Schlagwort-Archive: Tesla

Tesla-Unfall: Autopilot verwechselt Lkw mit Schild


Der erste tödliche Unfall mit einem Tesla „Model S“ im Autopilot-Modus hat für viel Wirbel gesorgt. Nun steht die Ursache fest: Das System unterlag einer fatalen Verwechslung und hielt einen Lkw für ein Verkehrsschild.

Nach dem Unfall stoppte das Elektroauto zunächst nicht - bis es gegen einen Mast fuhr.

Nach dem Unfall stoppte das Elektroauto zunächst nicht, bis es gegen einen Mast fuhr.

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem ersten tödlichen Unfall (wir berichteten) mit einem computergesteuerten Auto rücken die Fähigkeiten des Fahrassistenzsystems „Autopilot“ von Tesla in den Mittelpunkt. Der amerikanische Autobauer erklärte Anfang Juli, das System habe den querenden Lastwagenanhänger, mit dem der Tesla kollidierte, für ein hochhängendes Straßenschild gehalten.

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Autopilot versagt: Tesla-Fahrer stirbt


Das Auto fährt selbstständig – aber die Verantwortung liegt stets beim Fahrer: Tesla verbaut in das Model S auf Wunsch einen Autopiloten. Nun ist in den USA ein Tesla-Fahrer gestorben, der das System im Einsatz hatte. Der Hersteller reagiert bestürzt, die US-Verkehrsaufsicht ermittelt.

Ein Roboter lenkt auf Wunsch das Model S von Tesla. Nun kam es zum ersten Todesfall.

 

Beschleunigen, Bremsen, die Spur halten und Objekten ausweichen: Tesla verspricht seinen Kunden, auf Wunsch vollautomatisch auch einen Zusammenstoß verhindern zu können. Doch beim sogenannten Autopiloten muss der Fahrer stets die Kontrolle über den Wagen behalten. Nun gab es den ersten Todesfall, in dem ein Tesla mit dem System verwickelt ist.

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2000 PS: Der Tesla unter Trucks


Die Idee eines elektrisch angetriebenen Truck sorgt derzeit in den USA für Furore. Das Unternehmen Nikola Motor Company möchte bald den weltweit einzigen Elektro-Schwerlaster mit 2000 PS verkaufen. 7000 Bestellungen gingen bereits ein.

Schnittige Linie, Allradantrieb an sechs Rädern: Der E-Truck Nikola One.

Schnittige Linie, Allradantrieb an sechs Rädern: Der E-Truck Nikola One.

Die Geschichte des Trucks  Nikola One klingt wie die des Tesla Model 3: Als vor einigen Monaten Tesla-Chef Elon Musk das neue E-Auto vorstellte, prasselten zehntausende Bestellungen ein. Innerhalb weniger Tage zahlten 325.000 Interessenten je 1000 US-Dollar, um sich eine Kaufoption für das Model 3 zu sichern, obwohl es noch niemand gefahren oder angefasst hatte. So ähnlich ist es auch beim E-Truck Nikola One von der Nikola Motors Company, von dem es noch nicht einmal einen Prototyp gibt. Weiterlesen

Baut VW eine Batteriefabrik in Salzgitter?


Seit 1970 baut VW Motoren in Salzgitter. Doch was bedeutet die schwindende Relevanz des Verbrennungsmotors für den Standort? Die Belegschaft befürchtet Stellenabbau. Doch vielleicht baut VW dort bald Batterien statt Motoren.

VW will sich in naher Zukunft als führender Hersteller von Elektro-Autos etablieren.

Ein Ende der Abgasaffäre ist noch nicht abzusehen: Die Rückrufe bei VW haben gerade erst begonnen und auch andere Hersteller stehen im Verdacht, bei Abgastests geschummelt zu haben. Mitte Mai bestätigte das Bundesverkehrsministerium, dass bei Abgas-Tests 30 von 53 untersuchten Autos zu viel CO2 ausgestoßen haben. Weitere Prüfungen laufen, ein umfassender Bericht soll folgen.

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Tesla baut meistverkauftes Luxusauto Europas


Model S statt S-Klasse: Wer klassische Limousinen deutscher Hersteller als beliebteste Oberklasseautos im Kopf hat, muss wohl umdenken. 2015 hat Tesla von seinem Model S mehr Einheiten in Westeuropa verkauft als der bisherige Spitzenreiter Mercedes von der S-Klasse. Klappt dieser Erfolg auch eine Fahrzeugklasse tiefer?

Strom statt Sprit: Laut einer aktuellen Erhebung ist das Model S von Tesla in Westeuropa die meistverkaufte Luxuslimousine.

2020 könnte zum Wendepunkt werden: Von diesem Jahr an müssen 95 Prozent der Neuwagen einen Emissions-Grenzwert von 95 Gramm CO2 pro Kilometer einhalten. Das entspricht einem Verbrauch von 4,1 Litern Benzin oder 3,6 Litern Diesel pro 100 Kilometer.

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Tesla Model 3: Mehr als 325.000 Vorbestellungen


Es ist endlich soweit: Tesla hat sein neuestes E-Fahrzeug Model 3 der Weltöffentlichkeit präsentiert. Wie erwartet, ist der Rummel um das massentaugliche Gefährt des Elektro-Pioniers riesig und die Stimmung entsprechend euphorisch. Die wichtigsten Daten.

So sieht das lang erwartete Model 3 von Tesla aus.

So sieht das lang erwartete Model 3 von Tesla aus.

Das Model 3 von Tesla soll – im Gegensatz zu früheren Modellen – auch für die breite Bevölkerung erschwinglich sein soll. Vom Publikum wurde Tesla-Chef Elon Musk unter frenetischem Applaus und Johlen gefeiert. Sogar von einer „Elektroauto-Revolution“ ist die Rede.

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Tesla Model 3: Neue Details


Ende März präsentiert Tesla nach dem Model S und Model X sein neuestes Auto Model 3 der Weltöffentlichkeit. Das US-Unternehmen hält hartnäckig geheim, wie das Fahrzeug aussieht. Nun wurde zumindest bekanntgegeben, wie und wann sich Interessenten den Tesla Model 3 reservieren können. 

Teslas neuester Coup, Model 3. Wie wird das E-Auto aussehen?

Teslas neuester Coup, Model 3. Wie wird das E-Auto aussehen?

Weder auf den offiziellen Seiten von Tesla noch in den unendlichen Weiten des Internets findet man ein offizielles Bild des neuen Tesla Model 3. Wie ein Staatsgeheimnis behütet das US-Unternehmen das Design seines neuesten E-Autos. Aber bald lüftet wahrscheinlich Tesla-Chef Elon Musk persönlich den Schleier, der das Antlitz des Fahrzeugs verhüllt. Am 31. März, um 8.30 Uhr US-Zeit (Westküste), soll es so weit sein. Weiterlesen

Zukunftsvisionen in Genf


Das Model X von Tesla feiert in Genf Europa-Premiere und ist immerhin schon bestellbar. Andere Elektro-Neuheiten auf dem Autosalon (3. bis 13. März 2016) sind dagegen noch Prototypen. Citroën präsentiert mit dem DS E-TENSE genauso eine Studie wie Mitsubishi mit dem eX. Die E-Highlights im Überblick.

Wie Perlen wirken die neu entwickelten LED-Scheinwerfer des DS E-Tense.

Wie Perlen wirken die neu entwickelten LED-Scheinwerfer des DS E-Tense.

Citroëns Premiummarke DS setzt bei ihrem ersten elektrisch angetriebenen Modell auf Luxus und Leistung. 516 Nm Drehmoment und 296 kW (402 PS) geben die Franzosen für den E-TENSE an. Innen prunkt das Concept-Car mit Ledersitzen und einer Mittelkonsole aus gebürstetem Aluminium. An technischen Innovationen bietet es einen digitalen Rückspiegel, der mit der Rückfahrkamera verbunden ist, und eine Klimaanlage, die Verschmutzungen der Außenluft erkennen und herausfiltern soll. 310 Kilometer Reichweite schafft das elektrische Grand Tourisme Coupé laut Hersteller.
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Tesla für 450 Euro


Ab Mai kann sich so ziemlich jeder einen Tesla leisten, zumindest wenn man die Ansprüche etwas zurückschraubt. Bereits jetzt kann das „Tesla Model S for Kids“ vorbestellt werden – für rund 450 Euro.

Ein Tesla Model S kostet eine Menge Geld, schon in der Grundausstattung über 80.000 Euro. Allein deshalb ist der Vorzeige-Stromer in unserem Straßenbild bisher nicht gerade alltäglich. Zumindest in den USA könnte man zukünftig deutlich öfter ein Model S sichten, denn der Hersteller Radio Flyer bringt ab Mai für 500 US-Dollar (rund 450 Euro) ein Mini-Model-S auf den Markt. Gedacht ist das 18 Kilogramm schwere Gefährt für Kinder zwischen drei und acht Jahren. Weiterlesen

Tesla Model S: Ein Assistent ist kein Pilot


Wir haben den Autopiloten des Tesla Model S überprüft und dabei festgestellt: Der Autofahrer muss während der gesamten Fahrt in der Verantwortung bleiben.

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Trotz Abstandsregeltempomat und Spurhalteassistent sollten sich Autofahrer nicht auf den Autopiloten der Tesla-Elektrolimosine Model S verlassen.

Die Firma Tesla Motors bietet ihre Elektrolimousine Model S mit einem sogenannten Autopiloten an. Wir haben ihn (Softwareupdate 7.0) untersucht. Das Ergebnis: Der „Autopilot“ ist eine Kombination aus den bekannten Assistenzsystemen Abstandsregeltempomat und Spurhalteassistent. Im fließenden Verkehr gewinnt er schnell das Vertrauen des Fahrers, alle Situationen kann er aber nicht abdecken. Das zeigt auch unser Test-Video „Autonomes Fahren mit Tesla“:

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