Schlagwort-Archive: Tesla Model S

Tesla: Neukunden müssen für Strom zahlen


Dass Tesla-Besitzer ihre Elektroautos an den konzerneigenen Supercharger-Ladestationen gratis aufladen konnten, war bisher ein Verkaufsargument und eine Rechtfertigung für den relativ hohen Preis der Fahrzeuge. Zumindest Neukunden werden aber bald fürs Laden bezahlen müssen.

Supercharger

Supercharger: Teslafahrer können gratis Strom laden – bisher.

 

 

Teslas Netz von 4600 Supercharger-Ladesäulen wird für Neukunden, die ihren Wagen nach dem 1. Januar 2017 bestellen, nicht mehr grundsätzlich kostenlos sein. Sie sollen aber pro Jahr 400 Kilowattstunden gratis laden können – ausreichend für etwa 1600 Kilometer, wie der Elektroauto-Hersteller mitteilte.

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Unfall: Hat der Tesla-Autopilot versagt?


Ein Elektrowagen vom Typ Tesla S ist auf einer Autobahn in Schleswig-Holstein mit einem Bus kollidiert. Der Fahrer erklärt dem Unternehmen zufolge, das System habe nichts mit dem Unfall zu tun gehabt. Der Fahrer muss trotz Assistenzsystemen stets die Kontrolle über sein Fahrzeug haben.

Ein  Assistenzsystem lenkt auf Wunsch das Model S von Tesla.

 

Ein Tesla-Elektrowagen mit einem Autopilot-Fahrassistenten ist auf der Autobahn mit einem Bus zusammengestoßen. Das System sei dabei lsut Polizeiangaben eingeschaltet gewesen. „Wir haben mit unserem Kunden gesprochen, der bestätigt hat, dass der Autopilot einwandfrei funktioniert hat und nichts mit dem Unfall zu tun hat“, so ein Sprecher von Tesla

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Tesla-Leichenwagen: Der letzte Weg ist elektrisch


Der Wandel hin zur Elektromobilität beeinflusst viele Lebensbereiche – und erreicht nun auch das Bestattungswesen:  RemetzCar aus den Niederlanden hat das Model S von Tesla zum Leichenwagen umgebaut und auf einer Messe vorgestellt. Details zum ersten Tesla für die letzte Reise.

Die niederländische Edelschmiede RemetzCar machte ein Model S von Tesla zum Leichenwagen.

Das Model S von Tesla ist schon jetzt ein Klassiker. Eine zeitlose Limousine mit Elektroantrieb und üppiger Reichweite, dazu alltagstauglich und stilsicher. Folgerichtig wurde der Wagen von Veredlern bereits den Bedürfnissen des Oberklasse-Marktes angepasst und zur Stretch-Limousine umgebaut.

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Nach Hackerattacke: Tesla schließt Sicherheitslücke


Chinesischen IT-Experten ist es gelungen, sich in das System des Tesla Model S zu hacken und Bedienelemente aus der Ferne zu steuern. Der amerikanische Autobauer hat die Sicherheitslücke mittlerweile behoben.

Das Testobjekt der IT-Experten war ein brandneuer Tesla und dementsprechend nicht manipuliert, so die Hacker.

Das Testobjekt der IT-Experten war ein brandneuer Tesla und dementsprechend nicht manipuliert, so die Hacker.

Das Schiebedach öffnet sich, die Blinklichter gehen wie durch Geisterhand an und die Scheibenwischer bewegen sich – ohne einen Fahrer im Tesla Model S. In einem Video demonstrieren Experten der chinesischen IT-Sicherheitsfirma Keen Security Lab, wie sie sich per Funk in das System des Tesla Model S hacken, auf verschiedene Funktionen zugreifen und die Kontrolle über den Wagen übernehmen.

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Tesla Model S ist Reichweiten-Weltmeister


Der Tesla Model S P100D bietet mehr Reichweite als der wasserstoffbetriebene Toyota Mirai. Das ist das Ergebnis eines Tests der US-amerikanischen Umweltagentur EPA (Environmental Protection Agency). Damit ist der Tesla Reichweiten-Weltmeister unter den Fahrzeugen mit alternativen Antrieben. 

Reichweitenwunder Tesla Model S: Bis zu 507 km mit einer Batterieladung.

Reichweitenwunder Tesla Model S: Bis zu 507 Kilometer mit einer Batterieladung.

Bei Autos mit alternativen Antrieben interessiert immer die Frage, wie viele Kilometer am Stück man damit fahren kann, ohne zwischendurch Wasserstoff zu tanken oder Elektrizität nachzuladen. Ein japanisches Fahrzeug war in dieser Disziplin bislang unschlagbar. Das Wasserstoff-Auto Toyota Mirai hielt den bisherigen Reichweiten-Rekord unter Serienautos mit alternativen Antrieben: 312 Meilen (502 Kilometer). Diesen Rekord übertraf nun Tesla knapp.  Weiterlesen

Super-Batterie: Tesla rüstet Model S auf


Warum ein E-Auto? Die Antwortet von Tesla lautet: Weil es Spaß macht! Die Kalifornier rüsten das Model S mit einer neuen Super-Batterie aus. Damit soll eine Beschleunigung möglich sein, die den Tesla zum schnellsten Serienauto der Welt macht.

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Schneller und weiter: Das Modell P100D soll rapide beschleunigen und eine Reichweite von 613 Kilometer ermöglichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Tesla baut jetzt nach eigenen Angaben die Serienautos mit der schnellsten Beschleunigung und will damit ein Zeichen für Elektromobilität setzen. Firmenchef Elon Musk kündigte an, dass die Limousine Model S zukünftig von null auf 60 Meilen pro Stunde (96,5 km/h) in 2,5 Sekunden beschleunigen kann.

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Autopilot versagt: Tesla-Fahrer stirbt


Das Auto fährt selbstständig – aber die Verantwortung liegt stets beim Fahrer: Tesla verbaut in das Model S auf Wunsch einen Autopiloten. Nun ist in den USA ein Tesla-Fahrer gestorben, der das System im Einsatz hatte. Der Hersteller reagiert bestürzt, die US-Verkehrsaufsicht ermittelt.

Ein Roboter lenkt auf Wunsch das Model S von Tesla. Nun kam es zum ersten Todesfall.

 

Beschleunigen, Bremsen, die Spur halten und Objekten ausweichen: Tesla verspricht seinen Kunden, auf Wunsch vollautomatisch auch einen Zusammenstoß verhindern zu können. Doch beim sogenannten Autopiloten muss der Fahrer stets die Kontrolle über den Wagen behalten. Nun gab es den ersten Todesfall, in dem ein Tesla mit dem System verwickelt ist.

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