Elektrisch vorwärts!


Volle Fahrt voraus – aber elektrisch! Ein Messebesucher testet eines der E-Gokarts.

Grün, grüner, E-Mobility: Dieses Jahr findet zum vierten Mal die eCarTec, die internationale Leitmesse für Elektromobilität und Hybrid, auf dem Messegelände München statt.

Rund 510 Aussteller aus aller Welt präsentieren vom 23. bis zum 25. Oktober 2012 interessierten Besuchern innovative Konzepte zur Mobilität von morgen. Abgedeckt werden die Bereiche Elektrofahrzeuge, Speichertechnologien, Antriebs- und Motorentechnik, sowie Energie- und Infrastruktur und Finanzierung. Und das alles andere als trocken: Auf dem angrenzenden Testgelände kann man die mobilen Neuheiten vieler Hersteller Probe fahren und sich somit persönlich überzeugen. Ob E-Skateboard, E-Quad, E-Roller oder E-Transporter; hier ist für jeden was dabei.

Die Messe soll Entwickler, Konstrukteure, Designer, Manager und Händler ansprechen, aber auch Privatpersonen, die am Kauf eines „grünen“ Fahrzeuges interessiert sind. Ein Highlight der Messe ist die Verleihung des eCarTec-Awards, dem bayerischen Staatspreis für Elektromobilität. Dieser wurde am Abend des ersten Messetages vom Bayerischen Staatsminister Martin Zeil verliehen und soll Innovationen im Bereich Elektromobilität fördern und beschleunigen.

8 Antworten zu “Elektrisch vorwärts!

  1. Ein Auto was nicht mehr gebaut wird kann kaum die Zukunft verkörpern. Auf dem Bild hätte der Tesla S abgebildet sein sollen. Dann würde der Untertitel passen

    • ADAC Motorwelt Blog-Team

      Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben das Foto entsprechend geändert.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Ihr ADAC Motorwelt Blog-Team

    • Naja, hmm, vor ca. 30 Jahren gab´s den Lotus Super Solaris (Lotus Replika mit über 100 km Reichweite) für knapp 20T DM. Leider nur in sehr geringer Stückzahl…
      DAS wäre Zukunft!

  2. Unabhängig von der Optik der einzelnen Modelle hoffe ich sehr, dass sich der Trend zur E-Mobilität in Zukunft durchsetzen kann! Hilfreich wäre es sicherlich, wenn sich die höheren Anschaffungskosten mit geringeren Haltungskosten armortisieren könnten. Davon sind wir allerdings noch weit entfernt – leider!

    • Noch wichtiger ist, dass endlich die Anschaffungskosten auf ein realistisches Mass heruntergeschraubt werden!
      Ein e-Auto ist wesentlich preisgünstiger herzustellen als ein Verbrenner, die derzeitigen abartig hohen Kosten werden durch das Marketing verursacht, nicht durch die Produktion!

      • So richtig konsequent simpel konstruiert ist leider keines der Fahrzeuge. Und wird es wohl auch in Zukunft nicht ohne weiteres sein. Denn nur mit komplizierten Kisten bindet man als großer Konzern Kunden. Nachhaltiger, konsequenter Baukasten – wer will das außer einer handvoll „Weltverbesserer“?

        Isch nehm einen!

  3. Die Bild-Unterschrift gefällt mir überhaupt nicht:
    der Tesla ist nicht das „Auto der Zukunft“, sondern eventuell das „Sport-Auto der Zukunft“!
    „Das Auto“ gibt es nicht; bereits auf der eCarTec sieht man sehr verschiedene Ausführungen:
    * Lastwagen mit E-Antrieb für die Warenverteilung in Ballungsgebieten
    * sparsame Fernpendler-E-Mobile (2 Personen hintereinander!)
    * Kurzstrecken-E-Mobile zum Einkaufen o. Verteilen
    * Reise-E-Mobile (mit Verbrennungs-RangeExtender)

    Allen gemeinsam ist die grundsätzliche Sparsamkeit und damit das Umwelt-Schonungsprinzip.

    • ADAC Motorwelt Blog-Team

      Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir hatten überdies den Umstand außer Acht gelassen, dass der Tesla Roadster aktuell gar nicht mehr produziert wird. Daher haben wir das Foto zur Messe entsprechend geändert.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Ihr ADAC Motorwelt Blog-Team

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