADAC wäre gegen Elektromobilität. Dieser Vorwurf wurde anlässlich der Berichterstattung über enttäuschende Reichweiten und Test-Verbrauchswerte von Elektroautos laut. Was ist an den Vorwürfen dran? Warum gibt es so viele Irritationen? Die Antwort ist einfach und kompliziert zugleich.

Der Nissan Leaf und der Opel Ampera im ADAC-Versuch

Das Messen von Elektroautos ist eine Wissenschaft für sich

Beim ADAC werden seit Jahren regelmäßig Elektroautos gefahren. Wir Redakteure der ADAC Motorwelt und unsere Kollegen im ADAC Technik Zentrum Landsberg sehen das sinnvollste Einsatzgebiet bei Vielfahrern, die als Berufspendler vor den Toren der Stadt wohnen und jeden Tag in die Stadt hinein und wieder hinaus fahren. Vielfahrer deshalb, weil nur der Vielfahrer eine Chance hat, die exorbitant hohen Anschaffungskosten eines Elektroautos über die geringen Betriebskosten zu kompensieren – zwanzig Kilometer pro Tag werden dafür nach heutigem Stand nicht reichen. Weiterlesen

Der Nissan Leaf im Praxistest


Ein Jahr elektrisch unterwegs: Wir unterzogen den Nissan Leaf einem Dauerversuch. Hier erfahren Sie, wie die ersten 18.000 Kilometer waren.

Das Navi des Leaf zeigt öffentliche Ladesäulen an (im Bild: Stadtwerke München).
Das Navi des Leaf zeigt öffentliche Ladesäulen an (im Bild: Stadtwerke München).

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