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Franzosen wollen E-Mobilität noch stärker fördern


Während die Bundesregierung darüber diskutiert, wie und ob E-Fahrzeuge bevorzugt werden, sind Länder wie Frankreich schon weiter. Energieministerin Ségolène Royal und Wirtschaftsminister Emmanuel Macron haben Ende Januar ein Fünf-Punkte-Programm vorgeschlagen, das diesen Vorsprung ausbauen soll. 

Das E-Auto Citroen Zero kostet in Deutschland ab 25.883 Euro. In Frankreich erhalten Käufer einen Zuschuss von 6300 Euro.

Das E-Auto Citroen Zero kostet in Deutschland ab 25.883 Euro. In Frankreich erhalten Käufer einen Zuschuss von 6300 Euro.

Einige französische Fördermaßnahmen gelten bereits, andere kommen hinzu. Das Ziel von Royal und Macron ist klar. Sie wollen, dass sich die Elektromobilität in Frankreich noch stärker verbreitet, um die Umwelt zu schonen, zudem die Lärmbelästigung in Städten und die Abhängigkeit von Rohöl zu verringern. Mit folgenden fünf Anreizen wollen die beiden Minister dieses Ziel erreichen.

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Autohersteller wollen Japan aufladen


Ein enges und flächendeckendes Netz von Ladestationen ist Voraussetzung für die Akzeptanz von Elektroautos.

Ein enges und flächendeckendes Netz von Ladestationen ist Voraussetzung für die Akzeptanz von Elektroautos.

Die japanischen Autokonzerne Toyota, Nissan, Honda und Mitsubishi wollen sich gemeinsam am Aufbau eines flächendeckenden Ladesäulennetzes in ihrem Heimatland beteiligen. Potenzielle Betreiber von Ladestationen für E-Autos können bis 28. Februar 2014 Fördergelder beantragen.

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In Norwegen fahren europaweit die meisten E-Fahrzeuge


1302_Europa_eFahrzeuge_960x6402012 wurden in Norwegen die meisten E-Fahrzeuge zugelassen. Derzeit fahren dort etwa 10.000 rein elektrisch betriebene Fahrzeuge. So viele wie nirgends sonst in Europa. Gemessen am Bevölkerungsanteil ist das noch erstaunlicher. Denn Norwegen hat weniger als fünf Millionen Einwohner. Zum Vergleich: In Deutschland sind es fast 82 Millionen, und es fahren etwa halb so viele E-Autos. Das hat handfeste Gründe. Weiterlesen